Wasserkefir, vegan

– DesHerzensDinge – „Hallo. Ich bin ein Wasserkefir.“

Es Arbeitstage und es gibt Markttage, also so richtige Markttage. Die Sonne strahlt. Die Kinder laufen kreuz und quer, während die Eltern an den Marktständen anstehen. Wochenende. Etwas gemütliches in der Luft. Auf dem Wochenmarkt trifft man sich. Man schwingt das Weidekörbchen, probiert sich durch das Sortiment und fachsimpelt mit dem Nebenmann. Hallo Herr Nachbar. Auch hier beim Bursch!? Was würden sie noch mit ins Ratatouille tun?… 

Hinter den Marktständen wird emsig gearbeitet, doch die Arbeit geht leicht von der Hand, denn die Team-Konstellation passt und wenn die Stimmung hinter dem Stand gut ist, ist sie es meist auch davor. Da nimmt man dann auch als Kunde ein paar Minuten Wartezeit gern in kauf, denn das Warten lohnt sich.

Letzte Woche Samstag hatte ich das Glück in einer ganz wundervollen Team-Konstellation zu arbeiten. Ich würde uns mal als Team Herz bezeichnen, denn obwohl wir charakterlich kunterbunt durcheinander gemischt waren, von jung bis alt, von sanft bis Hau-ruck, ging die Arbeit Hand in Hand und wir waren alle mit ganzem Herzen bei der Sache. Anita, Sven, Faruk und Jenny… Wir haben das Ding gerockt, und wie! Wir hatten Herz. Eines für uns uns. Eines für die Kunden. Doppelherz! Vor allem aber hatten wir eines, nämlich Bock. Wir hatten Lust darauf den Menschen, die zu uns an den Stand kamen, etwas Gutes zu tun, unser köstliches Sortiment mit ihnen zu teilen. Es konnte nur ein Markttag werden, einer an dem viel gelacht und gescherzt und geherzt werden würde…

Und als sei der Tag an sich nicht schon Lohn genug gewesen, bekam ich schließlich noch ein kleines Carepaket geschenkt, begleitet von ein paar so lieben Worten, dass ich richtig Herzklopfen bekam. Die Kundin ist wirklich ein Goldstück. Sie ist ein ganz lieber und zurückhaltender Mensch, sie behandelt unsere Ware mit Respekt. Sie weiß sie zu schätzen und sie bringt immer ihre eigenen Tüten mit. Es macht einfach Spaß sie zu bedienen und sie freut sich immer auf eine derart süße Art und Weise, wenn ich sie einmal bediene, dass ich jedes Mal schmunzeln muss.

Letzte Woche Samstag erzählte sie mir morgens, was ich schon länger vermutete. Sie hat zehn Jahre lang reine Rohkost gelebt und ernährt sich auch heute hauptsächlich roh. Mittlerweile muss sie so um die Ende sechzig sein. Man kann sich das vielleicht nur schwer vorstellen aber es ist ein wahres Geschenk sich mit jemandem unterhalten zu dürfen für den Worte wie Rohkost, Orkos und Spiritualität alltäglich sind. Sie weiß viel und die Worte fließen ihr aus dem Herzen. Da gibt es kein großes Bohei und keine große Show, von wegen seht her ich bin Rohköstlerin und voll toll.  Sie lebt es einfach. Sie spricht vom Kefirwasser, im Plauderton, als wäre es Zitronentee. Kefirwasser? Da muss ich nachfragen. Sie erklärt es mir…Und mittags steht sie plötzlich wieder vor mir. Ich denke sie hat etwas vergessen, doch nein. Sie deutet auf ihr Fahrradkörbchen, auf das Tütchen, das sich darin befindet. Wir stellen uns ein bisschen abseits des Treibens und dann zeigt sie mir ihr Päckchen. Mein Päckchen!

Das Paket war ein Geschenk-Set! Es bestand aus dem Wasserkefir Pilz, einem  1 Liter Kefirwasser, sowie einer Flasche Diamantwasser, das energetisierend wirken soll, sowie einem Glas Agnihotra Pärparat, einer spezielle Asche, die im Rahmen eines alten vedischen Feuerrituals entsteht. Die Asche kann als natürliches Pflanzenpräparat genutzt werden. Man kann Salben damit anrühren oder sie auf entzündete Hautstellen geben…

Na, das sind mal Präsente! Geschenke einer Freigeistin. Ich liebe sie, also die Geschenke. Man muss zum Teil daran glauben, das ist mir schon klar. Insbesondere bei dem Diamantwasser weiß ich selber nicht so recht, was ich davon halten soll?  Aber, was schadet es schon? Außerdem mag ich hierbei besonders den Gedanken des weiter-gebens. Man kann das Wasser selber potenzieren und an andere weitergeben. (Auch) Dazu ist es gedacht. Man soll es verschenken. Für mich ist dieses Set, wie eine Gabe, aus einer mir weitgehend unbekannten wundersamen Welt…Wenn ich im alter nur halb so viel Gelassenheit und Wärme ausstrahle wie jene Kundin, dann werde ich eine sehr glücklich Omi sein.

Vielleicht bin ich ja bereits auf dem richtigen Weg, denn, indem sie mir das Päckchen überreichte, sagte sie noch: Sie sehe, mit wie viel Herz ich an die Arbeit herangehen würde, mit wie viel Liebe ich die Ware raus suche und, dass meine Freundlichkeit direkt aus meinem Herzen käme… So, hat das noch nie jemand zu mir gesagt. Ich musste wirklich ein bisschen schlucken und es fühlt sich noch immer komisch an, an ihre Worte zu denken. Vergessen werde ich sie sicherlich nicht.

Zur Sache, Schätzchen.:


   – Wasserkefir… – 

Hat anscheinend eine lange Tradition, denn als ich davon berichtete, meinte einer meiner… spontan: „Öäh, wie früher, zu hause bei Muttern!“ Der liebe Ekki war damals wohl nicht so  begeistert. Der Arme! Ich bin es hingegen. Einmal probiert und direkt süchtig danach.

Ich kann sagen, während der Fermentation entsteht kindliche Freude. Wie es da so blubbert, die Kristalle auf und ab gleiten und die Wasser-Farbe sich nach und nach verändert! Ich wollte gar nicht mehr zur Arbeit gehen und einfach nur dem Pilz beim fermentieren zu sehen.

Die Herstellung ist denkbar einfach. Man muss lediglich beachten, dass der Pilz nicht mit Metall in Berührung kommen sollte. Man braucht demnach ein Metallfreies Gefäß mit einen Luftdurchlässigen Verschluss, den Kefirpilz natürlich, Wasser, Zucker, ein bisschen Zitrone(nsaft) und ein paar unbehandelte Trockenfrüchte, die dem Pilz als Stickstoffquelle dienen, außerdem einen Holzlöffel ( oder ich hab meinen Plastik- Kaffelöffel genommen) und ein metallfreies Sieb…Den Rest erledigt die Zeit, eine Rekord-Kurzzeit für eine Fermentation! Ein Rezept für Ungeduldige also. 

Die Fermentation dauert nur 1-3 Tage, je nachdem wie süß oder spritzig man das Ergebnis haben möchte.

Nach einem Tag schmeckt das Kefirwasser eher süß, wie eine Limonade. Nach zwei Tagen erinnert der Geschmack tatsächlich an Federweißer! Diesen Grad hatte die Flasche, die ich geschenkt bekam. Mir schmeckt dieser Reifegrad am besten. Weniger süß, dafür fruchtig und spritzig. Ab Tag drei beginnt es dann recht säuerlich zu schmecken. Man muss halt experimentieren…

Den Kefir-Pilz kann man bei guter Pflege eine Leben lang verwenden und verschenken, denn die Kultur vermehrt sich. Nach der Fermentation wird der Kefir Pilz gut mit kaltem Wasser abgespült und kommt anschließend zusammen mit ein wenig Wasser und Zucker in ein Schraubglas. Der Pilz ist nämlich ein ganz süßer. Er ernährt sich von Zucker. Bis zur nächsten Fermentation kann man ihn so verpackt im Kühlschrank aufbewahren. Viel Liebevoller und ausführlicher sind alle näheren Infos rund Rund um den Kefir-Pilz auf der Seite: www.wellness-drinks.de aufgeführt. Von da habe ich die genaue Anleitung zur Herstellung meines eigenen Ansatzes. Dort findet ihr auch viele andere tolle Variationsmöglichkeiten und Rezeptideen rund um den Wasserkefir. Man kann zum Beispiel auch Kräuter oder frische Früchte zum Ansatz hinzu fügen und je nachdem welche Trockenfrüchte man verwendet schmeckt jeder Ansatz ein bisschen anders, ganz so wie ein guter Wein.^^ Ich habe das Kefirwasser pur getrunken, Salatdressings damit verfeinert und meine grünen Säfte ein wenig damit aufgemotzt.

Mittlerweile überlege ich ob man auch Nusskäse damit fermentieren könnte, indem man das Kefirwasser anstelle von Rejuvelac verwendet? Falls da jemand bereits Erfahrungen gemacht haben sollte? Ich wäre sehr interessiert. Ansonsten hilft wohl nur ausprobieren.

Hier das Rezept für meinen Wasserkefir Ansatz

3 EL Wasserkefir-Kristalle

1 Liter zimmer-warmes  Wasser

100g Rohrohr-Zucker,

(das nächste Mal werde ich weniger nehmen)

4 getrocknete, ungeschwefelte Aprikosen oder unbehandelte Trockenfrüchte nach Wahl

(Am besten soll es mit Feigen funktionieren, doch die gibt es zur Zeit nicht im Bioladen. Jetzt ist frische Feigen Zeit)

2 Zitronenscheiben,

wie die Trockenfrüchte nur mit Liebe behandelt.

*

Fermentation

Zuerst löst man den Zucker in einem Liter Wasser auf und fügt 2-3 EL von den Kefirpilz – Kristallen hinzu.

Ich habe als Gefäß meine Smoothie-Glasflasche verwendet.

Als nächstes gibt man die Trockenfrüchte in das Wasser. Die Aprikosen hatte ich vorher mit einem Messer eingeritzt, eine Nettigkeit für den Pilz, damit er besser an seinen Stickstoff kommt. Anschließend kommen noch zwei Zitronenscheiben mit in das Glas. Verschlossen habe ich das Wasser mit einem Stück Frischhaltefolie, in das ich ein kleines Loch gepiekst habe und einer Gummiflitsche. Das ist nicht sehr ökologisch und mittlerweile hat jene Kundin mir den Tipp gegeben einfach ein Küchentuch, anstelle der Folie, zu verwenden…

Nun lässt man das Glas bei Zimmertemperatur 1-3 Tage ruhen.

Nach abgeschlossener Fermentation gießt man das Kefirwasser durch ein Sieb ab. Trockenfrüchte und Zitrone können nun natürlich wieder zum fertigen Getränk dazu gegeben werden oder man nascht die Trockenfrüchte einfach so.

Der Pilz wird wie oben beschrieben gut mit kaltem Wasser abgespült und wandert zur Aufbewahrung, zusammen mit etwas Wasser und 2 EL Zucker, in ein Schraubglas.

***

Bei jeglicher Art von Fermentation ist es wichtig, dass alle verwendeten Gerätschaften möglichst sauber sind, damit sich kein Schimmel bildet.

***

Während des Gärprozesses entsteht ein leichter Alkoholgehalt, der, je nach Fermentations-Dauer, 0,2 – 2 % betragen kann.

***

Wissen macht oH! und ich mach jetzt Kaffee.^^ Einen schönen Sonntag wünsche ich euch!

18 Kommentare zu “– DesHerzensDinge – „Hallo. Ich bin ein Wasserkefir.“”

  1. Mir gefällt der Gedanke, des Weitergebens. Dinge zu verschenken und anderen eine Freude machen, ist einfach schön. Mindestens so schön, wie etwas geschenkt zu bekommen. Nein, eigentlich noch schöner.
    Auch eine Kultur, die beständig wächst und irgendwann zum festen Bestandteil gehört klingt schön. Vielleicht probiere ich das auch einmal aus.
    Ob ich an Diamantwasser glaube, weiß ich nicht. Aber wie du sagst, schaden kann es nicht und freuen kann man sich darüber allemal.
    Liebe Grüße

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  2. Ja ein wunderbares Geschenk, Jenny, das bestimmt bei der Richtigen gelandet ist. Ich habe mich mit dem Wasserkefir auch schon beschäftigt, aber da ich ihn selber nicht trinken (Alkohol) kann, noch nicht ausprobiert, aber meinem Sohn schon ans Herz gelegt.
    Lieben Sonntagsgruß Marlies

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    1. Hallo Marlies, Ich danke dir für deine Nachricht. Mir war gar nicht klar, dass während der Fermentation wirklich ein leichter Alkoholgehalt entsteht. Danke! Ich werde das in meinem Beitrag lieber mal ergänzen…Darfst du keinen Alkohol trinken oder ist das eine freiwillige Entscheidung? Ich selber verzichte weitestgehend darauf. Zu viele abschreckende Beispiele!
      Ich denk an dich und wünsche dir noch einen schönen Feiertag. Hoffe, ihr könnt euch heute ein wenig entspannen. 🙂
      Liebe Grüße, Jenny

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      1. Dir auch einen schönen Tag, Jenny! Hier geht es recht sonnig los, ich hoffe auf einen Ausritt.
        Ich verzichte aus gesundheitlichen Gründen, aber alles ist meine freie Entscheidung, ich möchte nicht, „dürfen“ benutze ich nicht, aber das soll jetzt keine Wortklauberei sein.
        Lieben Gruß Marlies

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  3. Ja sehr schoen, da wuerden meine Kinder auch sagen: wie frueher bei meiner Mutter, es roch immer so komisch auf der Fensterbank, dann gabs immer ein Glas vor dem Essen, hahahahah! Ich sehe noch die Gesichter meiner Kinder, in denen stand: wenn Du uns liebst, verschonst Du uns jetzt DAMIT!!

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    1. Herzhaft gelacht, liebe Sabine 😀
      Kann ich gar nicht verstehen. Ich finde den Geruch gar nicht soo schlimm und es schmeckt wirklich lecker aber gut, als Kind rümpft man ja auch die Nase, wenn man an Bierglas nippt. 😉
      Ich hoffe, es geht dir gut!? Weilst du noch in Deutschland?
      Viele liebe Grüße, Jenny

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      1. liebe Jenny, bin seit ein paar Tagen wieder im sonnig herbstlichen Montreal. Ich war gestern Aepfel pfluecken und mein Excalibur ist voller Apfelringe. Das hat mich auch wieder an meine Kinder erinnert. Apfelringe waren der Renner. Erst vor kurzem haben mir meine Kinder allerdings erzaehlt, wie sehr sie in der Schule gelitten haben, weil sie doch Exoten waren, vor ca. 20 – 25 Jahren, mit unserer Bio-Vollwerternaehrung, kein Zucker; und wobei Mueslipicker und Koernerfresser noch nette Ausdruecke waren, die sich meine Kinder anhoeren mussten. Sie haben’s gut ueberlebt und alle Drei lieben es zu kochen und koennen das auch sehr gut. Ich bin mittlerweile tiefenentspannt was die Ernaehrung angeht. Wir kaufen bio, moeglichst regional und essen ausgewogen und gesund, allerdings mache ich mir keinen Stress, wenn es mal nicht so klappt. In diesem und weitem Sinne einen zauberhaften und bunten Indian Summer Gruss.

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      2. Hello my dear,^^
        Ich bin nun ausgezogen, habe die meisten Dinge und Möbel verkauft und komme nun erst einmal bei meine Ma unter, bis ich weiß, wie es weiter gehen soll…Den Dörri habe ich aber mitgenommen! Ich hoffe, dass ich nun wieder mehr darin zubereiten werde. Dein Blog wird mir da sicherlich die ein oder andere Anregung geben^.^ Letztes Jahr hatte ich einen Stollen, nach „Nordisch Roh“ darin zubereitet. Der war sehr lecker…Ich kann mir vorstellen, dass es damals schwer war für deine Kinder, gerade nochmal 20 Jahre zurück. Kinder sind (süße) verrückte Monster! Wollen erst alle gleich sein. 10 Jahre später sind wir dann froh, wenn wir doch ein bisschen anders, und individuell sind und wissen, wie man einen Kochtopf bedient.
        Ich sags dir, Ich kann deine Apfelringe förmlich riechen. Riecht irgendwie zimtig! 😉 Für heute steht ‚den Tag genießen und was schönes kochen‘ auf dem Plan. Die letzten Tage gab es eher unkomplizierte Kroketten, Stullen und Salat und das ein oder andere Stück Schokolade. Ich sehe es nämlich so wie du. Man sollte sich beim Essen keinen Stress machen. Ernährung sollte ausgewogen und ein Genuss sein. Ich finde man kann eine TK Krokette genau so bewusst und genussvoll verspeisen, wie einen aufwendig zubereiten Rohkost-Stollen. Dann klappt es nicht nur mit der Gesundheit sondern auch mit der guten Laune. 😀
        Wunderschön herbstliche Grüße, auch an deine drei sicherlich ganz zauberhaften Kinder,
        Jenny

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  4. Liebe Rohnifer, ich spreche nicht gerne für andere, aber in diesem Fall mache ich eine Ausnahme. Die geschätzte Rohköstler-Kundin hat nur ausgesprochen was wir alle denken und egal was du verdienen magst, es ist sicher zu wenig 😉 denn was du bei der Arbeit weiter gibst kann man nicht bezahlen. Deine positive Einstellung zum Leben macht mir jedesmal den Tag schön, weshalb ich mir dafür eine stille Stunde aussuche, egal zu welcher Uhrzeit. Sei gedrückt und erahne meine Verbeugung! Ich wünsche dir eine wunderbar herbsstrahlende Woche und ein warmes kuscheliges Plätzchen um dein Haupt zu ruhen ❤

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    1. Du süßer Arno, du ❤
      Für das, was ich gebe bekomme ich soviel mehr noch zurück. Zum Beispiel in Form von so wundervollen und authentischen Menschen wie dir, der Kundin…Das kann man in Geld nicht aufwiegen. Ich verdiene also weit mehr, als ich erwartet hätte. 😉
      Falls einer meiner Kürbisse sich jetzt noch in einen Prinzen verwandelt, bin ich die reichste Marktfrau der Welt! 😀
      Ich wünsche dir nur das Beste, an diesem strahlenden Herbsttag.
      Ich denk an dich. ❤
      Rohnifer

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  5. Ein Kefir ohne Milch? Oh wie schön ich wollte schon immer mal eine haben, allerdings dar es mir bis heute verboten. Nicht weil wir ein Kefir-feindlicher Haushalt wären, aber meine Mutter hatte in frühen Jahren selbst einen Kefir und als es eben ein wenig über-kefirte an der menge musste sie ihn verschenken und das tat ihr gar nicht gut….

    Deshalb kenne ich gewisse Pilze eben nur an der Wand oder im Darm, der einen fernsteuert und man selbst für 70€ in den Supermarkt rennt und Süßigkeiten einkauft um ihn eben zu füttern.

    Ps: Rohkost wäre mir im Winter persönlich einfach viel zu kalt.

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