Rübstiel vegan

Unter dem Regenbogen. Das Rheinland und Die Rübchen

Mairübchen & Rübstiel. Vom Rheinland aus, kulinarisch einmal um die Welt geschickt. 

Viele Kunden greifen im Moment gerne zum Spargel, (der bei uns wie ich erstaunt festgestellt habe, mit einem Kilopreis von 9,90€ das Kilo gar nicht mal so hochpreisig ist und das, obwohl es sich um eigenen also Demeter Spargel handelt) und zu den Erdbeeren. Ich verstehe es. Unsere Erdbeeren schmecken wirklich einmalig lecker und himmlisch süß. Da naschen auch wir Verkäufer gerne zwischendurch. Qualitätskontrolle! Die muss schon sein.

Die Spargelzeit ist ja außerdem recht kurz. Traditionsgemäß gibt es ihn nur bis zum 24. Juni, dem Johannistag. Danach wird nicht mehr gestochen, denn die Spargel-Pflanze braucht anschließend Zeit, um sich bis zum nächsten Jahr wieder erholen zu können. Egal ob grün oder weiß, unser Spargel schmeckt unglaublich aromatisch, was uns auch die Massen, die sich zur Zeit vor unserem Stand tummeln bestätigen. Vergangenes Wochenende war es bei uns so voll, wie wir es eigentlich nur von den Weihnachtstagen her kennen. Da sind wir direkt von Anfang an ganz schön ins schwitzen geraten. Die Kunden waren allerdings sehr geduldig. Die Stimmung war eher harmonisch als angespannt. In solch einer Atmosphäre arbeitet man dann auch gerne ein bisschen mehr und hinterher kann ich dann wieder ruhigen Gewissens, mit meinem Schälchen Erdbeeren in der Hand, an dem Fitness Studio vorbei gehen, über dem ich wohne. Das habe ich eh noch nie von innen gesehen… Es ist eine besondere Zeit. Ich kenne einige Leute, die momentan wirklich jeden Tag Spargel und oder Erdbeeren essen. Doch. Da ist ja noch mehr. Der Frühling hat weitaus mehr zu bieten als den Spargel und die Erdbeeren…

Mairübchen und Rübstiel zum Beispiel.

Ich habe ja ein Herz, nicht nur für komisch geformte Kartoffeln, sondern auch für Grün. Für Blattgrün. Das, was an Kohlrabi, Radieschen  und Co. dranhängt. Spinat, Rübstiel, Wildkräuter.

Wo man bei Schwarzwurzeln gerne vom Spargel des kleinen Mannes spricht, nenne ich die Blätter des Mairübchens den Spinat der kleinen Frau.

Das Mairübchen an sich schmeckt mild, saftig und leicht süß. Geschmacklich ist es irgendwo zwischen Radieschen und Kohlrabi anzusiedeln. Am besten isst man es roh oder nur kurz gedünstet. die Rübchen Blätter kann man mitessen. Sie ähneln geschmacklich ihrem Verwandten, dem Rübstiel sind allerdings viel milder.(Rübstiel ist quasi das Grün des Mairübchens, als separate Züchtung) Die Blätter haben gedünstet eine Spinat ähnliche Konsistenz. Dem entsprechend braucht man da schon mindestens eine große Handvoll, wenn man nach der Zubereitung sein Essen nicht mit der Lupe suchen möchte. Die Blätter sind wirklich sehr aromatisch und sie stecken natürlich, wie das Rübchen selbst, voller Nährstoffe. Man kann sie, genau wie Rübstiel auch einfach mit in den Salat oder den Smoothie geben. Sowohl Rübstiel als auch Mairübchen sollten nur kurz gedünstet und nicht zerkocht werden.

Solches Blattgrün ist regional, saisonal und richtig lecker. Oftmals ist es sogar kostenlos, denn viele Kunden lassen sich das Grün ja bereits am Stand abtrennen. Dann landet es in unserer Kompost Kiste, bzw. meist landet es dort gar nicht mehr, denn ich habe mir angewöhnt es direkt separat unter der Theke zu sammeln. Einige meiner Kollegen schmunzeln ja bereits, wenn ich am Ende des Markttages mal wieder stolz meine Beute präsentiere. Sollen sie ruhig.

Mich zieht Grün einfach an. Grün schenkt Energie und Energie ist Leben. Das Leben ist bunt. Grün wird zu bunt. Mir gefällt diese Vorstellung. Draußen in der Natur fließt das Grün genau so klar wie die Gedanken. Energie. Ich spüre sie, wenn ich durch blühende Landschaften trotte, Bergauf, Bergab, immer tiefer in in das Herz des Waldes eindringe, bis ich den kleinen Baumstamm erreiche, der über den Fluss hinweg zu einer kleinen, verwilderten Insel führt. Einmal halb umrundet erreicht man so eine abgeschiedenen Uferstelle. Ich bin sicherlich nicht die Einzige, die diesen Platz kennt, Dönerpapier und Zigarettenstummel sprechen eine andere Sprache. Gestört wurde ich bisher trotzdem noch nie.

Ich sitze dann dort auf der Insel, trinke Kaffee aus meiner Thermoskanne, esse vielleicht einen Apfel, vor allem aber genieße ich die Ruhe, die vom dahin Plätschern der Dhünn eher noch unterstrichen denn unterbrochen wird. Im Hintergrund summt und brummt es leise und munter. Die Gräser rascheln kreuz und quer, ab und dringen die Vogelstimmen bis hier unten durch. Ich hänge so meinen Gedanken nach und tue eigentlich nichts. Manchmal krame ich mein Büchlein hervor, schreibe ein wenig. Häufiger aber sitze ich einfach auf dem feuchten Boden, lasse mir von den blühenden Gräser den Nacken kitzeln, während die Sonne mir das Näschen kitzelt. Das Herz füllt sich mit frischem Grün. Es duftet herrlich nach Wärme. Manchmal rutsche ich den kleinen Abhang hinunter und dann liege ich ausgestreckt auf den Kieselsteinen, lasse die Füße ins Wasser gleiten und starre in die Wolken. Ein liebliches Gelb weht auf, vermischt sich mit einer ganzen Palette an Grün. Während ein kräftiges Blau vorüber zieht, umspült ein süß zart Rosa das feuchte Steingrau.

Und da weiß ich es plötzlich. Ich liege mitten unter einem wunderschönen Regenbogen, einem Ort voller Leben, Harmonie und Vielfalt. Manchmal wünschte ich, ich könnte ihn mitnehmen, ihn einfach in meinen abgewetzten Beutel packen und mitnehmen, den Regenbogen. Doch das geht ja nicht… Man muss ihn auch gar nicht einpacken. Das Herz füllt sich mit Farbe und Leben. Ein buntes Herz verlässt mit mir gemeinsam den Wald. Ich kann es mit hinter meinen Marktstand nehmen, es durch die Stadt tragen. Worte färben sich bunt, die Teller auch. durchtränkt. Der Regenbogen ist da. Manchmal sieht man ihn über der Stadt leuchten.


Rübstiel de Marlies

Möhre, Kohlrabi und Rübstiel, als untereinander, in einer cremigen Kokos Muskat Sauce. Dazu Jasminreis nach Sushi Art

Ich habe die Möhren und die Kohlrabi, mit einer gehackten Zwiebel in der Pfanne ein paar Minuten vor gedünstet, dann ein halbes Bund gekackten Rübstiel (ca. 300g) dazu gegeben. Das ganze habe ich mit etwas Gemüsebrühe und einer halben Dose Kokosmilch (65%)  abgelöscht und etwas einköcheln lassen aber wirklich nur kurz. Gewürzt habe ich mit etwas Zitrone, viel Muskat, ein paar Hefeflocken, ein Mini bisschen Agavendicksaft und Pfeffer gewürzt. Auf Salz habe ich wegen der Gemüsebrühe verzichtet.

Dazu gab es „Sushi“ Reis, der eigentlich Jasminreis war. Ich hab den Reis in Gemüsebrühe gegart und ihn anschließend mit Reisessig, Hefelocken und etwas Agave gewürzt. Dadurch wird er schön klebrig und lässt sich beliebeig formen. Auf dieselbe Art habe ich vor einiger Zeit mein Koshi (gefüllte Kohlrabi Blätter) zubereitet.

Ich habe dieses Gericht Rübstiel de Marlies genannt, weil es dieses Rezept ohne die großartige Marlies von „Homestead Notes“ gar nicht gegeben hätte. Ich hoffe ihr kennt ihren Blog. Marlies besitzt die Gabe aus den einfachsten Dinge etwas besonderes zu zaubern. Ihre Süßkartoffel-Apfel-Puffer, sowie ihr Kartoffel Gratin gehören mit zu den leckersten Gerichten, die ich überhaupt je gegessen habe! Ich kann da immer wieder nur staunen. Man könnte sagen, Sie hat es einfach drauf.

Vor einiger Zeit habe ich ihr Kartoffel Gratin ausprobiert. Es war großartig! Statt Sahne verwendet sie Kokosmilch. Ich mag eigentlich gar keine Kokosmilch. Dachte ich! Tatsächlich mag ich sie sehr, auch die Kokosmilch.

Seit dem habe ich selber ganz viel mit Kokos ausprobiert. Einen Obstsalat, ein paar Smoothies und eben dieses Rübstielgericht, bei dem ich die Gratinsauce nach Art Marlies Gierls zubereitet habe. Lecker!

Beim zweiten  Rezept verhält es sich ähnlich.

Dieses Gericht hätte es ohne meine Mama nicht gegeben. Zum Muttertag hatte ich sie besucht. Ich schaffte es gerade noch so SIE endlich mal auf einen Soja Latte einzuladen, (indem ich geschickt zahlte während sie zur Toilette war). Dafür schenkte sie mir eine bombastische Currymischung und einen super leckerem Kokosblütensirup . („Ich dachte, du magst das vielleicht…“- „Ach Mama!“) So ist das halt. Man kann da als Tochter nicht gewinnen. 😉 So lange sie nicht anfängt mir heimlich Geld in die Jackentasche zu stecken, so wie meine Oma das früher gerne bei ihr gemacht hat, kann ich damit leben.

Ich zähle mal auf, woraus die Currymischung bestand.

Die hat nicht mal eine Woche gehalten! So lecker fand ich sie:  Koriander, Kurkuma, Senfpulver, Chili, Kichererbsen schwarz (Bengal Gram), Kreuzkümmel, Bockshornklee, Pfeffer schwarz, Knoblauchpulver, jodiertes Salz, Fenchel.

 Curry Pfanne „Stolberger Art“ 

Eine bunte Gemüsepfanne mit Pilzen, Brokkoli, Mairübchen und vor allem Rübchen Grün, in einer süß scharfen Currysauce und gerösteten Erdnüssen

Oh, mein Gott! Ich habe dieses Gericht eine Woche lang jeden Tag gegessen. Immer mal mit anderen Zutaten zubereitet, jedoch immer gleich gewürzt und immer mit Rübchen Grün. Es ist ein zehn Minuten Gericht. Zehn Minuten, die sich lohnen! Ich habe es unter anderem mit grünen Spargel und Aubergine zubereitet, statt Brokkoli und Pilze zu verwenden. Ich habe es mit Zucchini und Mairübchen kombiniert, mit Brokkoli und Spargel, mit, mit, mit…Ein Hoch auf die Gemüsevielfalt!

Der Grundzubereitung war immer dieselbe.

Zwei EL Sesam und 1 EL Leinsamen in der Pfanne anrösten, eine gehackte rote Zwiebel, sowie Gemüse nach Wunsch hinzugeben. Bei etwas mehr als mittlerer Hitze, kurz andünsten oder anbraten (Ich habe kein Öl verwendet und gedünstet)

Würzen mit Knoblauchpulver, Cayenne Pfeffer und Curry Madras. Anschließend mit ordentlich! Agavendicksaft und ein paar Schuss Sojasauce ablöschen. Zum Schluss das kleingehackte Rübchen Grün dazu geben, für drei Minuten den Deckel auf die Pfanne setzen, das Grün anschließend unter das restliche Gemüse heben.

Noch mit ein paar Spritzern Zitronensaft beträufeln und eine gute Hand voll gerösteter Erdnüsse oben drüber streuen. (Ich hatte die pikant gewürzten, die auch schon bei meiner feurigen Bananen/Erdnuss Sauce verwendet habe ) Fertig.

Süß, scharf und würzig. Pfanne spülen, überflüssig.

10 Kommentare zu “Unter dem Regenbogen. Das Rheinland und Die Rübchen”

    1. Danke dir Erika! Und gern geschehen. Schön, dass du dich in der Natur genau so wohl fühlst und meine Worte nachvollziehen kannst. Es ist der Perfekte Ort, um neue Kräfte und Kreativität zu sammeln.
      Das dir meine Rezepte gefallen freut mich um so mehr!
      Mich macht es ganz traurig, wenn ich in die Schlagwort suche „Mairübchen“ oder „Rübstiel“ eingebe und kaum Ergebnisse dazu finde, dabei schmeckt beides ganz ausgezeichnet und ist regional. Da musste ich einfach mal ein bisschen Werbung machen. Ich mag Marlies und ihre Bodenständigkeit wirklich sehr und ich halte große Stücke auf ihre Kochkünste. Nun hat sich endlich mal die Gelegenheit ergeben dies schwarz auf weiß festzuhalten. 😉
      Liebe Grüße
      Jenny

      Gefällt mir

  1. Klingt absolut großartig liebste Rohnifer und dabei ist mir ein verwegener Gedanke durch den Kopf geschossen. Dabei hast du auf eurem Hof Nachhilfekochstunden für Interessierte gegeben, die sich am Markstand anmelden können, um von dir zu erfahren was man alles mit dem ungeliebten Grünzeug anstellen kann (ja ja, ich weiß, das schmälert deine Beute). Wäre doch sicher einen Testlauf wert 🙂

    Gefällt 2 Personen

    1. Hallo Du Lieber Arno 🙂
      Na du hast ja verwegene Gedanken! 😉
      Tatsächlich bin ich vor einiger Zeit gefragt worden ob ich nicht mal Lust hätte einen Vortrag für die MItarbeiter bei uns am Hof zu halten, über vegane Ernährung. Klar, hab ich gesagt, warum nicht!? Aber ich würde das Ganze dann eher praktisch ausrichten. Sprich, es soll gekocht werden.
      Ich bin ja mit einigen Kunden mittlerweile recht gut befreundet und als ich denen davon erzählte, haben einige die gefragt ob sie auch kommen könnten. Aber gibt es da noch keinen konkreten Termin.
      Ich teile meine Beute gern. Mairübchen sind diese Woche im Angebot. Du müsstest mal sehen, wie ich mir jeden Tag den Mund fusselig rede, um den Leuten zu erklären, dass sie das Grün mitessen können!
      Aber wenn sie es dann noch immer nicht wollen…. 😉
      Liebe Grüße ❤

      Gefällt 1 Person

      1. Eigentlich waren es alle deine schönen Beiträge die mir diesen lieben kleinen Floh ins Ohr gesetzt haben und ich bin richtig glücklich, dass auch andere Menschen dein riesiges Talent dafür sehen. Mach es! Bitte! Du kannst es nicht sehen, aber ich rutsche bereits auf den Knien 😉 Dur wirst es nach dem ersten Mal lieben und klar, nur mit praktischer Anwendung vor Ort ist der nachhaltige Spaß garantiert. Ich sehe es auch als Chance für dich etwas völlig Neues zu entwickeln. Ich hoffe du kennst einen guten Fotografen der dich bei der Arbeit zeigt, sonst suche ich gerne in meiner Freundesliste. Irre, aber ich freue mich jetzt schon auf den ersten Unterrichtsbeitrag liebste Veganfee Rohnifer ❤

        Gefällt 1 Person

  2. Liebe Jenny, nun bin ich aber richtig rot geworden, herzlichen Dank für dieses große Lob, es erfreut mich sehr. Aber ich gebe auch gerne zurück, Dein Beitrag heute hat mir richtig gut getan, ich lese so gerne vom Marktgeschehen, die Natur um mich herum mag ich nicht missen und genieße sie jeden Tag und weiß, dass kann nicht jeder haben. Die Gerichte lachen mich an, Mairübchen wollte ich schon die letzten Tage kaufen, habe es leider nicht gemacht, das hole ich nächste Woche nach. Und das ich ein großer Curry-Freund bin, sollte schon bekannt sein. Das muss ich mir gut abspeichern, denn so langsam wird es mit den vielen Rezepten etwas chaotisch bei mir .
    Einen lieben Gruß, Marlies

    Gefällt 2 Personen

    1. Jaa, man kann das alles in einem Leben gar nicht nachkochen!
      Hallo Marlies 🙂
      Ich mag dich und deinen Blog wirklich sehr und ohne dich hätte es das Rezept wirklich nicht gegeben. Falls du mal mit dem Gedanken spielen solltest ein Kochbuch zu schreiben würde ich es sofort kaufen aber nur mit Widmung! 😉
      Erst einmal möchte ich dir sagen, dass es mir Aufrichtig um deine Hühner leid tut. So eine gruselige Geschichte! Ich war gestern zu müde um noch was zu schreiben aber, ich an deiner Stelle hätte mir in die Hose gemacht, hätte ich das mit ansehen müssen. Und dann noch der ganze Umbau ärger den das nach sich zog. Ich hoffe die neuen Sicherheitsmaßnahmen halten das schlaue Füchschen fern.
      Die Pizza fand ich total hübsch, mit den ganzen Möhrchen drauf. Schön scharf 😀 Lecker! Das ist Mais „mag“ weißt du ja auch mittlerweile.
      Unsere Mairübchen sind wirklich ein Traum. Man vergisst ja jedes Jahr wie lecker etwas ist, bis man dann wieder zum ersten Mal im Jahr frisch rein beißen kann.
      Echt schön, dass dir mein Beitrag gefällt. Ich denke meist, dass ich zu viel um die Rezepte herum erzähle aber anders kann und mag ich gar nicht schreiben.
      Deshalb: Dankeschön!
      Lieben Gruß
      Jenny

      Gefällt 1 Person

      1. Gerade das Drum Herum mag ich besonders. Das macht das Bloggen ja so persönlich und halt anders als ein Kochbuch. Ich werde ja schon seit 2 Jahren auf dieses Kochbuch angesprochen, aber mittlerweile gibt es so viele gut vegane Kochbücher und mein Anspruch an mich selbst wäre so hoch,dass es ziemlich in Stress ausarten würde. Jedes Rezept bestimmt 3 x kochen, das es auch wirklich stimmt, gute Fotos….. Trotzdem, falls ich eines Nachts mal dafür eine ganz spezielle Idee bekomme, was wirklich anders ist, dann mache ich es vielleicht und DU bekommst es geschenkt, mit Widmung!
        Ich mag immer noch nicht so richtig aus dem Fenster schauen, in Erwartung, dass er wieder da ist, aber toi, toi toi. Angst hatte ich keine, bloß ich war nicht schnell genug da, er hatte schon das Genick gebrochen und floh dann ohne Huhn. Nun hoffe ich, dass er sich fern hält.
        Lieben Gruß Marlies

        Gefällt 2 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s