Koshi! Crossover im regionalen Kohlrabi Blatt.

Eine Art kleines Spezial über Kohlrabi. Allerdings steht nicht die Knolle im Mittelpunkt sondern ihr Grün. Die Blätter kann man nämlich mitessen. Sehr gut sogar. Es gibt ein paar Bilder und Ideen, einen kurzen Gedankengang zum Thema Gesundheit und Glück, in Zusammenhang mit Ernährung und ein Sushi aus Kohlrabi Blättern gibt es auch.

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Diese Woche hatten wir Kohlrabi im Angebot. Kohlrabi sind definitiv eines unserer beliebtesten Produkte. Sie gehen immer sehr gut und wenn sie im Angebot sind, nimmt sich fast jeder eine mit. Klar. Sie schmecken saftig und süß. Sie sind äußerst Vitamin (C) reich und sie sind leicht zuzubereiten. Kurz ein wenig klein geschnippelt kann man sie einfach so, von der Hand in den Mund, snacken und den knackig, süßen Geschmack mögen dann auch die Kinder gern.

Ich habe mir diese Woche natürlich auch ein paar mitgenommen. Doch, mir geht es hier um etwas anderes, nämlich um das Grün. Die Kohlrabi Blätter…Ich weiß, dass man die Blätter mit verwerten kann. Ich weiß, dass im Grün ungleich mehr Vitamine sind als in der Knolle. Ebenso weiß ich, dass es früher Gang und Gebe gewesen ist, das Grün zu essen und die Knolle den Schweinen zum Fraß vorzuwerfen. Ja, ich weiß das alles und trotzdem habe ich es in all den Jahren, in denen ich beinahe täglich mit ganzen Kisten voller Kohlrabi Blätter konfrontiert werde, noch nie hinbekommen ein Gemüse daraus zuzubereiten! Klar ab und an habe ich ein paar zarte Blätter mit in den Smoothie gegeben oder kleingehackt unter den Salat gemischt, so wie ich es auch oft von Kunden höre, doch das war es dann auch schon. Als ich nun Anfang Woche mittags wieder vor der Kiste stand, in der sich Berge an frisch abgetrennten Kohlrabi Grün türmten, da dachte ich: Nü reichts aber! Heute gibt es Blätter Gemüse.

Ja, und aus „heute“ ist dann irgendwie eine Woche Aktion geworden. Von Dienstag bis Samstag. Jeden Tag gab es…Variationen vom Kohlrabi Blatt und während ich nun die vergangene Woche Revue passieren lasse und diese Zeilen hier schreibe fühle ich mich ein wenig wie der Mann aus Forrest Gump, der sämtliche Shrimps Variationen seiner Mama aufzählt. Kohlrabi Blatt blanchiert, Kohlrabi Blatt gedünstet, Kohlrabi Blatt gefüllt, mit Nudeln, als Saucen Beigabe, mit Räuchertofu Bällchen, im Ofen gebacken. Man kann sie mit in den Smoothie geben…Die Liste ist lang. Das Grün ist lecker. Geschmacklich zwischen Grünkohl und Wirsing anzusiedeln sind die Variationsmöglichkeiten, wie bei jedem anderen Gemüse unheimlich groß.

Na, ganz so extrem war es nicht aber man kann sagen: Das Kohlrabi Blatt und ich, wir hatten eine gute Zeit. Und, weil wir uns auf Anhieb so gut verstanden wurde aus dem einmaligen Treffen schnell ein wenig mehr.


Angefangen hatte es Dienstag.

Der Tag begann und ich merkte direkt beim Aufstehen: Das wird meine Woche! Frisch und fröhlich stand ich auf, noch bevor der Wecker überhaupt klingelte. Ich hatte direkt einen mega Hunger und deshalb gab es, wie jeden Morgen erst einmal einen großen Power Food Smoothie, den ich bereits am Abend zuvor zubereitet hatte. Danach hab ich mich so richtig gut und beschwingt gefühlt. Ich hatte echt Bock raus zu gehen und mich ordentlich auszupowern. Krass. Und das um Sechs Uhr morgens. So ist das, wenn man sich vegan ernährt. Da beginnt jeder Tag wie auf Wolken, nicht? Nicht!

Tatsächlich stand ich viel zu spät auf, nachdem ich beide Wecker mal wieder  eine geschlagene Stunde lang ignoriert hatte. Ich setzte mich auf und in meinem Kopf erklang so etwas wie „Üähbpff“. Etwas, das gleichzeitig sämtliche Gefühle in mir, sowie in Hals, Nase und Kopf zum Ausdruck brachte. Noch bevor das Adrenalin daraufhin steigen konnte, sank der Kopf erst mal auf die Brust und ich dachte: Oh nää. Das ist doch sch****! Nachdem ich dann hastig meinen Kaffee hinunter gestürzt und parallel dazu meine Sachen zusammen gesucht hatte, saß ich etwas zerknirscht aber pünktlich im Bus. Ich kramte mein Handy hervor und kurz darauf lachte sie mir entgegen. Eine von diesen: Seit ich vegan lebe bin ich voll Dauer Mega Happy, weil ich hab jetzt voll schöne Haare und so und ich bin mittlerweile selber voll das Super Food. Früher wollte ich nie aufstehen, doch jetzt jogge ich die dreißig Kilometer locker bis zur Arbeit und renne noch dreimal um das Gebäude, bevor ich überhaupt das Büro betrete. Bis Mittags habe ich bereits das Abendessen erledigt und geschlafen hab ich auch schon. Voll die vegane Über Power! Küsschen und denk dran: Stay vegan. Stay happy. ❤ ❤ ❤ (Und vergesst nicht mir auf Instagramm, Facebook, Pinterest, Bloglovin‘,Twitter und Co. zu folgen)

Ach, ja. Ich bewundere die. Ich wäre auch gern so ein vegan vitales Super Weib…

Doch nö. Ich hab ne Erkältung und manchmal geht es mir einfach so nicht so gut. Einfach so? Einfach so. Nein. Vielleicht, weil ich vegan lebe… Vielleicht aber auch, weil ich nicht vegan genug lebe. Vielleicht achte ich nicht genug auf mich. Vielleicht, auch doch. Vielleicht… Ach, man weiß es nicht. Das tut man nie. Vielleicht kann man das Leben schlicht nicht in Richtig oder falsch aufteilen. Vielleicht wird Nein im Laufe des Lebens manchmal zu Ja, sowie aus einem Ja plötzlich ein Nein werden kann.Vielleicht gibt es da gewisse Schnörkel und Häkchen, jenseits von Ernährung, in denen man sich ab und an durchaus verheddern kann, verheddern muss, um Innehalten zu können. Um Nachzudenken. Geht es mir gut? Sich gegebenenfalls neu zu justieren. Hauptsache man behält die eigenen Antennen auf Empfang, nicht? Ich persönlich finde die Mitte ja auch sehr gemütlich, denn da hat man zu allen Seiten schön viel Platz. Da schwingt man mal hier hin, da zieht es einen Mal dort hin. Ab und an verläuft man sich ein wenig…Dann fragt man nach dem Weg oder man versucht es erst Mal so. Da trifft man Schnörkel und die Häkchen. Hier ein Riss und da ein Flicken und doch; Ein Weg bleibt ein Weg. Es ist ok. Ich bin zufrieden. Auch mit Erkältung. Auch mit voll unhappy. Auch, wenn es mal voll daneben geht. Doch, das ist bloß meine Erfahrung…


Die Erkältung war jedenfalls eine ganz Liebe. Ich sagte: Pass auf. Bist du gut zu mir, bin ich gut zu dir. Du hältst dich zurück und ich koche uns dafür später was leckeres, ok? – Jaa, ok.Ich konnte also problemlos meine Arbeit machen und die Erkältung wuselte gemütlich im Hintergrund, aß nen Apfel und sammelte ein paar Kohlrabi Blätter für das Abendessen.

Die Kohlrabi Woche in Bildern und Rezepten:

Dienstag Abend gab es dann ein Pastinaken/Kohlrabi-Grün Gemüse, mit in Rübenkraut karamellisierten Zwiebeln, und Ras el Hanout (eine orientalische Gewürzmischung mit Zimt). Dazu gab es Reis und kleine, leckere, Ofen Kräuter Bällchen, die ich aus Räuchertofu und Kichererbsen hergestellt habe. Das war schon mal ein sehr leckerer Einstieg in die Woche.

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Für die Bällchen habe ich eine Zwiebel fein gewürfelt, in der Pfanne mit ein wenig Öl und Knoblauch angeschwitzt. Das ganze habe ich dann mit etwas Agavendicksaft karamellisieren lassen. Dann habe ich eine Packung (125g) Räuchertofu zerbröselt und mit einer 3/4 Dose pürierter Kichererbsen in eine Schüssel gegeben. Dazu kam die Zwiebel Knobi Mischung, ein Mini Löffelchen Gemüsebrühe. Außerdem 1EL Senf, etwas Paprikapulver süß und scharf und Curry, sowie jeweils ein Händchen fein gehackte Kohlrabi Blätter, Bärlauch und Schnittlauch und nochmal ein paar Tropfen Agacendicksaft. Das ganze habe ich mit den Händen gut miteinander vermengt. Zur besseren Bindung gab es noch zwei EL Maisgrieß mit dazu. Danach habe ich mit einem Teelöffel kleine Teig-Portionen abgestochen und sie mit der freien Hand zu Bällchen geformt. Ich hatte eine Schale mit Öl bereit stehen. Da hab ich die fertigen Bällchen nacheinander rein getaucht, etwas abtropfen lassen und anschließend habe ich sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben und in den vorgeheizten Ofen geschoben. Zwischen hab ich die Bällchen zweimal gewendet, damit sie gleichmäßig braun werden. Backzeit, bei ca. 180ºC, ca. 25 Minuten. Außen knusprig und innen fluffig, wie eine kleine Forellen Mousse Praline irgendwie.


Mittwoch. Man sagt ja, das Beste kommt zum Schluss, doch den Knaller gab es bereits zur Mitte der Woche. Ich hatte noch etwas Reis und ein paar Kohlrabi Blätter übrig, also gab es Koshi. Koshi? Ja, Koshi. Quasi eine Art Sushi aber im Kohlrabi- statt im Nori Blatt. Die Idee dazu hatte ich bereits letztes Jahr. Nun bot sich endlich die Umsetzung an.

 

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Ich hab Jasmin Reis verwendet. Das hat wunderbar funktioniert. Den Reis hatte ich am Tag zuvor im Reiskocher, in etwas Gemüsebrühe gegart. Den fertigen Reis habe ich für das Koshi mit etwas Reisessig, Agavendicksaft und ein paar Hefeflocken vermengt. Salz habe ich ausgespart, weil ich den Reis zuvor in ein wenig (glutenfreier)Gemüsebrühe gedämpft hatte. Bei den Kohlrabi Blätter habe ich jeweils den Stiel und die harte mittlere Rippe entfernt und sie anschließend, kurz in ein wenig Salzwasser blanchiert. Dann kam der Reis auf das Blatt und wurde liebevoll eingerollt. Ich hoffe auf den Fotos kommt auch nur annähernd rüber wie hübsch die German Röllchen aussahen. Die Farbe war wirklich hypnotisch grün. Ich war richtig hypnotisiert.

Dazu gab es Tamari (glutenfreie Sojasauce) und nochmal Kräuterbällchen, diesmal allerdings auf Räuchertofu und Kidney Bohnen Basis. Ich würde sagen, die Kichererbse hat die Kidneybohne knapp geschlagen. Aber da braucht man schon fast ein Zielfoto. Geschmackssache wahrscheinlich. Die Bällchen waren gut aber die Röllchen waren himmlisch. Durch das Blanchieren werden die Blätter schön zart, behalten aber einen leichten Biss und etwas Würze. In Kombination mit Reis und Sojasauce war das echt der Knaller.


Donnerstag gab es Grün Nachschub vom Markt. Da wurde es allerdings ein wenig unspektakulär.

 

Ich hatte nicht groß Lust zu kochen. Die Erkältung hat mich auch irgendwie genervt, also habe ich das Grün einfach klein gehackt und gemeinsam mit einer gelben Paprika und ein paar getrockneten Tomaten und etwas Knoblauch und Zwiebel in der Pfanne karamellisieren lassen. Ich hab dann noch ein wenig Kürbiskernmus und ein paar Rosinen und Berberitzen mit rein gegeben und mit Curry gewürzt. Dazu gab es Kartoffeln und Senf. War lecker aber kein Weltereignis.


Freitag wurde es dann wieder etwas spannender. Trotz Erkältung und trotz um drei Uhr morgens aus dem Bett hüpfen müssens hatte ich nach der Arbeit richtig Lust, zu kochen, vor allem aber hatte ich Lust auf Koshi. Deshalb gab es das Freitag einfach nochmal. Dazu hab ich mir einen kleinen Tapas-Teller gemacht und eine kleine ganz simple Tomaten Suppe gab es auch noch dazu. IMG_20160408_165207

In die Tomatensuppe (die mache ich zur Zeit aus Bio Dosentomaten) habe ich auch wieder etwas Kohlrabi Grün gegeben. Außerdem kamen noch Zwiebel und Knoblauch, ein paar andere Gewürze, Zitrone, frischer Bärlauch und Schnittlauch mit rein, sowie einer Handvoll gemahlener Cashew Kerne. Die Suppe war super lecker. Die Suppe hatte ordentlich Feuer. Diesmal habe ich den Reis und die blanchierte Blätter separat auf den Tisch gestellt. Beim Essen habe ich dann, mit dem Blatt, den Reis portionsweise aus dem Pöttchen gegriffen, das Ganze ein wenig miteinander verknubbelt und anschließend in die Sojasauce beziehungsweise den Humus gedippt. Das hat mir beinahe noch besser gefallen, als die fertig Röllchen vor sich liegen zu haben. Ich fand diese Art zu essen sehr ursprünglich und ehrlich gestanden auch hat es auch ziemlich Spaß gemacht mit den Fingern zu essen.


Zum Abschluss der Woche gab es Samstag Nudeln. glutenfreie, aus Mais- und Kirchererbsenmehl. Die hatte ich im Aldi entdeckt und wollte sie direkt mal testen. Allein die Farbe hat mich magisch angezogen. Ich liebe ja Maismehl. Die Nudeln habe ich mit ein paar getrocknete Tomaten und ein bisschen Bärlauch gemischt.

 

Dazu gab es ein sehr, sehr leckeres Knoblauch Sößchen auf Cashew und Haferflocken Basis. (Eine Handvoll Cashews und etwas weniger Haferflocken im Mixer fein mahlen, mit Muskatnuss, Knoblauch, Pfeffer, Thymian und Salz würzen, dann den Saft einer halben Zitrone und einen Schuss Agavendicksaft dazugeben. Solange mixen und Schlückchen weise Wasser dazu geben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist) und ja, zum Abschluss der Woche gab es endlich auch die Kohlrabi Knolle. Eigentlich wollte ich sie dünsten aber die Kohlrabi waren derart saftig und aromatisch süß, dass ich sie letztendlich roh dazu geknabbert habe. Da wurde es zum Abschluss noch einmal richtig lecker.

Bleibt nur noch zu sagen. Esst Koshi! und probiert vielleicht auch mal die Tofubällchen. Wenn irgendwer zu einem Rezept noch genaueres Wissen möchte füge ich das natürlich gerne noch hinzu. Ach, und noch was. Wenn ihr Mal zufällig auf einem Wochenmarkt unterwegs seid. Fragt nach Grünzeug. Wir teilen gern. 😉


 

Zum Abschluss, die musikalische Untermalung zum Beitrags-Titel. Bis bald.

 

23 Kommentare zu „Koshi! Crossover im regionalen Kohlrabi Blatt.“

  1. Liebe Jenny, das war ein wunderbarer Bericht! ich bin schon ganz wild auf die Blätter, die ich bisher immer meinen Hühnern gegeben habe, die mögen sie sehr gerne, in der Variante pur. meine Hunde bekamen sie auch, in der Variante Smoothie (zum rohen Fleisch, sie sind keine Veganer!, bekommen aber Rohkost), jetzt wird es eng, wenn ich auch noch mitmische. Aber da werde ich sowieso noch etwas warten, bis der eigene Kohlrabi wächst, denn sonst sind mir die Blätter nicht frisch genug.
    Dein Kommentar zur topfiten Veganerin lässt mich schmunzeln. Ich glaube schon, dass Du und ich vegan genug leben. Aber vielleicht sind uns auch manchmal andere Dinger wichtiger, als sich nur auf unserer eigenes Wohl zu konzentrieren, unseren Body zu stylen und die neusten Superfoods zu vernaschen?
    Jeder so, wie er mag. Ich bin zufrieden, so wie es läuft….meist. Habe gerade einen Mega-Heuschnupfen, kann kaum etwas sehen. das erste mal , dass es so schlimm ist, und ich bin schon 63(!). Aber auch der geht wieder weg, bloß sehr lästig und fürs Selfie auch nicht optimal!
    Lieben Gruß Marlies

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    1. Hallo Marlies. Guten Morgen 😀
      Also, die Koshi Variante hat es mir echt angetan! Die Angebots Kohlrabi waren aus… Italien. Das Grün war trotzdem erstaunlich frisch aber du hast recht. Warten lohnt sich. Im Laden liegen die ja meist auch schon einige Zeit. Eine unserer Kundin nimmt auch immer ein paar Blätter für ihren Hund mit und mischt sie ihm püriert mit unter das Futter. Auch Obst. Ich musste da schon so manches Mal schmunzeln, weil mich ihre Aufzählung doch stark an Smoothies erinnert hat. Vielleicht wäre das ne Marktlücke? 😀
      Jeder, so wie er mag. So sehe ich es auch. Ich mag gesund sein und ich möchte auch nicht aussehen wir ein zerknautschter Kartoffelsack aber alles hat Grenzen. Es gibt ein Leben jenseits von Selfies und Superfoods. Das beste Superfood hab ich ja eh jeden Tag direkt vor meiner Nase. Obst, Gemüse und ein paar nette Menschen. Das passt und verleiht einen super Teint! Na, gut jetzt gerade vielleicht mal nicht so. Ja, und da sitzen wir jetzt beide schniefend und triefend vor dem Rechner und wischen unsere Tränen weg, damit wir das hier überhaupt lesen können. Ein Selfie fände ich da durchaus spannend. Man kann doch heute aus allem nen Trend machen. 😉
      Hoffentlich haben wir es bald überstanden! Ich mag das nicht, wenn einen alle so mitleidig angucken und man zum hundertsten Mal erklären muss, dass man nur ne Erkältung hat. 😀
      Lieben Gruß
      Jenny

      Gefällt 2 Personen

    1. Hallo Liebes Blumenmädchen 🙂
      Vielen Dank. Ich freue mich, dass ich dich anstecken konnte und das ganz ohne Triefnase und Ohrensausen!
      Die Onesie (das musste ich erst einmal googlen) wäre jetzt auch nicht so meins. Erinnert mich persönlich etwas zu sehr an Fenster Gardine. 😉
      Lieben Gruß
      Jenny

      Gefällt 2 Personen

  2. Liebste Rohva, mit Koshi hast du eine neue kulinarische Stufe erreicht. Mir fallen ziemlich viele Variationen dazu ein und da ich Schlumpf bisher die Blätter des Kohlrabi verschmähte, werde ich dieses wieder gutmachen, idem ich sie mit Zwiebeln andünste, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würze mit Sahne ablösche und mit Ricotta vermengt in kleine enge Teigröhrchen bugsiere. Ich bin schon gespannt auf das Ergebnis und danke für deinen tollen Beitrag 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Guten Morgähn Arno 😀
      Das klingt so lecker! Eine tolle Idee mit den Röhrchen. Allein schon die Muskat Sahne Sauce lässt mir das Wasser im Mund zusammen laufen. Ich kann mir die Kombination echt gut vorstellen. Ich hoffe dann wird es auch ein Rezept mit Foto geben?
      Du bist kein Schlumpf! Ich arbeite seit Jahren hinter dem Marktstand und ich weiß erst seit diesem Jahr, dass man Schwarzwurzeln roh essen kann und, dass das sogar richtig lecker schmeckt. Man lernt nie aus…Ist doch immer wieder schön, noch neues zu entdecken. 🙂
      Lieben Gruß

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  3. Hi Jenny,
    Du bist eine kleine Gigantin. So viel gemacht und auch so viel geschrieben. Überwältigend. Deine Bilder sind Ästhetik pur. Große Klasse. Aber auch deine Kreationen begeistern mich sehr. Kompliment von mir. LG Jacob

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    1. Hallo Jacob 🙂
      Vielen Lieben Dank. Du bist wirklich sehr charmant. Ich war die letzten Tage ziemlich krank und Appetitlos und hab irgendwie nichts so richtig auf die Reihe bekommen. Dein Kommentar ist da ein regelrechter Balsam für meine kleine Seele. Ich mag meinen Blog sehr gern aber auch solche Worte motivieren mich dazu weiter zu machen, auch wenn ich das „Licht“ vielleicht gerade mal nicht sehen kann. Also, Danke dir. 🙂
      Es ist immer wieder spannend für mich in der Küche neue Dinge auszuprobieren und, wenn mich etwas so richtig gepackt hat, dann ufert es schon mal aus. Mit dem Schreiben ist es dasselbe 😀
      Ich hoffe, es geht dir gut?!
      Lieben Gruß
      Jenny

      Gefällt 2 Personen

      1. Die Welt erstrahlt wieder in leuchtend, duftendem bunt. Das Essen schmeckt wieder ❤
        Danke dir lieber Arno.
        Deine Grüße haben sicherlich geholfen. Nun würde ich deinen Spargel Erdbeer Salat nehmen 😉
        Bei uns gibt es wohl erst ab nächster Woche Spargel.
        Herzliche Grüße ❤

        Gefällt 1 Person

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