Hummus, Vegan

Rotkohl wie Sauerkraut, Grünkohl mal gar nicht so wie bei Omma, dazu Hummus mit getrockneten Tomaten und Harissa. Und ein neuer Mixer zieht ein.

Fokus zurück auf’s Essen.

Zur Zeit tickt die Blog-Uhr, in einem dem Winterschlaf angepassten Tempo. Die Zeit vergeht nicht langsamer, im Gegenteil. Doch jede kleinste Bewegung kostete plötzlich ein ungleiches mehr an Energie, was einen Zeitlupeneffekt auf den gesamten, sich zunehmend zu einer schnurrenden Rolle krümmen wollenden Habitus nach sich zog. Die Menschin überzogen von einer feinen, kristallinen Eisschicht, unter der die Haut schmerzhaft zu brennen beginnt und die Glieder vor lauter Kälte ganz steif werden. Das ist nicht schön. Zumal alles plötzlich unheimlich schwer fällt. Das Aufstehen. Das Gehen. Das Sprechen. Alles wirkte plötzlich unnatürlich gedehnt und unendlich verlangsamt, selbst das Denken, sogar das Essen. Im Winter kaut es sich langsamer. Die Kälte spinnt also ihr zartes Netz, einen Kokon und genau da passiert es plötzlich: Die Blog-Uhr setzt aus, Stillstand. Stille – War es das jetzt? Die Seele hadert, schimpft sich tot und unproduktiv, doch da taucht die Sonne auf, eine Sonne namens Renate. Ihr warmes Licht wirkt elektrisierend, wärmend. Kreative Prozesse brauchen Zeit sagt sie, während eines Gesprächs, das sich eigentlich um etwas, wirklich, ganz anderes dreht. Es ist ein kleiner Nebensatz, doch er wirkt sofort. Der Himmel taut. Der Kokon schmilzt. Während ich über den gefrorenen Acker Richtung Bahn davon stapfe und noch einen Blick zurück zum Hof werfe, ihn betrachte wie er da so selig, mitten zwischen den ganz kahl gewordenen Birnen-Bäumen schlummert, da packt mich eine Vorfreude, denn ich sehe die Birnen-Bäume von neuem erblühen. Ich höre aufgeregtes Kinderlachen, Fußgetrappel. Ich höre quietschende Schaukeln und einen röhrenden Mixer, der das leise rotierende Glücksrad mühelos übertönt. Vögel flattern auf. Menschen in roten Schürzen schlängeln sich wie Ameisen durch die bunte Schar, in der Menschen warm duftenden Kuchen und bunte Gläschen in ihren Händen halten. Ich sehe einen großen Mann, der auf einem Strohballen steht und eine ausladende Bewegung, einmal um sich herum macht… Ich sehe, rieche und schmecke den Frühling. Der kommt bestimmt und ich begreife nun um so mehr, warum wir ihm zu ehren, jedes Jahr ein Fest feiern. Es ist ein Erwachen nach der Stille. – Danke, Renate. 


Bis der Frühling erwacht, die Luft erfüllt mit dem lieblichen Duft,  der herabwehenden Magnolien Blätter, die schwermütig auf die Straßen fallen und die Welt in ihren zarten Blütenschnee hüllen, sorgen bunte Teller für kleine wohlgesetzte Farbtupfer und ein wenig Herzenswärme.

Diese Woche gab es zum Beispiel einen

bunten Grünkohlsalat

mit winterlichem Chicorée uns marinierten Austernpilzen, und als warmen Farbtupfer kamen Mango und Blaubeeren dazu.

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Nicht wirklich saisonal und die Kombination klingt auch erstmal fragwürdig aber es war überraschend lecker! Die aromatische Süße der Mango und die leichte Säure der Blaubeeren passten super zum würzig-süßen Grünkohl. Und Austernpilze. Da könnt ich mich momentan eh reinlegen.

Das Marinieren hat eine Art Koch-Effekt auf Grünkohl und Pilze. Beides wird weicher und bekömmlicher. Das weiche Fleisch der Austernpilze ist wirklich ein Genuss-Träumchen. Man nennt den Austernpilz wegen dieser besonderen Konsistenz auch Kalbspilz.

Bei der Marinade habe ich ein Joghurtdressing mit getrockneten Tomaten vom Vortag verwendet. Es bestand aus ca. 4 EL Soja-Joghurt, einer Handvoll gemahlener Cashew Kerne, 1EL Hefeflocken, 5 eingelegten, getrocknete Tomaten, 1EL Apfelessig, dem Saft und der Schale einer halben Zitrone, Agavendicksaft, Salz, Zitronenpfeffer, Ysop und Schabzigerklee…ein bisschen Senf war glaube ich auch mit dabei…

Alles miteinander vermixen, fertig.

Der Grünkohl

wird in Mundgerechte Stücke gezupft und in eine Schüssel gegeben, zusammen mit in Streifen geschnittenem Chicoree und einer Handvoll Austernpilze, die größeren halbieren ich meist. Darüber gibt man 3-4 EL von der Marinade und massiert sie, am besten mit den Händen, gut in den Salat ein und lässt ihn anschließend 10-30 Minuten rasten…Ok, hab ihn direkt gegessen. Das geht auch… Je länger man ihn durchziehen lässt, desto weicher wird der Grünkohl und die Pilze.

Zum Schluss gibt es dann eine Handvoll Blaubeeren oben drauf und eine aufgeschnittene, in zweiwöchiger Geduld, vollgereifte Mango…

Da macht die Omma mit ihrem zweimal durch den Fleischwolf gedrehten Grünkohl große Augen. – Also, diese Jugend heute…


Außerdem hatte ich mich vor ein paar Wochen an

selbst gemachtem roten Sauerkraut

versucht, aus Rotkohl.

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– Die Vorgehensweise –

ist eigentlich dieselbe wie beim weißen Sauerkraut. Allerdings habe ich ein wenig anders gewürzt. Kümmel konnte ich mir beim Rotkohl zum Beispiel so gar nicht vorstellen.

Statt dessen gab es einen säuerlichen Topaz Apfel, Lorbeer, Wachholderbeer, (1 EL) unjodiertes Ursalz, Nelke, Zimt, Senfsamen, Agavendicksaft.

Den Rotkohl (einen Kleinen) habe ich geraspelt, um mir das Stampfen zu erleichtern. Ich besitze keine Profiausrüstung und hab mit dem Kartoffelstampfer losgelegt. Ging auch. Alle Zutaten kamen also zusammen in eine Schüssel und dann wurde ordentlich losgestampft, Minuten lang, gefühlte Stundenlang, von ausreichend Lake, die den Kohl bedecken würde war weit und breit nichts zu sehen. Es war eher eine Pfütze, also habe ich mit ein wenig gefiltertem Wasser aufgefüllt. Das ganze kam anschließend in ein großes Weckglas.

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Um den Fermentationsprozess am Laufen zu halten und Schimmelbildung zu vermeiden muss der Rotkohl unter der Lake bleiben. Dazu verwendet man normalerweise einen Stein, der das Kraut unter die Lake drückt. Den hatte ich nicht, also hab ich den Deckel eines kleineren Weckglases genommen, auf den ich ein volles Glas mit Wasser gestellt habe. Sah komisch aus, hat aber seinen Zweck erfüllt. Der Rest ist Zeit. Ca. 4 Wochen sollte das Rotkraut nun bei Zimmertemperatur fermentieren (Hinterher hab ich übrigens gelesen, dass man den Kohl erst einmal 24 Stunden unter dem Stein rasten lassen soll und das sich in der Zeit dann noch Lake bildet.)

Nach drei Tagen

hat es im dem Gläschen schon lustig geblubbert…


Zum Schluss zeige ich euch noch mein neues Baby.

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Andere kaufen sich Fernseher, die Wäsche waschen, den Müll runter bringen und die Zeitung vorlesen können. Ich kaufe mir einen neuen Mixer, der dem Wort cremig eine ganz neue Dimension verleiht. Nach Monaten der Überlegung, hab ich es nun einfach getan und da ist er jetzt, mein BlendTec Designer 625, 3 PS stark, schön und sau-teuer. Wahrlich keine alltägliche Anschaffung, doch meiner Meinung nach eine die sich lohnt, denn ich benutze den Mixer ja wirklich täglich und der alte begann sich bereits aufzulösen…

Ich habe geschwankt zwischen Blendtec und Vitamix – Letztendlich ist es der Blendtec geworden, weil er Platz-sparender ist und, weil wir auf dem Hof denselben haben, ich mit der Handhabung also bereits vertraut bin. Außerdem gefällt mir am Blendtec, dass die Schneide – „Messer“ stumpf sind. Die Masse wird nicht zerschneiden sondern zerschlagen. Ich fasse gern mal unachtsam in den Mixer um Reste herauszukratzen.

Neben sechs manuell regulierbaren Geschwindigkeitsstufen verfügt der Mixer über vier Vorprogrammierte Programme, Smoothies, Saft aus ganzen Früchten, Eis und Suppe. Während des Mixens wird auf dem Display die Zeit per Countdown runtergezählt.

3,2,1 – Guten Appetit.

Im Set mit dazu gab es neben dem regulären, großen Behälter, den etwas kleineren Twister Jar,

der extra für zähflüssige Massen wie Humus und die Zubereitung von Nussmusen gedacht ist.

Oben und unten rechts im Bild zu sehen.

img_20170212_120026.jpg Der Deckel ist von Hand drehbar und besitzt unten zwei kleine Flügelchen, die die Masse während des Mixvorganges immer wieder von den Seiten abstreift. Man muss den Mixer zwischendurch also nicht abschalten und von Hand kratzen…

Das Erste, was ich gestern darin zubereitet habe war eine Art

Hummus mit getrockneten Tomaten und Harissa.

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Es war nach einer Minute fertig und geschmeidig wie ein Babypopo.

Rezept

1/2 Dose Kichererbsen, 1 EL Sojajoghurt, 2 EL Tahin, 1/2 EL Öl, 5 eingelegte getrocknete Tomaten,

eine gute Prise grobes Salz, 1/2 – 1 EL Harissa Gewürz, Ysop, 1 kleine Knobizehe, Saft und Schale 1/2 Zitrone, etwas Agavendicksaft.

1 Minute auf mittlerer Stufe mixen und dabei den Deckel mit den Flügelchen langsam gegen den Uhrzeigersinn drehen…


Von den Hoffesten kannte ich bisher ja nur die Smoothie-Leistung des Mixers. Dips kann er definitiv auch und heute versuche ich es mal mit einer Kokos-Mandelcreme oder Eis

…oder beidem.^^

.

16 Kommentare zu „Rotkohl wie Sauerkraut, Grünkohl mal gar nicht so wie bei Omma, dazu Hummus mit getrockneten Tomaten und Harissa. Und ein neuer Mixer zieht ein.“

  1. superb, ich koennte auch sagen holy camoly Jenny! Glueckwunsch auch zum Neuzugang. Ich habe den vitamix und in Deutschland den Omniblend (ist eben wirklich eine guenstige Version) Da kannst Du ja richtig viel Spass haben beim Mixen. Ich habe REIN ZUFAELLIG einen kleinen Rotkohl im Kuehlschrank. Da werde ich mich gleich an Dein Rezept machen. Viel Spass noch und eine schoene Woche.

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    1. Ach, Sabine. Holy camoly, Am liebsten möchte ich meine Wange an diesen Mixer pressen und ihn nie wieder los lassen, auch weil er im Suppenprogramm so schön warm wird. Eine Investition, die sich definitiv gelohnt hat aber ja, ich glaube, dass auch eine günstigere Variante sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Eine Kundin hat sich kürzlich den Bianco Puro gekauft und ist super zufrieden damit.
      Aber ich dachte halt – Wenn, dann diesmal richtig…
      Gut Hobel-Holz, wünsch ich dir. Es gibt ja angeblich keine Zufälle…
      Liebe Grüße, aus der Sonne und Dir ebenfalls eine schöne Woche. °-°

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  2. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Designer Schätzchen! An Sauerkraut habe ich mich noch nicht ran getraut, aber nachdem du beim letzten Artikel geschrieben hast, dass Rotkohl nur noch kurze Zeit erhältlich ist, habe ich mir einen lange gehegten Wunsch erfüllt. Krautsalat in Rot 🙂 Schmeckt natürlich nicht viel anders als aus Weißkohl, aber das Auge isst man bekanntlich ja mit 😀 Die Langsamkeit des Winters kenne ich ebenfalls. Geht man noch mit Schwung in die kalte Jahreszeit, stellt sich doch irgendwann der Biorythmus um und der Körper schaltet auf Pause. Eigentlich klever von der Natur, nur leider fehlt dieser Umstand im Alltag durch die tägliche Hektik des Lebens 😉 Ich wünsche dir eine sonnig smoothe Woche mit blauem Himmel, schönen Rottönen und leckerem Essen liebe Rohnifer ❤ 🙂

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    1. Lieber Arno, herzlichsten Glückwunsch zur Rotkraut Premiere. Toll, das du’s probiert hast. 😀 Ich finde den Geschmack auch ähnlich, doch roher Rotkohl erinnert mich irgendwie immer auch ein bisschen an Meerettich, nur ohne die Schärfe…
      Du beschreibst es exakt so wie ich es auch empfinde. – Man startet voller Elan in den Winter und irgendwann geht einem dann doch die Puste aus. Gestern habe ich auf einer Bank, in der Sonne, gesessen und es war einfach herrlich, warm und ich hab mich seit Wochen mal wieder so richtig lebendig und aufgetaut gefühlt.^^ – Ja, die Natur ist clever. Toll, wenn wir es auch wären und uns anpassen würden, statt dagegen anzukämpfen. Ich hoffe da einfach weiterhin auf eine gewisse Alters-Weisheit. 😉
      Hab einen schönen Tag, Rohnifer ❤ 🙂

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  3. 👍 Großartig, Deine neue Küchenhilfe! Und wie Du wieder geschrieben hast, Du hast mich mitgenommen, spätestens beim Rückblick zum Hof war ich dabei! 😃 Der große Mann auf dem Strohballen und fröhliche Stimmen sowie Frühjahrssummen werden mich heute durch den Tag begleiten! 😁🌷🌸🌼
    Die Sonne schleicht sich gerade um unser Haus, also beste Voraussetzungen für einen schönen Tag, den ich Dir, liebe Jenny, wünsche….liebe Grüße Gaby

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    1. Es war ein herrlicher Tag gestern. Hab auf der Bank neben dem Markt gesessen und meine Nase in die Sonne gehalten. Ich hoffe du hast den Tag ebenfalls in vollen Zügen genossen? Mit Strohballen und Frühjahrssummen im Kopf, – Vielen lieben dank, Gaby. Mit deinen blumigen Worten startet es sich zauberhaft in den neuen, sonnigen Tag. Und einen eben solchen wüsche ich dir auch. Danke ❤

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      1. …der Tag verspricht schön zu werden, die Sonne lacht heute für uns nochmal! 🌞 🌞 Auch ich schlürfte gestern auf unserer Terrasse genüßlich eine Tasse Kaffee und staunte, dass die Tulpen schon recht vorwitzig aus der Erde spincksen…..und ich lauschte den Vögeln, der Frühling steht vor der Tür *jipieee….😍🌼🌸🌷
        Liebe Jenny, genießen wir einfach den heutigen Tag nochmal…allerliebste Sonnengrüße Gaby 🙂

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  4. Also mich lacht ja schon wieder dieser Grünkohlsalat an! Hmmm…lecker! Und dann noch mit der Mango…köstlich! Jenny, Kreativling. Schön, dass Du nicht mehr „gone“ bist, ich hätt‘ Dich gesucht! Jenny macht das Leben bunter! In diesem Sinne: einen wunderbunten Abend Dir! Hast Du die Sonne gesehen? Traumhaft schön!!!

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    1. Ich hab die Sonne nicht nur gesehen, ich habe gestern Mittag meine Nase mitten in sie hinein gehalten. In meiner Pause. Da hab ich neben dem Markt auf dem Bänkchen vom Spielplatz gesessen und meinen Kaffee geschlürft. La dolce Vita und das mitten im Bergischen.^^
      Ich hoffe du konntest den Sonnenschein auch ein wenig genießen? Heute bin ich mal „gone“ nach IKEA, oder eher „lost in“? 😀 Hab meinen Bruder und seine neue Freundin zu Besuch, die schleifen mich gleich da hin. Ich hoffe auf ein paar neue Dekorationen für den Blog. 🙂 Lächelnden Grünkohl sollte man essen! 😉 Hast du Grünkohl schon mal roh gegessen? Das schmeckt ganz anders als die gekochte Variante.
      Ich herze dich köstlichst liebe Kristina und wünsche dir einen emsig sonnigen, Stau-freien Tag. 😉 ❤

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  5. Ooooh, auf den Mixer bin ich wirklich sehr neidisch! 😀 Wir haben uns ja für den Revoblend entschieden. Damals, vor bald drei Jahren, als wir Veganer wurden… bisher ist es bei der Entscheidung geblieben, nur der Kauf lässt noch auf sich warten XD Vielleicht dieses Jahr. Oder vielleicht auch nächstes 😉

    Es wartet mit dir auf den Frühling: die Sue

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    1. Oh, ja den hab ich bei „Rohe Energie“ mal gesehen…Letztendlich sind die ja auch alle gut, egal ob Revoblend, Vitamix oder Blendtec oder was es da sonst noch gibt. Der Pürierstab hat es anfangs auch getan… – Na, da bin ich mal gespannt, wann und ob das Teil bei euch einzieht. 😀

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      1. Wir sind auch über Rohe Energie drauf gekommen ^^ Ich glaub auch, so für unsere Zwecke nehmen die sich glaub ich alle nicht viel. Da unsere normale, alte Küchenmaschine nun auch kaputt ist machen wir grade auch alles mit dem Pürierstab. Was noch ganz oben auf dem Wunschzettel steht ist eine Nudelmaschine ❤ Damit wir in Zukunft alles selbst vernudeln können, hach wird das schön!

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