Sie nennen mich Marktfrau

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Hallo ihr Lieben

Ich hab mir heute morgen Mal ein bisschen Zeit genommen und eine neue Seite hinzugefügt, auf der ich ein wenig darüber schreibe, was es bedeutet für einen BioHof und draußen, hinter einem Marktstand, zu arbeiten. Ich hab auch ein paar Fotos eingefügt, den BioHof verlinkt und ja, über mich habe ich auch ein bisschen was geschrieben.

Also, der Text ist wirklich sehr lang geworden und ich kann verstehen, wenn das dem ein oder anderen zu viel oder auch zu langweilig ist, zumal ja kein einziges Rezept im gesamten Text vorkommt. Aber gerade weil es so lang geworden ist und weil mir meine Arbeit wirklich sehr am Herzen liegt, wollte ich wenigstens darauf hin weisen. Um so mehr freue ich mich natürlich über jeden der Interesse am bunten Treiben der Marktleute hat.^^

Lieben Gruß und einen guten Start in die Woche,

Auch Dir Jacob. 😉

Jenny

18 Kommentare zu “Sie nennen mich Marktfrau”

  1. Oh was für ein wunderbarer Text!! Ich fand ihn überhaupt nicht zu lang. Ich habe mich schon öfter einmal gefragt, wie es so ist auf den Märkten zu arbeiten und fand deinen Einblick total spannend. Ich kann diesen Mix aus Liebe und Anstrengung total verstehen. So ging es mir auch immer, wenn ich auf Höfen draußen arbeiten war. Es ist hart, aber am Ende fühlt man sich lebendig durch die körperliche Arbeit an der frischen Luft. Aber wie du schon gesagt hast, man muss auf sich achten und darf nicht zu viel machen, sonst kippt das Ganze.
    Du klingst auf jeden Fall super sympathisch und ich hab mich in total vielen Dingen wiedererkannt!
    Viele Grüße 🙂

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    1. Hallo Marie 🙂
      Danke, das du den Text gelesen hast. Er kommt wirklich von Herzen. Danke auch für deine Lieben Worte. Ich glaube, das ist das Netteste und Herzlichste was mir hier bisher überhaupt jemand geschrieben hat. Ich hatte richtig, ein bisschen Herzklopfen beim lesen. Ich finde dich auch sehr sympathisch. In deinem letzten Text habe ich mich auch ein wenig wiedererkannt. Eigentlich schon vorher als du deine Kaffee Liebe angesprochen hast 😀 Ich wollte diesen Text schon länger schreiben aber vielleicht hat mir dein Text über deine Leidenschaft für das Töpfern den nötigen Anstoß dazu gegeben? Wer weiß…
      Danke nochmal fürs Lesen und Da sein.
      Lieben Gruß

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      1. Oh man da werde ich auch gleich ganz verlegen :3 Man hat auf jeden Fall gemerkt, dass dein Text von Herzen kommt! Und wer weiß vielleicht trifft man sich ja irgendwann mal persönlich… 🙂 Liebste Grüße!

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      2. …Am liebsten würde ich natürlich einfach mal irgendwann bei dir rein schneien und mir von dir das Töpfern zeigen lassen. Aber ich nehme dich natürlich auch gerne mit auf den Hof, zeig dir alles und stell dir meine zauberhaften Kollegen vor. Bei Kaffee und Erdbeerkuchen natürlich.
        Ja… 🙂
        Ein schönes Wochenende du Liebe.

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  2. Vielen Dank für Deinen Einblick ins Leben einer Marktfrau, Jenny. Ich werde mir morgen dafür die Zeit nehmen, da freue ich mich schon drauf, kurz überflogen habe ich es schon. Ich liebe Wochenmärkte und habe es immer genossen, dort einzukaufen und Gespräche zu führen. In Hamburg war das immer sehr schön, hier habe ich jetzt selten die Möglichkeit und bin so auch kein Stammkunde mehr, was natürlich anders ist.
    Ich finde es auch interessant von den Bloggern, denen ich folge, etwas über ihren Alltag zu erfahren, das gehört mit dazu.
    Liebe Gruß Marlies

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    1. Hallo Marlies. Läuft ja nicht weg. 😉
      Die Atmosphäre auf Wochenmärkten ist wirklich faszinierend. Ich wohne in der Nähe eines meiner Märkte. Der Platz hat eine ganz andere Ausstrahlung, ohne das geschäftige Treiben zu Wochenmarktzeiten. Ich liebe es einfach, da mitten drin zu stecken und ich kann nachvollziehen, dass du die Einkäufe dort sehr genossen hast. Ich hoffe du hast trotzdem einen guten Obst und Gemüsehändler deines Vertrauens, einmal abgesehen von deiner HimbeerFreundin und deiner Eigen- Produktion. 😉
      Lieben Gruß zurück
      Jenny

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  3. Du liebe Marktfrau,
    wie schön für ein paar Minuten in dein Leben einzutauchen. Es ist ein Leben, das bestimmt anstrengend, aber auch wunderschön ist. Zwischen deinen Zeilen (nicht nur hier, sondern an ganz vielen Stellen des Blogs) sprudelt so viel Leidenschaft, Freude und Wärme, dass einem ganz wohlig wird.
    Vor Jahren hatte ich einen blöden Tag im Büro und sah durch das Fenster den Hausmeister im großen Garten im Innenhof Unkraut zupfen. Ich bin raus, hab mich neben ihm gekniet und gesagt, dass ich verrückt werde, wenn ich jetzt nicht etwas sinnvolles tue. Eine Stunde blieb ich bei ihm und konnte danach, etwas verdreckt weiter arbeiten.
    Ich bin sehr froh, dass ich mich ab und zu in der Landwirtschaft meiner Familie austoben kann.
    Eine herzliche Umarmung!
    Mitzi

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    1. Zu schön deine Mini Geschichte.
      Mitzi du Liebe, bitte fühl dich herzlich zurück gedrückt.
      Ja, Gartenarbeit und die Arbeit an der frischen Luft. Überhaupt hat das in der Natur unterwegs sein eine stark meditative Komponente, sofern man bereit ist sich darauf einzulassen. Ich habe heute Bärlauch gepflückt, kann deine Unkraut Erfahrung also ansatzweise nachvollziehen.
      Mittlerweile empfinde ich mein Leben als alles andere als anstrengend aber ja, es war einmal so…
      Vielen Dank für deine lieben Worte. Dabei wird mir ganz wohlig, genau wie bei deinen Texten.
      Lieben Gruß
      Jenny

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  4. Hallo Jenny, entschuldige die späte Reaktion , war viel los bei mir. Die Bezeichnung Marktfrau , ist doch eine ehrenvolle. Das beweist nur , deine Kompetenz und Wissen werden geschätzt. Was gibt es schöneres , einkaufen zu gehen, sich beraten zu lassen und auch mit einen Packen neu gewonnen Wissen nach hause zu kommen. Du bist wertvoll Jenny, nicht nur in beruflichen Hinsicht. LG Jacob

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    1. Lieber Jacob.
      Wie du vielleicht gelesen hast war bei und in mir 😉 diese Woche ebenfalls viel los. Dein Kommentar hat mich ganz verlegen gemacht. Ich weiß nicht, wie oft ich ihn gelesen habe…Beim letzten Satz musste ich richtig ein bisschen schlucken. So liebevolle Worte. In der Form hat das noch nie jemand zu mir gesagt. ❤
      Ich danke dir sehr und
      Ja. Ich halte meine Arbeit und die Bezeichnung als Marktfrau für sehr ehrenvoll. Ich kann der Arbeit einen tieferen Sinn und eine gewisse Ganzheitlichkeit abgewinnen. Körper, Geist und Seele. Alles wird zu gleichen Teilen gefördert und auch gefordert. Ich könnte mich nichts schöneres vorstellen.
      Nenn mich distanzlos aber ich möchte dir gerne eine liebevolle Umarmung zusenden. Auch du, bist wertvoll.
      Lieben Gruß
      Jenny 🙂

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  5. Hallo Jenny, sorry wenn ich dich verlegen gemacht habe, war einfach nur ehrlich und habe nur das geschrieben was ich wirklich meinte. Sein Job zu lieben ist ein Geschenk, es gibt doch den alten Spruch“ wer seinen Job liebt , muss nicht mehr arbeiten gehen “ und ich kann Dir versichern die meisten Menschen arbeiten um ihr Brot zu verdienen und sind ein leben lang unglücklich. Ich nenne Dich nicht distanzlos, lasse mich gerne von Dir virtuell umarmen. Du bis ganz lieb. LG Jacob

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