Hoffnungslos verklärt mit einer Seele aus Glas. Liebster Award Vier nach Olet Lucernam!

Der Regen rinnt unentwegt die Fensterläden entlang. Heute Morgen verbirgt sich die Welt hinter einem Film aus Glas. Gedanken schlagen auf, doch sie zerschellen splitternd im Raum, werden zurück geworfen, fließen matt und stumm zurück in meinen Kopf, sammeln sich dort, nur um kurz darauf und mit Karacho erneut gegen die Wand zu prallen. Und wieder zurück. Und wieder vor. Immer wieder. Stundenlang. Tagelang… Manchmal ist das so. Manchmal prallen die Gedanken unentwegt gegen eine Wand, die ja eigentlich gar nicht da ist und da kommt einem der Regen gerade recht, denn irgendwer muss ja schuld sein, wenn die Gedanken gerade mal kötzeln und man sich eigentlich nur die Decke über den Kopf ziehen und einkuscheln möchte. Um so besser, wenn’s einer ist der sich seiner Schuld gar nicht erst erwehren kann. Und auch ich wehre mich heute nicht. Eine Weile lang liege ich einfach nur so da, gähnend, begraben und eingekuschelt. Die Gedanken kreisen. Es ist stickig und dunkel…wirklich sehr dunkel. Man sieht ja gar nichts mehr… Also taste ich nach dem Schalter und schlage die Decke zurück. Siehe da. Sonnenschein. Schön durchlässig und warm. Wer hätt’s gedacht.

Elektrisierend, Olet Lucernam! hat mich für den Liebster Award nominiert. Ein gewisser Schwierigkeitsgrad  bei den Fragen müsse schon sein, fügte sie auf mein Nachfragen lakonisch hinzu. Hm. Na, gut. Heute bin ich also die Königin der Welt. Kein all zu gutes Vorzeichen wie ich finde, doch hoffen wir das Beste…


 

  1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
  2. Warum bloggst du gerade über dein Thema/deine Themen und nicht über was anderes?
  3. Was müsste geschehen, damit du mit dem Bloggen aufhörst?
  4. Wo siehst du dich und deinen Blog in 1, 5 und 10 Jahren?
  5. Was ist dein Lieblingsgericht?
  6. Würdest du etwas essen, auch wenn du nicht weißt, was es ist?
  7. Was würdest du als erstes tun, wenn du HerrscherIn der Welt wärst?
  8. Wo bist du am liebsten?
  9. Welche sozialen Netzwerke sind deiner Meinung nach überflüssig?
  10. Hast du bereits andere BloggerInnen persönlich getroffen?
  11. Hältst du den Liebster Award für sinnvoll?

 


Seit ich vierzehn bin habe ich das unbestimmte Gefühl, nicht viel älter als vierzig zu werden. Da kann man nun drüber lachen, so wie ich es gerne tue oder ungläubig mit den Augen rollen und abwinken, wie meine Mutter, doch das Gefühl ist nun mal da und seit ich dreißig bin…ist es noch präsenter geworden. Es wächst, genau so wie der Drang alle Dinge die ich in diesem Leben noch tun möchte wirklich jetzt zu tun, weil es sonst zu spät sein könnte. Falls ich mit dieser Annahme daneben liege, freue ich mich natürlich über die Bonuszeit, die mir gewährt wird.

Ein gewisser Hang zur Fantasie und die Lust am Schreiben sind definitiv Vorhanden. Sie begleiten mich von klein auf, auch in Form von Tagebüchern. In der Grundschule sollten wir einmal als Hausaufgabe eine Kurzgeschichte zu verfassen, bei der einige Stichwörter vorgegeben waren. Ich schrieb daraufhin beinahe ein ganzes Din5 Heft voll, über die Abenteuer des Gli-Gla-Gleitvogels und des Tri-Tra-Trampelpferdes im Weltraum. Die Gedanken treiben lassen… Ich mag es, wenn sich Bilder und Worte in meinem Kopf auflösen und neu zusammenzufügen. Ich träume gern. Träumen hilft, mir jedenfalls. In der Schule und während des Studiums gab es immer irgendetwas  zu schreiben. Aufsätze, Klausuren, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten, Abizeitung, ab und an mal eine Moderation…Nach dem Studium war ich plötzlich nur noch Marktfrau. Meine letzte Beziehung war auch dahin. Währenddessen hatte ich mir die Finger ja ganz schön wund geschrieben. Danach brauchte ich vielleicht erst einmal etwas Abstand, von vielen Dingen. Ich stellte auf vegane Ernährung um. Ich lernte was ein Blog ist.

Ein erster (Rezept) Schreibblog schlug mir ein wenig auf den Magen, denn man kann sich in Gedanken ja auch verlieren. Ich verlor jedenfalls ordentlich den Faden…

Doch, irgendwie ist aus dem anfänglichen Chaos nun Mein veganes Kochbuch hervorgegangen. Eine Kombination die mir schmeckt, weil sie mich im Hier und Jetzt hält und mich freundschaftlich mit Anderen verbindet. Sogar so sehr verbindet, dass reale Verbindungen bereits geplant sind. Ich genieße es Teil eines sozialen Netzwerkes zu sein und ich bin bereit um den Erhalt meiner aktiven Mitgliedschaft zu kämpfen, vor allem gegen mich selbst, auch wenn die Wellen gedanklich mal wieder hochschlagen und mein erster Impuls… Solange ich das Gefühl habe, dass das Bloggen mir gut tut, solange werde ich weiter machen, solange werde ich schreiben und kochen, worauf ich gerade Lust habe, denn genau dann schmeckt es mir am besten.

Zu der 9 1/2 Wochen Frage  bezüglich meiner Probierfreude kann ich nur sagen, tausche mir Mickey Rourke gegen Joaquin Phoenix und ich probier dir alles was du willst. Natürlich nur, weil ich mir bei Joaquin sicher sein könnte, dass er mich mit etwas veganem füttern würde. So ganz pragmatisch gedacht! Wahrscheinlich würde ich anschließend Fotos dieser Blindverkostung bei Facebook posten, damit ich auch mal etwas hätte, das ich neben meinen Beiträgen für veröffentlichungswürdig hielte. Denn irgendwie bin ich der Meinung, dass es nicht nur niemanden interessiert, wenn ich Samstag Abend mal wieder mit Caro im Zug nach nirgendwo sitze sondern, dass es auch niemanden zu interessieren hat. Außerdem denke ich, jeder weiß, dass im Stau stehen nervt, auch ohne, dass ich es poste. Aber gut, jeder Jeck ist anders.

Was die Zukunft bringt? Ich habe vor kurzem meine Wohnung gekündigt, weil ich auf der Arbeit die Eingebung hatte, es sei jetzt mal an der Zeit auszuziehen. Jetzt. Nun bin ich heimatlos und überlege mit einem befreundeten Pärchen auf einen Campingplatz zu ziehen, um so eine Art vegane Camping Kommune zu gründen (Ach, Mama. Ich weiß.)… Was in einem, geschweige denn in fünf oder zehn Jahren sein wird, kann ich wirklich nicht sagen oder planen, allein schon wegen der Sache mit dem vorzeitigen Ableben. Doch ich hoffe, dass ich auch dann an einem Ort sein werde, an dem ich mich wohl und geborgen fühle, denn dort bin ich am liebsten.

Zu der Frage nach der Weltherrschaft. Vorneweg möchte ich erwähnen, dass mich die Schule damals mit 666 Punkten in die Welt entließ und, dass sich ein Feuermal quer über meine linke Handfläche zieh. Die ehemalige Nachbarin meiner Mutter kommentierte dazu schlicht „Hütet euch vor den gezeichneten!“  Solch eine diabolische Machtposition würde sich da wohl ganz gut, zumindest in ihr Weltbild einfügen.

Was würde ich jedoch als erstes tun? Abdanken! war mein erster Impuls. Allerdings, kurz darüber nachgedacht… Wenn die politische Glücks-Flasche wirklich einmal auf mich zeigen würde, dann sollte ich dieses Los vielleicht auch annehmen. Wird schon schief gehen. Ich bin also die Herrscherin, leider ja nicht Harry Potter. Der spontane Weltfriedenfällt also flach. Tatsächlich hat man mir diese Frage, in ähnlicher Form, schon einmal gestellt. Damals hatte ich beim Schülerwettbewerb „Chef für einen Tag“ gewonnen und durfte anschließend Chefin für einen Tag beim Musiksender VIVA sein. So hieß es zumindest offiziell. In Wahrheit war es nicht mehr als eine Art gehobene ganztägige Senderführung mit zwei Praktikanten und anschließenden Werbegeschenken, sowie einem Praktikumsangebot, das ich jedoch nie angenommen habe. Jedenfalls  hatte mich der nette Mann von der WAZ im Vorfeld gefragt, was ich denn als erstes tun würde, wenn ich nun Chefin für einen Tag sei.  Sekt für alle. Was intelligenteres fiel mir damals nicht ein. Das tut es auch heute nicht. Nur, dass ich Sekt und Mitarbeiter weg lassen und statt dessen eine globale (Kinder)Party schmeißen würde und ich würde sie regelmäßig schmeißen. Ernsthaft. Wer in Krieg und Elend oder zu viel Wohlstand aufgewachsen ist, der mag vielleicht ab einem bestimmten Punkt nicht mehr oder nur noch schwer zu erreichen sein. Bei Kindern ist das anders. Kinder sind unvoreingenommen. Es mag eine einfach gestrickte Marktfrauen Rechnung zu sein aber wer miteinander aufwächst, der ist sich nicht fremd, der fürchtet einander nicht, der hat vielleicht ab und an mal Streit, doch der bringt sich in der Regel nicht gegenseitig um. Als globale Mutti würde ich wahrscheinlich genau das tun, was jede andere Mutter täglich tut. Ich würde versuchen die Familie irgendwie zusammen zu halten. Da gäbe es sicherlich auch mal ein großes Donnerwetter und ich würde ganz schrecklich böse mit ihnen werden. Ein paar Regeln müssen sein. Doch generell hätten wir bestimmt viel Spaß miteinander. Wir wären viel unterwegs. Ich würde ihnen abends vorlesen und ihnen dabei durch die Löckchen streicheln oder mir von ihnen etwas vorlesen lassen. Ich würde versuchen ihnen das vorzuleben und zu vermitteln woran ich selber glaube, nämlich daran, dass man Verantwortung übernehmen muss, dass man sich ausprobieren sollte und, dass man im Leben meist das bekommt was man selbst in die Welt hinausgibt. Aber was verstehe ich schon von Politik?

Wahrscheinlich würde ich wohl doch nach kürzester Zeit heulend zusammen brechen und schnell wieder abdanken.

Liebe Silke,

Ich danke dir von Herzen dafür, dass du deine wundervollen Fragen an mich weitergegeben hast. Und ob ich den Liebster Award für sinnvoll halte! Doch ich schätze der Text macht die Antwort irgendwie obsolet. Mein Kopf ist nun angenehm leer gefegt, doch ich werde Fragen und Nominierungen beizeiten einfügen.

Für heute reicht es mir aber weil ich ja einen Rezeptblog führe habe ich natürlich noch eine kleine Rezeptidee mitgebracht für einen fixen

Lauwarmen Brokkoli-Mango Salat mit Walnüssen und Agaven-Senf Dressing.

IMG_20160803_134345Brokkoli und Zucchini werden für ca. fünf Minuten in der Pfanne bissfest angedünstet. Derweil kann man das Dressing herstellen.

Dazu habe ich mittelscharfen Senf mit etwas dunklem Balsamico und etwas mehr Agavendicksaft verquirlt, eine Prise Pfeffer kam noch dazu. Dann noch schnell die Mango schälen und würfeln (Ich verwende dazu den Sparschäler, sofern sich die Schale nicht von Hand lösen lässt).

Das fertig gegarte Gemüse kurz in etwas Balsamico schwenken, die Mango-Würfel dazu geben, vermischen.

Nun etwas von den Dressing auf den Teller geben, das Mango – Gemüse darüber platzieren und mit gerösteten Walnuss-Stückchen toppen. Essen.

Sau lecker!

Dies ist mein hundertster Beitrag. Bis bald, ihr Tapferen und Danke. 🙂


Nachtrag: 15.8.

Hier nun meine Fragen…

  1. Würdest du einen Menschen essen? Wenn ja, mit welcher Sauce?
  2. Also, mit dem Bloggen ist das so:
  3. Wie entsteht ein Beitrag bei dir?
  4. Der letzte unfassbar gute Film den du gesehen hast…weil…
  5. Blixen oder Bukowski?
  6. Da kann ich nicht widerstehen:
  7. Der einzig wahre Bond?
  8. Vergangenheit oder Zukunft – Wohin würdest du reisen und warum?
  9. Wie stehest du zum bedingungslosen Grundeinkommen?
  10. Was soll einmal auf deinem Grabstein stehen?
  11. Pfeif auf alle vorangegangenen Fragen und schreibe statt dessen aus folgenden Stichworten eine kleine Kurzgeschichte: Mann, Zug, Schreibmaschine, Zeit, schwarz, Supercalifragilisticexpialigetisch, Locken, Tomate, nackt, Backstreet Boys

…und die dazugehörigen Opfer Nominierten… Nicht genannte Freiwillige dürfen natürlich sehr gern vortreten!

  1. Gaby
  2. Das Fräulein Kristina
  3. Das Fräulein Ich
  4. Sue
  5. Jacob
  6. Sarah & Alex
  7. rosa Blüte
  8. Oli
  9. measententia
  10. Sandra & Patrick
  11. Elke

Auf Silkes Blog könnt gibt es die Regeln zum nachlesen.

 

19 Kommentare zu “Hoffnungslos verklärt mit einer Seele aus Glas. Liebster Award Vier nach Olet Lucernam!”

  1. Uiiiii, liebe Rohnifer, da hast du aber einen Mörderfließtext aus dem veganen Hut gezaubert. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll 😀 Mach dir zuerst mal keine Sorgen um deinen 40sten, denn ich dachte immer nie älter als 22 zu werden. Mit 23 war ich dann leicht verunsichert und seit dem habe ich das Gefühl die Zeit von anderen zu borgen und gehe deshalb sorgsam damit um. Ich kann mir auch eine vegane Campingplatz WG ganz romatisch vorstellen, aber da ich als Kind oft auf diesen Plätzen meine Urlaubsbekanntschaften getroffen habe, wäre ein kleines Kochreich bestimmt schöner für dich (und morgens auch sicher ruhiger) 😉 Zum Schluss kann ich nur sagen, Rohnifer for Queen of Leckerness und das weltweit, da muhen sogar die 1 Milliarde Kühe in Indien vor Begeisterung 🙂 Dir einen zauberhaften Abend ❤

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    1. Ach du Lieber Arno 🙂 100 Beiträge, wer hätt’s gedacht und dabei wusste ich es vorher nicht einmal 😀
      Ja, das mit dem Camping Platz ist so ein Gedankenspiel. Ich habe nur schlechte Erinnerungen an das Zelten und mag es überhaupt nicht, trotzdem reizt mich der Gedanke!? Ja, das mit dem Kochreich ist auch einer meiner Gedankengänge…Es wäre definitiv eine Herausforderung. Man wird sehen…Verrückt, dass du ebenfalls diese „Nahtod“-Erfahrung hattest 😉 Woher das nur kommen mag?
      Einen wundervollen Start in die neue Woche wünsche ich dir.
      Namaste,
      Rohnifer 😉 ❤

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  2. Jenny! Du bist sowas von großartig!!! Zitat: „Heute Morgen verbirgt sich die Welt hinter einem Film aus Glas.“
    Bämm – ich war gefangen. Liege hier auf meinem roten Cordsofa und drücke Dich gedanklich virtuell! Reiche Dir meine Hand: „Liebe kleine Krummelus, lass mich niemals werden groß!“ (Pippi Langstrumpf). Wenn Du eine Kindergärtnerin brauchst, ich wäre dabei, würde singen, vorlesen und Sandburgen bauen, Schneckenhäuser suchen und die Welt vielleicht ein kleines Stückchen besser machen. Deine Worte waren gerade Balsam für meine Seele. Denn es gibt Tage, da ist Bullerbü zwar im Herzen, aber auch da regnet’s mal und die Welt „verbirgt sich eben hinter einem Film aus Glas“. Herzliche Grüße, Kristina

    Gefällt 3 Personen

    1. Hallo kleines Kätzchen, eingerollt auf deinem roten Cordsofa. Schnurrend, Guten Morgen.
      Heute scheint wieder die Sonne und der Himmel ist klar und blau. Lass uns hinaus gehen, Sandburgen bauen, singen und uns so sein wie wir sind. Der Regen gehört zum Leben, wie der Sonnenschein. Doch gemeinsam, mit Bullerbü im Herzen, wird garantiert vieles leichter, einiges besser und die Regentage kürzer.
      Von Herzen gern zurück gedrückt,
      Jenny 🙂

      Gefällt 1 Person

  3. … im Tarot steht die Karte des Todes auch für den Neubeginn… ziehst du es mal in Erwägung, dass alles was du dir jetzt erarbeitest dann Früchte trägt, genau so wie du es leben möchtest *lächel*… wie gerne bin ich bei dir virtuell zu Besuch Rohnifer und immer darf ich ein Gastgeschenk mitnehmen… Herzlichst ein Blumenmädchen!!!

    Gefällt 3 Personen

  4. Also auf Einblicke in deine vegane-Campingplatz-WG wäre ich ja auch sehr gespannt 😀 Und ich wünsche mir noch viele, viele Bonus-Jahre jenseits der 40 für dich!

    Nun bin ich etwas unschlüssig. Bin ich Sue? ^_^“
    Also, bin ich schon, da bin ich fast sicher, aber bin ich´s auch hier?

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    1. Sehr gern, liebe Silke 🙂 Der Liebster Award ist mir wirklich sehr lieb geworden. Danke, dass ich die Fragen beantworten durfte und schön, wenn ich dich auf ein paar neue Blogs aufmerksam machen konnte, denn das ist ja der Sinn, der hinter dem ganzen Liebster Award steht. Es funktioniert also! Das ist wirklich toll. 🙂
      Liebe Grüße, Jenny

      Gefällt 1 Person

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