Ich wurde geLIEBSTERt.Ich habe geLIEBSTERt.Ich werde LIEBSTERn.

Liebster-Award-Button-Image

Ja. Ich wurde geLIEBSTERt und das sogar im Doppelpack, nein im Dreierpack genau genommen, nämlich einmal von der lieben Franzi von „Vegetarisch/Vegan für Anfänger“  , die einfach nach zu kochende und sehr kreative Gerichte zaubert, wie beispielsweise Milchreisbällchen gefüllt mit Kirschkompott . Vielen lieben Dank 🙂 Und dann wurde ich  von Manu & Danuta von den charmant, verrückten „The.Recipettes“  geLIEBSTERt, die ihre Erdbeeren gerne mal zum Herrenausstatter ihres Vertrauens schicken. Danke!!

Es hat mir richtig, richtig viel Spaß gemacht meine kleinen, grauen Zellen zu bemühen und die Fragen zu beantworten. Natürlich habe ich viel zu viel geschrieben, fühle mich nun ziemlich leer geLIEBSTERt, bin aber gleichzeitig auch sehr happy. Danke ❤ , dass ihr meinen Blog lest und das ihr ihn sogar für nominierenswert haltet. Mir bedeutet das…

LIEBSTER AWARD

Beim Liebsten Award geht es darum, neue Blogs zu nominieren, um diese bekannter zu machen.

Die “Liebster Award” Spiel-Regeln:

  1. Danke dem Blogger, der dich nominiert hat
  2. Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat
  3. Füge eines der Buttons von Liebster Award in deinen Beitrag ein.
  4. Beantworte die dir gestellten Fragen.
  5. Erstelle 7-11 neue Fragen für die Blogger, die du nominierst.
  6. Nominiere 5 bis 11 Blogs, die (möglichst) weniger als 300 Follower haben.
  7. Informiere die Blogger per Kommentar darüber, dass du sie nominiert hast.

 

Franzis Fragen für die Nominierten:

1.Beschreibe Deinen Blog mit einem Wort.

Na, Supercalifragilisticexpialigetisch natürlich. 😀

2.Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Ich habe mir einen Tag Zeit genommen für das Design und dann habe ich einfach los geschrieben. (Näheres bei Frage elf).

3.Was ist Dein absolutes Lieblingsgericht? (Gerne mit Rezept :-P)

Hm…Da fällt mir nur Kaffee ein, denn Kaffee ist seit Jahrzeiten die einzige Konstante in meinem Leben, etwas das ich tatsächlich Tag täglich konsumiere. Mein Geheimnis dabei: Ich besitze eine Filtermaschine, brühe allerdings mit Bio Espresso. Auf vier Tassen Wasser gebe ich zwei gehäufte Löffel Espresso, also halb so Espresso bei doppelt verwendeter Wassermenge. Brühe ich mehr als vier Tassen auf, verwende ich etwas weniger gemahlenen Espresso. Zum Schluss verfeinere ich das Ganze mit einem guten Schuss Reismilch… 😉

Ansonsten habe ich kein absolutes Lieblingsrezept. Es gibt immer mal wieder etwas, dass ich Phasenweise täglich esse oder essen könnte, besonders, wenn es etwas ist, dass ich zum ersten Mal (aus)probiert habe. Doch, das kommt und geht und richtet sich oftmals auch nach der Jahreszeit. Generell halte ich es eher mit dem Spruch, dass es keine Notwendigkeit gibt zweimal in seinem Leben das gleiche zu essen. Ich probiere lieber Neues aus und versuche mit den Bedürfnissen meines Körpers zu gehen…

4.Was ist Dein Lieblingsbeitrag auf Deinem Blog?

Definitiv der Pfingstsalat mit Maiwirsing und Goldnessel. Damals kannte ich mich noch fast gar nicht mit Wildkräutern aus. Mittlerweile kann ich ein paar Dinge erkennen. Damals ging das eher nach Gefühl und vorsichtig probieren. Die Goldnessel mag ich besonders gern. Seit damals liebe ich es stundenlang durch den Wald zu streifen, die frische Luft einzuatmen und dabei zu sammeln. Ich empfinde das Sammeln als sehr ursprünglich und erdend. Man besinnt sich dabei irgendwie auf die einfachen Dinge. Es ist definitiv ein Geschenk, was die Natur uns da so alles kostenlos zur Verfügung stellt.

5.Woher nimmst Du Inspirationen für Deinen Blog?

Ach ja. Inspiration. Anregungen zu Rezepten kommen von allen Seiten. Manchmal weiß ich gar nicht mehr so genau wo die Idee nun ihren Ursprung hatte. Kunden erzählen mir von ihrem Essen. Ich erzähle von meinem Essen. Rezepte werden ausgetauscht. Freunde schicken mir Bilder von ihrem Abendessen.  Ich stöbere auf anderen Blogs. Manchmal sehe ich etwas im Netzt, dass mich anspricht. Ich sehe eine bestimmte Zutat im Supermarkt. Oftmals haben wir gerade etwas im Sortiment, auf dass ich ganz unbedingt Hunger habe…Letztens hat mich eine sehr nette, fremde Frau im Supermarkt an der Kasse angesprochen. Sie  hat mir einfach so erklärt wie man Obst-Igel bastelt und wie man aus Auberginen und Möhren kleine Blümchen zusammensteckt. Das war schon ein bisschen verrückt und auch ein ganz klein wenig unheimlich. Ich meine woher wusste die…? Diese Begegnung fand ich im Nachhinein schon sehr charmant und auch inspirierend.

Kurz: Es ist ganz schnöde, mein Alltag. Der inspiriert mich.

6.Hast Du ein Haustier?

Nein. Ich hatte mal zwei Katzen. Ich vermisse sie sehr aber ich würde mir ein Haustier erst dann wieder anschaffen, wenn die Tiere jederzeit die Möglichkeit hätten draußen herum zu streunen.

7.Erzähle mir bitte von Deinem schönsten Urlaub 🙂

Oh. Das ist leicht. Das war 1990 auf Elba in Italien. Da ist Deutschland Fußball Weltmeister geworden und ich habe Live mitverfolgt wie Italien…Naja lassen wir das. Damals war ich jedenfalls sechs. Wir (d.h. meine Eltern, meine beiden jüngeren Brüder und ich) waren mit der Schwester meines Vaters, ihrem Mann und ihren beiden Töchtern dort. Das war ein riesen Spaß für uns Kindern. Wir hatten eine Ferienwohnung, meine Tante und ihr Mann waren mit dem Camper dort. Wenn ich die Augen schließe sehe ich herum streunende Katzen,  tausende durch den Nachthimmel tanzende Glühwürmchen, dazwischen das Glucksen der Kinder, die sich unbeholfen das Eis von den Fingern schlecken, während Männerchöre im Hintergrund zu fluchen, schließlich zu weinen beginnen. Ich spüre körnigen Sand zwischen meinen Zehen und warmes Türkisfarbene Wasser auf sonnen gebräunter Haut. Mein Bruder heult, weil er sich das Knie aufgeschlagen hat. Wir stehen auf einer Burg und mein Onkel redet die ganze Zeit von einem Mann der Napf hieß und der seinen Arm immer so komisch gehalten hat. Wir bestaunen Pizzen, die groß wie ein Auto – Rad sind. Ich rieche und schmecke Pinienkerne. Vor allem aber schmecke ich unbeschwerte Zeiten und unbezahlbare Erinnerungen. Ich liebe Italien noch heute.

8.Was war Dein Berufswunsch als Kind?

Oh. Ok. Hier mal ein Auszug: Eisprinzessin. Erzieherin. Hausfrau und Mutter. Rechtsanwaltsfachgehilfin. Sekretärin. Lehrerin. Geschichten Schreiberin. Filmkritikerin (weil man da immer umsonst ins Kino darf). Fußballspielerin. Volleyballspielerin. Schwimmerin. Künstlerin. Mitglied des A-Teams. Pathologin. Privat Detektivin. Die dunkle Prinzessin. Musical Darstellerin. Stripperin. Barista. Jack Nicholsons Ehefrau…

9.Wie würden andere Dich beschreiben?

Ach, ja…Lieb, nett, empathisch, harmoniebedürftig, Kaffee, ein kleines Vögelchen, „Oh. You are pretty charming.“ (O-Ton einer englischen Kundin), „Wie kannst du den Stand nur so schnell so schön aufbauen?“ (O-Ton Ole), „Jenny. Wann gibt es denn endlich mal wieder eine Brownie Explosion von dir? (O-Ton Helmut, natürlich), „Wann hörst du endlich auf zu rauchen?“ (wieder Helmut)  „Dürfte ich ihre Haare mal anfassen?“ (O-Ton Kunde.)-Niemals!, und immer wieder, nett, nett, nett. Falls es jemandem entgangen sein sollte:  Ich bin  N-E-T-T.

Da machste nix. Doch tief in mir…

10.Entscheidest Du mehr mit dem Kopf oder hörst Du eher auf Dein Bauchgefühl?

Mein Bauch hat mich vor langer Zeit einmal zur Seite genommen und mich gefragt ob ich zur Abwechslung nicht auch mal auf meinen Kopf hören könne… Mittlerweile haben wir da glaube ich einen ganz guten Mittelweg gefunden, denn seit dem ist ruh und ich folge nun einfach weiter meinem Herzen…

11.Wie lange möchtest Du noch bloggen?

Solange bis ich das Gefühl habe, dass der Weg hier zu Ende ist. Denn genau so treffe ich Entscheidungen und genau so habe ich angefangen zu bloggen. Ich hatte einfach das Gefühl, ich möchte jetzt gerne bloggen. Keine Ahnung, wo genau das herkam. Rückblickend sehe ich es so, dass einen Blog zu starten irgendwie ziemlich logisch war. Ich koche ja bereits seit Jahrzehnten. Mittlerweile verkaufe ich ja sogar Lebensmittel. Ich liebe meine Arbeit sehr. Ich liebe es den ganzen Tag an der frischen Luft zu sein, umringt zu sein von feinstem wohlig duftenden Obst und Gemüse, außer wenn mal ne faule Kartoffel dabei ist. Ich mag es den Leuten schöne Ware herauszusuchen und mich dabei mit ihnen austauschen zu können und irgendwie ist der Blog nun eine Art Synthese aus meiner Arbeit, der Freude am Austausch und der liebe zu gutem Essen.

Mir steht auf dem Blog ein unheimlich großer kreativer Freiraum zur Verfügung, für den ich sehr dankbar bin. Die (Design) Möglichkeiten, die einem WordPress hier bietet haben mich von Anfang an begeistert. Ich kann mich nach Lust und Laune austoben. Hier kann ich es natürlich noch mehr als auf der Arbeit. Hier sind wir, die Blogger der Chef. Auf dem Markt verhält es sich ähnlich. Der Chef ist auf dem Hof. Auf dem Markt gibt es nur uns, das Team. Natürlich gibt es Grenzen, die wir nicht überschreiten sollen und auch nicht überschreiten wollen aber ansonsten sind wir ziemlich frei, in der Gestaltung unserer Arbeit. Irgendwann einmal werde ich zurück blicken. Vielleicht sitzt dann ein neugieriges Enkelchen auf meinem Schoss. Wir schaukeln ein wenig im Stuhl und ich kann erzählen: Guck. Das hat die Oma mal gemacht und das hat ihr richtig, richtig Spaß gemacht…


 

Nun zu den Fragen von The.Recipettes:

1.Was liegt dir am Kochen/Backen gar nicht bzw. gibt es ein bestimmtes Rezept, an dem du    bis jetzt immer gescheitert bist, das du aber noch bezwingen willst?

Um es Mal mit den Worten eines weisen Mannes zu sagen. Für mich gilt in der Küche wie im Leben: „Auftragen… Polieren… Auftragen…“

Wenn etwas nicht klappt wird so oft aufgetragen und poliert beziehungsweise Experimentiert bis es klappt. Hat bisher immer funktioniert. Ich bewundere zwar total so Hightech-mäßig angerichtete Drei Sterne- Molekular- frittiertes Eis- Mini-Löffel Teller, persönlich koche und backe ich die Dinge aber lieber nach dem Einfach und Lecker Prinzip. Die Oma hat ja auch bereits gesagt, dass man nichts essen soll, was man nicht mehr als Essen erkennen kann. Wie sich die Finger dicke  Butter-Mett-Turm- Stulle in dieses Prinzip einpasst erschließt sich mir jedoch nicht so ganz. Ich denke dabei ja eher an Bypass aber… Ach,ja. Die Oma…Die olle Ulknudel.

2.Was hast du mal so richtig verhauen und gibt es eine lustige Geschichte dazu?

Oh. Ja. Das ist noch gar nicht so lange her. Da habe ich Brownies gemacht, die ich am nächsten Morgen mit zur Arbeit nehmen wollte. Ich habe bereits beim Zubereiten gemerkt, dass ich eigentlich gar nicht richtig in Stimmung gewesen bin, um zu backen und als ich das Ergebnis hinterher probiert habe…Zu trocken, definitiv nicht Brownie mäßig und das Gewisse etwas fehlte auch irgendwie. Ich hab sie natürlich trotzdem mitgenommen, denn so schlimm, dass man sie hätte entsorgen müssen waren sie nun auch wieder nicht. Wir waren an diesem Tag zu fünft hinter unserem Marktstand. Wir arbeiten normalerweise in festen Teams aber wie das halt so ist: Der eine hat Urlaub, der andere ist krank… An diesem Tag war jedenfalls Faruk mit dabei, der normalerweise nicht zu unserem Stammteam gehört. Mein lieber Kollege Helmut hat die Brownies morgens tapfer probiert und meinte sie seien lecker (Normalerweise bezeichnet er sie ja gerne als Explosion). Da wusste ich direkt was Sache ist. Faruk hatte morgens jedenfalls nicht mitbekommen, dass ich was mitgebracht hatte. Er entdeckte die „Brownies“ erst mittags, als wir gerade beim Zusammenpacken waren. „Was ist das?“ fragte er und zeigte auf das Unfallgebäck. „Die gehören Helmut.“ sagte ich. (Dem hatte ich die Reste nämlich geschenkt. Helmut war gerade unseren LKW vom Parkplatz zu holen) „Das sind Brownies.“ Sagte ich weiter. „Die sind aber nicht so lecker geworden.“ –  „Was liegen die hier rum?“ polterte Faruk „Muss ich einen essen!“ grinste er, griff sich einen Brownie und biss herzhaft hinein. Keine fünf Sekunden später verzog er angewidert das Gesicht, spuckte den Bissen wieder aus und warf den restlichen Brownie mit vollem Elan, hinter sich, in die Hecke. „Bah.“ Sagte er „Was ist das? Das ist kein Brownie. Meine Mama macht die. Die schmecken ganz anders. Hat er nicht gut gemacht. Schmeckt scheiße.“

Ja und dann stand ich da du biss mir auf die Lippen. Ich sah den lieben Faruk an, der natürlich nicht verstanden hatte, dass nicht Helmut sondern ich das Unfallgebäck fabriziert hatte. Ich klärte ihn also wahrheitsgemäß auf  und sofort wurde er ganz still und ich prustete los vor Lachen. Als wir eine wortlose halbe Stunde später alles eingepackt hatten und die letzten Handschläge am Anhänger taten, flüsterte er plötzlich neben mir kniend: „Ich bin so doof!“ Da habe ich ihn lachend, ganz fest, in den Arm genommen und ihm amüsiert, für seine ehrlichen Worte gedankt. Denn, dafür sind gute Freunde doch schließlich da. Nicht nur, um dir Küsschen zu geben sondern vor allem, um dir ehrlich und ungefiltert ihre Meinung um die Ohren zu hauen…

3.Du gewinnst EUR 5.000,00  – welche du in deinen Blog investieren musst. Was würdest du als erstes ändern/kaufen?

Ach, das ist jetzt so ne hätte, hätte Fahrradkette Frage. In meiner Vorstellung sei mein Herz ein betrunkenes und tätowiertes Hightech Luder, in Wirklichkeit bin ich dann doch nur Jenny…In meiner Vorstellung würde ich vier von den Fünftausend Euro, auf meinem Blog als Gewinnspiel ausschreiben, damit es bei ein paar Menschen landet, die es dringender brauchen als ich. Den Rest würde ich in mehr Freiheiten beim BlogDesign, eine schöne Kamera und in den einen oder anderen Kochkurs investieren, um mich weiterzubilden. Vielleicht würde ich auch einfach ein großes Blogger Treffen organisieren. Es gibt tatsächlich einige Leute hier, die gerne mal richtig kennen lernen würde…Ach, ja. Träume. Eine nette Zukunftsvision. Also doch danke für die Frage 😉


Nun zu meinen Fragen:  Ein Schelm, wem sie bekannt vorkommen…

1.Wenn Du unter allen Menschen auf der Welt wählen könntest, wen würdest du gerne zum Essen einladen und warum?

2.Reden oder zuhören?

3.Nenne drei Dinge, von denen Du glaubst, dass sie Dein Gegenüber (also ich) und Du gemeinsam haben.

4.Gibt es etwas, von dem Du schon lange träumst, es zu tun? Warum hast du es noch nicht getan?

5.Was war bisher der größte Erfolg in Deinem Leben?

6.Das mag ich besonders gern:

7.Wofür bist Du in Deinem Leben am meisten dankbar?

8. Da fühle ich mich besonders wohl:

9. Gibt es ein Gerichte oder Lebensmittel, die Du überhaupt nicht magst? Warum?

10.Wie kochst du und warum kochst du so?


 

Ich nominiere für den “Liebster Award”:

Ich habe mich mal ein wenig umgesehen. Der Liebster Award lebt und er zieht fleißig weiter seine Kreise. Egal, wen ich hier nominiere. Es wird weiter geliebstert werden… Ich denke, da ist es ok, wenn ich die Regeln dieses Mal ein wenig ab ändere. Es gibt so viele interessante Blogs hier, die ich noch kaum kenne, die ich aber unbedingt gerne näher kennen lernen würde. Ich persönlich finde man bekommt den Inhalt eines Blogs erst dann richtig zu fassen, wenn man den Menschen kennt, der dahinter steckt, die Geschichte, die hinter dem Blog steht…Generell habe ich es auch nicht so mit Preisen. Ich bin da eher ökumenisch ausgerichtet. Deshalb möchte ich gerne jeden, der Lust darauf hat, meine Fragen zu beantworten, dazu einladen sich hier mal ein wenig vorzustellen. Neugierig wie ich bin.

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ein paar von sich ein wenig Zeit nehmen und meine Fragen beantworten würden. Ach, herrje. Nun ist es aber spät geworden. Ich hab genug geplaudert. Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend und eine geruhsame Nacht. :-))

11 Kommentare zu “Ich wurde geLIEBSTERt.Ich habe geLIEBSTERt.Ich werde LIEBSTERn.”

    1. Ja, wenn schon, denn schon 😀 Es hat echt richtig Spaß gemacht, deine Frage zu beantworten und ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen…Ich danke dir wirklich sehr dafür, dass du mich nominiert hast und das du dir die Zeit genommen hast, meine Antworten zu lesen.
      Ist ne feine Sache dieser LIEBSTER Award 🙂
      Lieben Gruß und ein schönes Wochenende wünsche ich dir.
      Lg Jenny

      Gefällt 2 Personen

  1. Sehr spannende Antworten und nun werde ich deine Fragen beantworten 😉

    Mein Goldstück (6 Jahre), weil sie so gerne mit mir kocht!
    Zuhören, weil es Reden regelmäßig überflüssig macht 🙂
    Leidenschaft, Menschenliebe, Loyalität!
    Auf den Spuren meiner Bücher zu wandern – Zeit und Kleingeld fehlen 😉
    Die Liebe zu meiner Frau.
    Gutes Essen mit tollen Menschen und ich durfte kochen 😉
    Für die Menschen denen ich begegnet bin.
    Küche 😀
    Marzipan, daran habe ich mich mit 6 überfuttert, danach ging es nie wieder an mich ran 😉
    Mit Liebe, weil ich gute Lebensmittel wirklich zu schätzen weiß und es ein Geschenk ist, lecker kochen zu dürfen und zu können!

    Gefällt 1 Person

    1. Soo toll, dass du die Fragen beantwortet hast Arno. Danke :-)))
      Spannend deine Antworten zu lesen…Die Gemeinsamkeiten treffen natürlich genau ins Schwarze und auch die übrigen Antworten lassen mich freudig nicken. Nur, das mit dem Marzipan…Ich liebe Marzipan. Bei mir sind es Reibekuchen. Allein von dem Geruch wird mir mittlerweile schlecht. Meine Eltern hatten mal eine Gastwirtschaft und einen Biergarten. Meine Mutter hat die Dinger dafür tonnenweise in unserer Küche hergestellt…Ich mochte sie vor dieser Zeit schon nicht besonders aber seit dem…Da geht nix mehr 😀
      Lieben Gruß
      Rohva Reibekuchenlos glücklich 😉

      Gefällt 1 Person

  2. Mensch Jenny, Du hast mich fast dazu gebracht deine fragen zu beantworten, habe aber doch feststellen müssen das ich weitgehend keine Antworten habe. Schön aber, du hast Dir sehr tiefgründige Fragen ausgedacht. LG Jacob

    Gefällt 1 Person

    1. Ach, ja. Auch deshalb hat es mir widerstrebt jemanden zu nominieren. Ich wollte nicht, dass jemand sich dazu gezwungen fühlt Fragen zu beantworten, die er oder sie gar nicht beantworten möchte 😉
      Frohe Ostern lieber Jacob… Vielleicht wirst du mir ja irgendwann doch ein paar Fragen beantworten können.
      Lieben Gruß
      Jenny 😉

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