Flaschen.Post

Für mein Nesthäkchen,

meinen gemütlichen Augenstern

Was dir die Sprache,

ist mir das Wort

-Familie.

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Es war eine finstere, Wolkenverhangene Nacht. Der Sturm tobte. In seinem Zorn, schien es beinahe so, als wolle er die Welt aus ihren Angeln heben. Unberechenbar und voller Wut, bahnte er sich seinen Weg durch die tosende Nacht. Unerbittlich, rüttelte er an den Fensterläden und Dachziegeln der Stadt. Doch niemand wollte ihn einlassen…

Stimmt nicht.

Trifft aber erstens den atmosphärischen Punkt und klingt zweitens weitaus besser als,

Es war ein fröhlicher Sonntagnachmittag. Die Sonne tänzelte bereits seit Stunden ausgelassen durch den klaren, wolkenfreien Himmel. Kein Wind, vermochte die Stille zu durchbrechen. Ich saß in geselliger Runde, nämlich mit Mama, schlechter Laune, Zorn und Wut gepaart mit Hass, auf Mamas Terrasse. Etwas Abseits saß, etwas in sich zusammengesunken, das kleine Elend. Ach ja, mein Bruder war auch noch da. Mama hatte eben den Tee gebracht. Dazu reichte sie einige Mohnschnecken. Ich nahm mir Eine… Lecker.

Ja, der Sonnenschein, der klingt  eher gnadenlos an der Stimmung vorbei, denn wo es ist Sonnenschein, da gibt es keine schlechte Laune, da fühlt man sich unbeschwert und leicht. Mache mir eine kurze Notiz in mein Handy. [BETREFF: Beerdigung… Wenn Sonnenschein/ Nein]. Leicht, ja… Versuche mich daran zu erinnern, die wievielte Mohnschnecke ich da gerade in mich hinein stopfe. Stelle mir vor, wie eine ganze Heerschar kleiner Mohnschneckchen –Stückchen nun, Freiheit brüllend, Richtung Hüften… kriecht? Seufzend. Na, dann. Ansonsten halte ich mich dezent im Hintergrund. Ich bin heute einfach mal…Ich bin und ich blicke, im zehn Minuten Rhythmus auf die Uhr. Ob Uhren sonntags tatsächlich langsamer gingen? Ich klopfe auf das Display. Hm. Ach, ja. Regen. Schön wärs gewesen. Aber nun gut.

Mein Bruder… redet noch immer. Von seinem neuen Freund? Der Name Philip fällt jedenfalls im Minuten Takt… Ein Blick auf die Uhr. Zwei Stunden… Gut. Noch eine Stunde dann bin ich fort. Ein Blick in das Gesicht meiner Mutter. Ihre glänzenden Augen, die verträumt und ganz fern von meinem Bruder scheinen, entlocken mir das erste Lächeln des Tages. Ja, ich bin gut, denke ich und greif mir noch ne Mohnschnecke. Lecker!

Mein Bruder. Auf den kann man sich verlassen. Der ist da, wenn man ihn braucht. Ja, nur wegen ihm war ich überhaupt gekommen. Ein Feiner Kerl ist er, der Jani.  Eigentlich wollte ich ja absagen, lieber allein sein, still leidend, den Tag damit verbringend mich vom Bett bis zum Kühlschrank und zurück zu bewegen. Aber als ich dann hörte, der Jani kommt, da war die Sache klar. Jaa, hatte ich geantwortet, ja, da käme ich natürlich auch. Natürlich war es schlichte Liebe, die da aus mir sprach. Enge Blutsbande, Kilometer die uns normalerweise voneinander trennten. Wo man sich doch eh viel zu selten…

Mein Bruder. Lieblingswort: Weißt. Ein sehr angenehmer Mensch, eine ehrliche Seele und ein durchweg Hilfsbereiter Kerl. Allein schon von Berufswegen. Gerechtigkeitsliebend und gütig. Jani. Ein Mensch den man gern um sich weiß. Einfach so. Durch sich selbst bedingt. Ich liebe ihn einfach. Und heute, ohne, dass er es wüsste, da lieb ich ihn besonders. Da hilft er mir, bedingt durch eine weitere seiner Qualitäten: Sein ruhiges Wesen. Denn der Jani ist jemand, der geht es gern gemütlich an. Er ist Jemand, der sich gern Zeit nimmt für die Dinge. Für die alltäglichen. Für die Besonderen. Für die Großen, wie die Kleinen, ja vielleicht sogar für Alle Dinge. Und gelte es nur einen Teller abzuspülen. Er hat Zeit. Er nimmt sie sich. Er ist einfach. Und so spricht er auch. Gemächlich und ohne Eile, gänzlich frei von jedweden störenden, tonalen Höhen und Tiefen schwingt er weiter und weiter, durch seine Erzählungen, als gelte es Nichts zu erreichen. Ruhig bahnt er sich seinen Weg durch die verschlungenen Wortlandschaften. Lediglich innehaltend, um ab und an etwas Rauch in die Luft zu pusten. Das ist Jani. Deutschlands schönste Bahnstrecken, in Menschengestalt. Seine Stimme, das Holland unter den Stimmen, mit viel Gras aber ohne Techno. Einmal zugestiegen verliert man sich sich schnell, im gleichbleibenden Rhythmus der vorbeiziehenden Landschaft. Woher er kam? wohin er wollte? Nach spätestens fünfzehn Minuten war es irgendwie egal. Man war halt einfach.

Manchmal, nun da ich keinen Fernseher mehr besitze, wenn ich abends mal nicht einschlafen kann, dann greife ich zum Hörer, da rufe ich meinen Bruder an. Ins Bett gekuschelt, lasse ich ihn mir, von seinem Tag berichten. Nach spätestens Fünfzehn Minuten…

Heute kam mir sein gemütliches Naturell besonders gelegen, da ich die Dinge die mich derzeit bewegten lieber für mich behalten wollte.

Ich löse mich aus meinen Gedanken. Meine Mutter, so sagt mir ihr Blick hat mittlerweile einen Punkt erreicht, der vollständige Sätze sowie geschickt platzierte mmhs und Ja’s bereits weit hinter sich gelassen hat. Sie ist wohl gerade und ich wünsche ihr, dass es schön sein mag, dort wo sie nun ist. Ein entlegener Ort, den sie anscheinend irgendwo hinter der Stirn meines Bruders ausgemacht hat. Meine Mama. So tapfer. Der Selbstlose Teil in mir will ihr wirklich zur Hilfe eilen. Sie retten. Doch der egoistische Teil, der wollte lieber weiter freudig Mohnschnecken mümmeln und den Schmetterlingen beim Fliegen zu sehen…

Doch plötzlich: „Jennifer!“ Verdammt. Jennifer! Das ist nicht Kind! Aber es ist verdammt nah dran. Der Plan war gefährdet. Verwirrung. Nach rechts sehend. Wo war mein Bruder? Verdammt. Pinkel Pausen hatte ich nicht berücksichtigt. Mensch. Wieder, „Jennifer!“- „Mutter!“ Der Ton war mir ja quasi mit in die Wiege gelegt worden. Ich: „Was denn?“ Sie: „Du bist ja ganz schön ruhig heute…“ Ich: „ ……“ – „Du isst bereits die vierte Mohnschnecke.“ Wie hat sie…? Ihr Kopf neigt sich ein wenig zur Seite. Ich gehe mit.  Ihr Blick, ein Scheinwerfer der zuerst den Teller absucht, um danach mein Gehirn zu durchleuchten. Hilfesuchend sehe ich zur Terrassen Tür. Was Nun? Informationen Auslassen, gut. Lügen, gar nicht gut. „Wir haben uns getrennt.“ Verdammt! Just in dem Moment kommt mein Bruder vom Klo zurück und setzt sofort an: „Weißt, der Philip und ich wir hatten uns ja neulich auch mal getrennt…“ Ein Hoffnungsschimmer. Doch, „Jan! Ich spreche jetzt mit deiner Schwester!“ Donnerwetter. In solchen Worten zeigt sich des Mutter Herzens  wahre Größe und Geduld. Immerhin. Das! hätte sie bereits vor anderthalb Stunden sprechen können.  Aber wo man durch das Blut gebunden,  da nimmt man ihn, den LiebesZug. Da steigt man bereitwillig ein und da tuckert man mit, bis zum bitteren Enden oder bis zur nächsten Pinkelpause. Ach ja. Er ist doch so ein Lieber.

Sie hakt nach: „Ihr habt euch getrennt?“ Ich: „Ja.“ Sie: „Wann denn?“ Ich… Denke kurz nach. Die Scheinwerfer blenden auf. Seufzend:  „Vor zwei Wochen.“ Indem ich es sage, weiß ich, dass mein Plan durchschaut ist. Sie sichtlich entspannter: „Aha…Na, das wird schon wieder.“ Hä? Ich: „?“ Mein Bruder, nimmt sich ne Mohnschnecke. Ich: „Das wird schon wieder?“ Munteres Nicken ihrerseits. „Aber ich wollte ihn doch heiraten!“ Ihr Lächeln schwindet. Mein Bruder, hält inne. Fragen gleiten schweigend durch den Luftigen Raum. Sie: „Du wolltest ihn… heiraten?“ Ich: „Ja haa.“ Mensch. „Aber ihr wart doch erst ein paar Wochen zusammen.“ Ich: „Na und?“  Entrüstet: „Man kann doch niemanden  nach so kurzer Zeit heiraten wollen!“ Ich: „Romeo und Julia?“ Sie: „Bitte.“

Ich: „Er war einfach… der Richtige.“ Sie: „Aber du hast doch immer gesagt, du willst gar nicht heiraten.“ Ich: „Ihn schon.“ Sie: „Warum denn auf einmal?“ Leichte Melancholie: „Na, weil er doch ein Engel war.“  Meine Mutter sieht mich Sekundenlang eindringlich an. Hinter ihren Augen beginnt es zu arbeiten. Ich sehe an der Krümmung ihrer Stirnfalte wie auf der Schuldsuchend an meinen Vater denkt „Weil er…ein…Engel war…“ murmelt sie vor sich hin. Plötzlich Aufregung: „Weil er ein Engel war?“ Beflissenes Nicken. „ Kind!..“ Oha. „…Du wolltest ihn heiraten weil er ein Engel war….Ich mein, weil er Engel hieß…?

Man kann doch Niemanden seines Nachnamens wegen heiraten!“ Unverständnis. Auf beiden Seiten. Mein Bruder hustet derweil kleine gesprenkelte Mohnschnecken Stückchen in die Luft. „Jaa. Warum denn nicht? So ein schöner Name…Engel.“ Ich hatte es mir bis ins Kleinste ausgemalt. Viele Tage und Nächte lang. Ja, ich wollte nie heiraten. Bis das der Tod euch scheidet. Ja, klar. Wäre es ein Fluch, gäbe es mit Sicherheit kein Flüchtlings- sondern eher ein Zuwanderungsproblem.  Außerdem heißt es doch: Du sollst nicht Lügen! Wir können nicht alle Thomas Jane sein.  Bisher hatte ich es durchgezogen.  Was in Anbetracht von Namen wie Körfgen,  Komrowski,  Eckermann, Fleischer, Heckmann und Heckmann…, nicht allzu schwer viel. Ruhrgebietsnamen, wie man sie überall in der Welt findet. Genauso zart schwingend wie Hackmettrollbraten oder Falafel PommDöner Junge… Immerhin hatte ich gute siebenundzwanzig Jahre gebraucht, mich mit meinem eigenen Namen einigermaßen anzufreunden, der eher wie der Laut einer Comic Sprechblase klingt, als nach einem ehrbaren Nachnamen. Zzkalwuuschh… Mittlerweile sind wir achtsame Freunde, mein  Wolkenblase Name und ich. So leicht würde da keiner mehr dazwischen kommen. Doch dann kam er. Der Engel. Thomas Engel. Ja, so hieß er. Er ließ mich meine christliche Einstellung überdenken. Er brachte mich ins Grübeln. Engel, das ist nicht Krämer, Maier oder Jablonski. Engel, Das ist etwas Besonderes. Sanft und federnd leicht…Mit solch einem Namen im Gepäck…Ein schönes Leben. Engel zu heißen… Es fühlte sich so gut, so richtig an. Ein Engel in meiner Wolkenblase. So sollte es sein. So war er mir geschickt worden und selbst, wenn Er ginge. Der Name würde bleiben. Er würde mich begleiten, mich überdauern. Und eines Tages könnte dann auf meinem Grabstein stehen: Hier war Sie. Ein Engel…Nun guckt sie mal wie es da unten ausschaut.  So schön…

„Weißt, ein Bisschen dulle biste ja schon.“ Sagt mein Bruder, eher laienhaft die Kopfschräglage meiner Mutter nachahmend. Spricht Der, der den vergangenen zwei Stunden nach zu urteilen kurz davor steht, ein drittes Mal, den Kniefall zu wagen, um es dann zum ersten Mal auch bis ins Ziel zu schaffen. Aber es sind ja häufig die, die selber im Glashaus sitzen, die….weißt.

Mama wirkt derweil etwas blass. Vielleicht wünscht sie sich gerade trotz allem der Vater wäre hier. „Och ja.“ Erwidere ich. „Warum denn nicht? Liebe allein scheint ja irgendwie auch kein Garantie für die Ewigkeit zu bieten. Warum also nicht den Namen entscheiden lassen? Der kommt ja schließlich irgendwo her. Genetisch gesehen, mein ich. Irgendwo, hat doch jeder Name seinen Ursprung. Müller, Maier, Dachner oder Bäcker…Das hat Bedeutung. Das sagt doch was aus, über ihn. Ein vergangener Teil von ihm ist Engelisch. Definitiv. Da fließt definitiv Engelisches Blut irgendwo in seinen Adern.  Alles eine Frage von Wissenschaft.“ Keiner sagt mehr was. Zufrieden greife ich mir noch ne Mohnschnecke.

„ Ja, weißt und jetz is der Engel wieder im Himmel gelandet oder wie?“ Witzig. Die Gedanken wandern zurück. Meine Miene, verdüstert sich. Die Randfiguren, bisher eher still, wollen nun auch mitmischen. Schlechte Laune, Zorn und Wut gepaart mit Hass drängen in den Vordergrund. Nur, das kleine Elend hält sich weiterhin fein raus. „Warum habt ihr euch denn nun getrennt?“  will der witzige Jani wissen.

Ich sehe es vor mir. Drei Wochen tiefste erste Liebe. Der erste kleine Streit. Wegen Nichts natürlich, doch entscheidend für den weiteren Beziehungsverlauf.  Ein paar Tage Funkstille. Wer gibt nach? Dann eine vorsichtige Annäherung. Ein paar Nachrichten. Er: „Hab dich heute gesehen.“ Ich: „Aha.“ Er: „Du sahst so gut aus! Wie immer J“ Ich: „Ja, Danke.“ Er: „Bist schon zu Hause?“ Ich: „Ja, fast J.“ Er: „Du sahst heut wirklich sehr, sehr gut aus.“  Wie ich dann ein paar Minuten später Federgleich die Treppen hochschwebe, während mir erneut kleine Engelchen durch den Kopf fliegen, da stehe ich plötzlich unvermittelt vor einem seltsamen etwas, dass vor meiner Wohnungstür…lagert. Denke, Nanu?… Was?… Wer, lädt denn da einfach seinen Müll vor meiner Tür ab? Sowas. Ja, wer macht denn so was? Das ja frech…Das gehört sich aber nicht. Ich schnappe mir leicht angewidert das verdreckt dastehende Objekt. Und wie ich es so in Händen halte und puste da packt ich ein Hustenfall, von dem ganzen aufgewirbelten Staub. Als sich der Nebel allmählich lichtet kommt darunter etwas Flaschenartiges zu Vorschein. Überdenke das mit dem Müll noch einmal. Soll wohl für mich sein. Eine Flasche, Staub!? Gucke. Ein Weckglas, um genau zu sein. So eine Geschenk Kuchendings-Backmischung, um noch genauer zu sein. Die! Kuchendings-Backmischung, um ganz genau zu sein, die Mann mir bereits vor ein paar Wochen andrehen wollte, die Frau allerdings mit freundlichem Hinweis darauf, dass da Schokoladen Dinger drin seinen, die Milchbestandteile enthielten, welche von ihr nie bis niemals konsumiert würden, dankend abgelehnt hatte. Nun, bei erneuter eingehender Betrachtung der Flasche, erhärtet sich außerdem der bereits damals entstandene Verdacht, dass die Flasche ihr Verfallsdatum bereits weit hinter sich gelassen hatte. Aber vielleicht wollte er damit lediglich ein Konsumbewusstsein demonstrieren. Wegwerfgesellschaft? Nicht mit Mir! Hm… An der Flasche klebt außerdem ein Zettelfetzen. Der ist neu. Ich lese… Ich lese es, nochmal, dann nochmal. Konzentriert starrend. Blinzelt. Ganz nah vor Augen. Weit weghaltend. Näher kommend, in die Ferne rückend…Bald beschließe ich, dass wirklich da!steht, was ich dort lese: ‘Das Leben hat mich die letzten Tage echt gefickt! Hättest du nicht auch Lust…‘ Wow! Das ist…Ich bin…Wow! Hinreißend… Ein Poet, wer da Arschloch denkt. Ach, ja.

…Eine halbe Stunde später klingle ich beschwingt beim Engel an. Und wie er mir öffnet, da tänzeln plötzlich tausende kleiner weiß gesprenkelter Wölkchen. Durch sein Gesicht. Auf seinen Boden. In den Flur. Kleine, milchig braune Schoko Dinger bilden ein braun flammendes Tröpfchen Meer, im Hauseingang. „Ja.“ Sage ich. „Ja, Ich hatte auch Lust.“ So ließ ich ihn ziehen, den Thomas, ein Engel in einer Wolkenblase. So sollte es sein…

Mein Bruder nickt. Mutter hat sich derweil in die Wohnung begeben. Ich glaube sie wollte den Vater anrufen. Ich bin zufrieden. Alles ist gesagt. Beschwingt greife ich mir noch ne Mohnschnecke und denke. Ach, der Engel. Einmal ausgesprochen, bleibt es auch nur ein Wort. Und wie man‘s spricht, ist‘s schon wieder vorbei…

4 Kommentare zu „Flaschen.Post“

  1. Das aus eingesprochene Wort
    Steigt auf in den Himmel
    Wölkt sich und regnet
    Herab je nach dem
    Ertrinkt Er darin
    Oder verdurstend
    Trinkt Er Tränen noch
    Seien Sie traurig
    Salziger oder freudig
    Süßer Art Engel
    Leben von Gefühlen
    Wie Uns Menschenkindern
    Die Bienen Ihr Blut verschenken

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