Frühlingserwachen 2016/Teil 1: Zauberhafte Ereignisse

Aus den geheimen M. Akten 

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Vergangenen Sonntag erklärte das Vorgebirge den Frühling offiziell für eröffnet. Dem Wetter zum trotz. Wir sprechen hier immerhin vom Vorgebirge. Das Vorgebirge lässt sich von Dinge wie läpschen schlecht Wettervorhersagen nicht von seinen Plänen abbringen. Schlechtes Wetter? Da wird nur schwach abgewunken. Wenn das Vorgebirge den Frühling eröffnen will, wenn sich die umliegenden Höfe aus gegebenem Anlass sogar extra gemeinschaftlich zusammen geschlossen haben, dann wird der Frühling eröffnet. Komme was da wolle. Dunkle Wolken haben da keinerlei Mitspracherecht. Die Vorgebirgler vertrauen, da ganz auf ihr Glück, auf ihr Glück und auf ihre Regen dichten Scheunen. Da kann es draußen stürmen und wüten wie es will. In der Scheune wird es Frühling sein. es wird ein ganz einmalig, schöner Frühling sein!…Wir alle schickten in Vorfeld wohl mehr als nur ein Stoßgebet in den Himmel, dass das Wetter halten würde. Es half. Die Wolken schwiegen, weitestgehend. Ein vielleicht ein klitze kleines bisschen erleichtertes aufatmen zog über die Hoflandschaft. Letztendlich war es ein recht sanftes Wechselbad der Gefühle. Tische und Bänke wurden vorsorglich in der Halle aufgebaut, doch zum Nachmittag hin kam sogar die Sonne zwischen den Wolken zum Vorschein, strahlte mit rund um zufriedenen Gästen und Mitwirkenden um die Wette. Ja, wir hatten Glück, gutes Karma, eine starke biologische Aura.

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Dankbar waren in erster Linie sicherlich auch die Radfahrer, denn an das Frühlingserwachen ist jedes Jahr eine große Radtour gekoppelt, in Rahmen derer man an den teilnehmenden Höfen rast halten, sich stärken und den Hof erkunden kann. Wer mag holt sich noch ein Stempelchen in sein Kärtchen und schon geht es auf zum nächsten Hof. Hinterher kann man mit diesem Kärtchen an einer großen Verlosung teilnehmen. Wem das alles zu viel Aktivität für einen freien Sonntag ist, der kann einfach so auf unseren oder die umliegenden Höfe besuchen. Bei uns kann man an Hofführungen teilnehmen. Man kann im Hofladen einkaufen, Spargel und Wein probieren oder es sich bei Torte, Kaffee und Co. drinnen oder im Garten Café gemütlich machen, während die Kinder auf dem Spielplatz umher tollen und sich ehrfürchtig um Ziege und Streichelzoo scharren. Es gibt jedes Jahr ein Glücksrad bei dem man kleine Preise gewinnen kann. Dieses Jahr gab es als zusätzliche Kinder Attraktion ein Folientunnel Labyrinth, an dessen Ziel die Kinder eine kleine Überraschung erwartete. Neuerdings beheimatet der BioHof einem Imker, also gab es kleinen, urigen Stand, mit Honig und Bienen Produkten. Traditionell gab es neben der Kaffee&Kuchentheke noch einen Stand mit Reibekuchen und Suppe. Letztes Jahr habe ich den halben Tag damit verbracht die saftigen Pak Choi Stiele mit meiner Hand auszupressen und dieses sagenhaft leckere, leider noch recht unbekannte Gemüse anzupreisen und zu verkosten.

Dieses Jahr sollte ich Smoothies verkaufen. Die erste Frage war: Machst du’s?- Ja! Die sich anschließende Frage lautete: Kennst du 1-6 Smoothie Rezepte, die ohne viel Schnick-schnack auskommen und bombig schmecken?- Hm!?..Joa…okee. Ich guck mal…Bestimmt.

Nicht nur, dass ich Smoothies verkaufen sollte und, dass wir überhaupt zum ersten Mal eigene Smoothies verkaufen wollten, nein ich sollte mir kurzfristig auch noch Rezepte überlegen,  sie vorab auf dem Hof verkosten und sie anschließend an die Besucher verkaufen. An lebende Menschen! An fremde Menschen. Und das im besten Fall! Die Wetteraussichten waren ja vorab nicht besonders rosig gewesen. Kein Mensch wird Lust haben bei dem kalten Wetter ausgerechnet einen Smoothie zu trinken. Oh, Gott. Niemand wird das mögen. Das bekomme ich nie im Leben hin…Außerdem bin ich doch gerade total erkältet. Ich mag gar keinen Smoothie. Warum denn immer ich? Warum sag ich nicht einfach mal nein?

Man sieht schon. Unter Druck kann ich besonders gut arbeiten. Mit Ausnahme Situation, die stark vom gewohnten Alltag abweichen gehe ich total souverän und entspannt um. Da bin ich eine Bank, ein Fels in der Brandung oder doch eher das verlorene Fähnlein im Wind. Ach, ja. Mit fortschreitendem Alter wird man tatsächlich Weiser. Weg laufen, um unangenehme oder ungewohnte Situationen zu vermeiden? Mittlerweile ist das keine Option mehr. Mittlerweile versuche ich Situationen, die mir Angst machen, als das zu sehen was sie sind, nämlich eine Chance mal aus der eigenen Komfort Zone heraus auszubrechen. Grundsätzlich hatte ich total Lust darauf mal etwas ganz anderes zu machen und etwas neues zu probieren. Leckere Rezepte für jemand anderen entwickeln. Mal ein richtiges Feedback bekommen zu dem, was ich da jeden Tag in der Küche so veranstalte. Die Idee fand ich richtig spannend. Man traute mir DAS zu. Das war alles was ich wissen musste. Ich will’s. Wirklich. Ich kriege das hin! Da stand dem quengeligen Kritiker das Wasser plötzlich bis zum Hals. Viel mehr als ein leises blub blub war kurz darauf von ihm nicht mehr zu hören. Ich überlegte mir also sechs Rezepte. Ich durfte mir sogar Ware vom Marktstand mitnehmen, um die Rezepte auszuprobieren, doch die Erkältung hatte mich diesmal wirklich umgehauen. Ich hatte schlicht Tagelang keinen Hunger. Alles essbare war irgendwie ekelig. Die Zeit verstrich. Nichts passierte. Das Ende vom Lied war, dass ich, sobald Essen endlich wieder ok war, alle sechs Rezepte hintereinander Weg produzierte, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei meinen Nachbarn entschuldigen möchte. Das Frühstück war dementsprechend für die nächsten Tage kein Thema mehr…

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Zwei Tage später fuhr ich zum Hof, um die Smoothies dort vorzuführen und zu verkosten. Das Herz flatterte und der Kritiker schrie, während ich in Frau Wiolettas Küche stand, um die erdachten Rezepte zubereiten. In Frau Wiolettas Küche ist es sehr gemütlich. Frau Wioletta kocht dort nämlich mit viel Herz und mit noch mehr Gefühl. Sie bereitete mir erst einmal einen Tee zu. Wir plauderten ein wenig. Später drückte mich in ihrer gewohnt quirligen, Art jedes mal ganz fest an sich, wenn sie einen meiner Smoothies probiert hatte. Wir tauschten uns aus, überlegten uns Verbesserungen. Zwischendurch. Schweigen. Einträchtig standen wir Rücken an Rücken, während ich Obst und Gemüse klein schnippelte und sie geduldig in ihrem Pak Choi Kartoffel Gemüse rührte. Keine von uns sprach und doch passierte ganz viel. Es schimmerte. Allein ihre Anwesenheit beruhigte mich ungemein.

Immer wieder lief ich mit einem Tablett voller bunter Smoothies über den Hof. Jeder, der mochte, konnte probieren. Am Ende des Tages einigte die Hofgemeinschaft sich auf vier sehr gute Smoothie Rezepte und ich bekam sogar einen Heiratsantrag, den ich allerdings mit einem nicht dafür ablehnen musste. Ohne Frau Wiolettas aufmunternde Worte und ihren guten Tee hätte ich das bestimmt nicht so souverän hinbekommen.

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Es liegt schon wirklich ein ganz besonderer Zauber auf Frau Wioletta und ihrer Küche. Er leuchtet, direkt aus ihrem Herzen. Er ist magisch…

-Ende Teil 1-


Wie die Smoothies nun auf dem Frühlings Erwachen angekommen sind, wie man einen Rübstiel Smoothie ganz ohne Rübstiel zubereitet und was Howard Carpendale eigentlich mit der ganzen Sache zu tun hat, erzähle ich dann im zweiten Teil.

 

25 Kommentare zu „Frühlingserwachen 2016/Teil 1: Zauberhafte Ereignisse“

    1. Quirrlige Grüße. 😀
      Das ist gut. Lieber Arno du bist soo charmant. Vielen Lieben Dank, auch im Namen der Smoothies. Im nächsten Teil werde ich die Rezepte veröffentlichen, dann kannst du ja mal gucken, welcher dir zusagen würde. Vielleicht ist das Wetter bis dahin auch ein wenig Frühlingshafter.
      Ein zauberhaftes Wochenende wünsche ich Dir.
      Lieben Gruß ❤

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  1. Wie aufregend Jenny,ich kann Dich voll und ganz verstehen, und dann diese blöde Erkältung, aber Du hast es geschafft, nicht nur geschafft, sondern mit Erfolg gemeistert, das ist toll, von so was kann man lange zehren! Bei meinem ersten veganen Dinner kam ich mir vor,als ob ich noch nie für Besuch gekocht hatte, und das in meinem Alter!
    Die Smoothies sehen aber auch wundervoll bunt aus, das macht gute Laune und passt ja wunderbar zu einem Frühlingserwachen.Wahrscheinlich wirst Du mich mit Deinen Rezepten auch noch zum Nachmachen verleiten und ich werde der ganz große Smoothie-Fan!Alles braucht seine Zeit.
    Lieben Gruß Marlies

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    1. Genau so! Ich hab mich gefühlt, wie ein aufgeregtes kleines Kind. 🙂 Ich weiß ja nicht wie es dir damals ging aber irgendwie hat mir dieses „Lampenfieber“ auch gefallen. Hinterher freut man sich dann um so mehr, wenn alle mit einem zufriedenen Lächeln von Dannen ziehen. Du hast recht. Da zehrt man sehr lange noch von. Ich habe sogar den total Smoothie beschmierten Rezept Zettel aufgehoben! Der hängt nun an meinem Kühlschrank. Den wirst du noch sehen…
      Die Smoothies sahen wirklich ganz wundervoll aus. Schön, dass sie dir gefallen. Beim Frühlingserwachen hatte ich einen super tollen Mixer, der eine ganz tolle Konsistenz gezaubert hat. Meiner kann da nicht mithalten. Ich bin gespannt ob ich dich bekehren werde. Warum genau magst du eigentlich keine Smoothies? Ist es die Konsistenz oder der Geschmack allgemein?
      Alles braucht seine Zeit. Ja. Nach Nachricht Nummer drei ist es nun Zeit dir ein schönes Wochenende zu wünsche.
      In Gedanken bin ich weiterhin bei deinen Gemüsebeeten. 😀
      Lieben Gruß
      Jenny

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      1. Ach Jenny, herzlichen Dank. Also die Salat-Pflänzchen haben sich gut gehalten, das hätte ich nicht gedacht, es ist auch nachts nicht mehr so frostig. Also geht die Aussaat weiter, ich werde demnächst mal im Blog vom Stand der Dinge berichten.
        Ich weiß auch nicht, was mit mir und den Smoothies los ist, frisch gepresste Säfte – auch Gemüse – mag ich sehr gerne, vielleicht ist es diese softe smoothige (?) Konsistenz. Aber ich bleibe dran und verspreche, was von Deinen Rezepten auszuprobieren.
        Ich habe ja auch einen Vitamix , eigentlich die einzig richtig große Anschaffung in meiner Küche, ich hatte hart gekämpft, so viel Geld für einen Mixer, aber: es hat sich gelohnt. Ich benutze ihn meist 3x täglich und besonders das Gemüse für die Hunde ist eine große Zeitersparnis. Ich habe ihn jetzt fast 2 1/2 Jahre, und als letztes Jahr etwas kaputt ging, habe ich alles neu bekommen, obwohl ich keinen Garantieschein hatte, Keimling war da sehr hilfsbereit.
        Dir auch ein schönes, erholsames Wochenende,
        lieben Gruß Marlies

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      2. Guten Morgen liebe Marlies.
        Schön, dass es deinen Pflänzchen gut geht. Einen Bericht über den Stand der Dinge fände ich persönlich sehr. interessant. Ich hoffe ja immer, dass ich mir von solchen berichten was mit nehmen kann, für später einmal…
        Ich verstehe was du meinst mit den Smoothies. Ich mag ja inzwischen auch lieber Säfte. Wobei die Smoothies beim Frühlingserwachen schon beinahe als Saft hätten durchgehen können, so fein hat der Mixer das Obst und Gemüse zerkleinert. Durch die feinere Konsistenz haben die Smoothies ganz anders geschmeckt, als die die ich zu hause ausprobiert hatte. Deshalb musste ich ein wenig nach justieren…Ich finde die Investition in ein hochwertiges Gerät lohnt sich da allemal. Besonders, wenn man ihn, so wie Du, häufig benutzt.
        Über Keimling habe ich bisher nur gutes gehört aber ganz ehrlich, wer so viel Geld für einen Mixer verlangt, der sollte sich auch ohne Garantieschein kulant zeigen. Aber gut. Eine Selbstverständlichkeit ist es natürlich nicht.
        Jetzt bin ich natürlich richtig gespannt ob dir die Smoothies zusagen werden.
        Vielleicht schaffe ich es den Beitrag noch heute zu veröffentlichen…

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      3. Hallo Jenny,
        es war schon wieder Bodenfrost!!!! Aber ich vertraue, dass es nun wirklich besser wird.
        Ich stehe in den Startlöchern für die Smoothies,.
        Bisher war es draußen so unansehnlich, dass ich noch nicht fotografieren mochte, aber falls es jetzt wärmer wird, explodiert ja meist alles, dann will ich mal schauen. Bin auch knapp in der Zeit, da unser Sohn umzieht und ich außerdem zum Muttertag nach Berlin fahre, da habe ich dann immer viel Vorarbeit, damit mein Mann hier alles wuppen kann.
        Einen schönen sonnigen Sonntag wünsche ich Dir!
        Lieben Gruß Marlies

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    1. Ja, Danke! Das ist wohl so mit das größte Kompliment, das du mich machen konntest. Ich hoffe es hat geschmeckt?
      Mir war es wichtig Smoothies in verschiedenen Farben herzustellen, allein wegen der Kinder. Die mögen es ja gerne schön bunt. Ich habe auch allen Smoothies Namen gegeben…Aber das steht dann im zweiten Teil. 😀
      Lieben Gruß und Danke nochmal.
      Jenny

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  2. Wenn Frau Wioletta leuchtet, dann leuchten schon zwei.
    Ich kann dich gut verstehen. Mit einer Erkältung im Nacken, Druck auf den Schultern und dann soll es auch noch schmecken und am besten lecker duften und appetitlich aussehen. Es hat sich gelohnt, Jenny. Mir hast du damit Lust auf frisches Obst gemacht und Vorfreude auf den Frühling in das gestern noch verschneite München gebracht.

    Ich freu mich auf die Rezepte und hoffe, dass die gemütliche Küche, der Tee und ausreichende, testende Schlucke die Erkältung erfolgreich verbannen :-*

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    1. Ah, hier ist das Wetter ja auch so elendig wechselhaft! Mein tiefstes Mitgefühl für verschneite Frühlingslandschaften.
      Mitzi, du bist eine kleine Charmeuse! Vielen lieben Dank. 🙂
      Ich trinke mittlerweile nicht mehr all zu häufig Smoothies, doch ich halte sie nach wie vor für eine ganz wunderbare Erfindung gerade für Menschen wie mich, die Tagsüber eher essfaul sind.
      Die Erkältung hat sich vollständig verabschiedet! Für lange Zeit hoffe ich…
      Guten Appetit und ein schönes Wochenende. Danke ❤
      Jenny

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    1. Jep! Es war ein Traum, dass ich das machen durfte, auch wenn ich ziemlich nervös war. Generell mag ich Smoothies sehr gern. Eine Zeit lang habe ich täglich einen getrunken. Es war nur wegen der Erkältung. Da ist mir bei dem Gedanken, an kalten Smoothie echt schlecht geworden!
      Schönes Wochenende Marie und
      Lieben Gruß

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      1. Ja das kann ich verstehen. Bei ner fetten Erkältung habe ich auch auf so ziemlich gar nichts Lust. Vielleicht kannst du deine Lieblingsrezepte ja mal posten 😉 Liebe Grüße und dir auch ein schönes Wochenende! 🙂

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    1. Hallo Petra
      Na, hör mal. Etwas mit „gefällt mir“ zu markieren, was man eigentlich gar nicht mag. Das ist ja beinahe ein noch größeres Kompliment, als etwas zu liken, dass man total gerne mag. 🙂
      Vielen Dank. Ich finde es auch schade, dass du nicht bei uns einkaufen kannst. Wäre nett, wenn man sich am Marktstand ein wenig austauschen und quatschen könnte. Wie wäre es mit umziehen? 😉
      Dein Kommentar hat mich wirklich total gefreut.
      Ein schönes Wochenende wünsche ich dir noch.
      Lieben Gruß
      Jenny

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      1. Ja.. ich würde gerne mal am Stand vorbeikommen.. aber leider ist das sooo weit weg.
        Finde ich wirklich klasse wie Du schreibst und was Du machst.
        LG und einen schönen Sonntags, Petra

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  3. Danke für die Teilhabe an Deine Kocherfahrungen und Deine Art des Erzählens. Die Kombination gefällt mir sowie das Kochen selbst natürlich ebenso, demnächst sind es bei mir 40 aktive Jahre (hab mit 19 angefangen regelmäßig zu kochen, dabei einmal die Woche gleich zu Beginn für rund 50 Leute). Unseren Töchtern schrieb ich „Das kleine Kochbuch“ als Geschenk zum Auszug, es hilft ihnen hin und wieder im Alltag. Bin schon auf den zweiten Teil gespannt, den wir natürlich über Kulturnews ebenso im Internet streuen. Weiter so,

    herzliche Grüße aus dem Rhein-Westerwald, Lotar.

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    1. Für 50 Leute!? Wow! Das klingt aufregend und aufwendig. So ein paar Smoothie Rezepte könnten dich da wahrscheinlich gar nicht aus der Ruhe bringen. 😀
      Hallo Lotar.
      Vielen Dank für deinen lieben und interessanten Kommentar. Ich finde es immer wieder spannend mehr über die Leute zu erfahren, die hier bloggen. Es ist eine ganz neue Art mit Menschen in Kontakt zu treten. Eine, bei der genügend Raum für die eigene Fantasie bleibt. Das gefällt mir sehr und deshalb finde ich die Kombination aus Text und kochen auch besonders reizvoll.
      Es macht einfach riesigen Spaß.
      Ich finde die Kulturnews Seite toll. Es ist ein riesen Kompliment an uns Blogger, wenn ein Beitrag dort erscheint. Mich macht das richtig stolz. 🙂
      “ Das kleine Kochbuch“ klingt ja wirklich zauberhaft. Eine schöne Geschenk-Idee.
      Liebe Grüße aus dem verregneten Rheinland, dass weiterhin auf seinen Spargel wartet. 😉
      Jenny

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