Gehen zwei Tomaten über die Straße… – Törööö Ketchup, mit Agavendicksaft gesüßt, vegan und leicht scharf. Dazu Blumenkohl Schteaks.

Ein Rezept, das mich schon beim fotografieren zum Lachen bringt – Das sind mit die schönsten. Ich muss lachen, weil ein simpler Ketchup eine Erinnerung weckt, die eigentlich schon längst, – längst, tief im Synapsenschrank verschwunden war. Doch nun stehe ich vor diesem Ketchup, verrenke mich, versuche den bestmöglichen Winkel und das richtige Licht einzufangen. Plötzlich kommt mir dieser Witz in den Sinn

  • Gehen zwei Tomaten über die Straße. Wird die eine von einem Auto überfahren. Seufzt die andere: Komm, Ketchup. Geh’n wir rüber zur Pommes-Bude… – 

Eigentlich ist der einzige Witz an den ich mich spontan erinnern könnte, wenn ich nun müsste, den ich aufsagen würde, wobei ich ihn hier ja Gott sei Dank nicht wirklich auf-sagen muss, denn Witze erzählen kann ich so gar nicht und lustig finde ich die meisten auch nicht.

Selber einen Witz zu erzählen ist für mich. Furchtbar. Die Worte fließen nicht pointiert und geschmeidig aus mir heraus. Statt dessen wird mein Mund ganz steif, meine Stimme klingt plötzlich seltsam mechanisch und ich betone die Sätze auf einmal ganz komisch, und weil ich das natürlich merke spreche ich immer schneller und klinge am Ende wie ein durchdrehender Leierkasten, der es endlich hinter sich haben will. – Vielleicht ist es so eine Art angeborenes Witz-Lampenfieber. Schön ist es jedenfalls nicht. Und deshalb lasse ich es lieber.

Während ich vor dem Ketchup stehe, ist der Witz wieder da. Doch nicht mal dort oben, in Gedanken, sage ich den Witz selber auf, nein. Es ist die dröhnen Stimme eines „kleinen“ Elefanten, die da spricht. Ich höre das trompetende lachen, ein Elefant, der sich über seinen eigenen Witz  halb scheckig lacht. Törööö – Benjamin Blümchen. „Als Gärtner.“

Benjamin war ja immer da. Immer. Es gibt keine Zeit vor Benjamin Blümchen, nur eine danach. Soweit ich zurück denken kann, war es – Töröö. und zwar  Morgens, Mittags und Abends. Zieht aus, ist im Zoo, zusammen mit Bibi Blocksberg, als Bürgermeister, als Bäcker…Wo ist Otto?

Ich hatte einen ganzen Koffer voller Kassetten. Bibi, Benjamin, Otto und Karla, (die Frau mit der eindrucksvollsten Handtasche aller Zeiten ). Die Sammlung wuchs. Jedes Mal wenn mein Papa früher mal ein paar Tage unterwegs war brachte er mir anschließend eine weitere Kassette mit, ein neues Abenteuer. Danke Papa. Denn, wer wäre ich heute ohne all die Märchen, ohne all das Bullerbü, Trompeten und Hex Hex?

Wäre ich dann auch Eine, die kichernd vor einem Ketchup stünde?

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Rezept: 


 Törööö – Ketchup

Zutaten:

  • 1 Dose gehackte Tomaten (aromatische)
  • 1EL Paprika Mark/Paste*
  • 1 EL Tomaten Mark/Paste*
  • 1 kleine gelbe Peperoni
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1/2 Zitrone (Saft und Zesten)
  • 2 EL Apfelessig
  • 1/8 TL Knoblauchpulver
  • 1 1/2 TL Curry Madras Pulver
  • 2 Nelken + 1 TL Senfsamen (gemörsert)
  • 3 – 4 EL heller Agavendicksaft (nach belieben)
  • gibt es im 550g Glas erhältlich, im Türkischen Supermarkt oder z.B. in der internationalen Abteilung vom Real und spart einiges an Plastik Tuben.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Alles zusammen in den Mixer geben und ca. 30 Sekunden mixen. Wer Stückchen mag gibt zum Schluss noch 1 EL von den geh. Tomaten dazu und mixt nochmal kurz nach.

Funktioniert auch mit dem Pürierstab.

Der Ketchup kann natürlich sofort verzehrt werden. Doch er schmeckt ungleich aromatischer, wenn man ihn mindestens einen Tag im Kühlschrank durchziehen lässt.

Dazu gab es, wie Oma sagen würde, Blumenkohl-Schteaks und Pommes.

Für die Steaks habe den rohen Blumenkohl einfach in gleich große Stücke geschnitten, die einzelnen Scheiben dann mit pikantem Hummus bestrichen und das ganze dann für ca. 25 – 30 Minuten, bei 200°C Umluft gebacken. Durch das im Aufstrich enthaltene Salz wird der Blumenkohl im Backofen schön weich, vorkochen ist also nicht nötig. Der Humus bildet eine leckere kleine knusper-Kruste und gibt einen schönen Geschmack an den Blumenkohl.  …Und nein, der Blumenkohl schmeckt nicht nach Fleisch.

Törööö. 😉

 

28 Kommentare zu „Gehen zwei Tomaten über die Straße… – Törööö Ketchup, mit Agavendicksaft gesüßt, vegan und leicht scharf. Dazu Blumenkohl Schteaks.“

  1. O_O Blumenkohl-Schteaks?! Genial, musse testen!

    Und ja, ich hatte sie auch, die vielen wunderbaren Kinder-Kassetten ❤ Sag mal kennst DU Xanti? Den kleinen, schlauen Fuchs?? Nie kennt den jemand, dabei war er mein Held! 😦

    Und weil du´s bist teile ich noch meine beiden Lieblingswitze mit dir (bin auch furchtbar schlecht im Erzählen ^^) :

    – Was liegt am Strand und man versteht´s nicht? – Eine Nuschel!!! 😀

    – Es klopft Abends an die Tür, als der Mann aufmacht sitzt aber nur eine Schnecke auf der Fußmatte. Er zuckt mit den Schultern und wirft sie mit Schwung ins nächste Gebüsch. Einen Monat später klopft es schon wieder Abends an der Tür. Er macht auf, schaut nach unten und die Schnecke, völlig empört: "Was war´n des eben???"

    Törööö! XD

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    1. Sue ❤ ,
      Da muss ich dich leider enttäuschen, Xanti ist mir völlig fremd aber hier schleicht manchmal ein kleiner Fuchs durch die Gebüsche. Der ist mir mal morgens auf dem Weg zur Bahn beinahe vor die Füße gelaufen. Leider war er so schnell wieder weg, dass ich ihn nicht nach seinem Namen Fragen konnte – Wer will es ihm verübeln, vor dem Kaffee ist schließlich vor der Menschlichkeit. Da hätte ich auch die Flucht ergriffen…
      Ich bin begeistert von den Witzspenden. Der zweite ist ja echt süß! Da denke ich direkt an "Hat du Möhrchen?"… Weiter weiß ich leider nicht mehr, weil sich kindliche Erinnerung mit "tu ma lieber die Möhrchen" mischt, die irgend so einer dazwischen helget.^^
      Ach, Kassetten, bei denen man das ausgeleierte Band noch mit dem Finger wieder aufribbeln konnte. – Jetzt hab ich wieder ein Flashback…
      Sue^^, du bist ein charmantes Goldstück und das ist jetzt kein Witz und nicht nur wegen High-Speed Schnecken und nuschelnden Muscheln. 🙂
      Die Schteaks waren wirklich echt lecker und aus der Faulheit heraus geboren. Man kann ja anscheinend wirklich ALLES mit Hummus überbacken.
      Gestern hab ich es mal mit Selleriescheiben probiert. War super!
      Herz an Herz, du Liebe und einen schönen Abend wünsche ich dir. ❤ 😉

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      1. Hattu DOCH Möhrchen gehabt!!! Ja, ich erinnere mich, den mochte ich auch immer sehr ❤ Und JA! Das war ganz bestimmt Xanti, der ist nämlich dafür bekannt schnell wieder Wind zu sein. Klarer Fall also!

        Mit Hummus macht man ja echt nie was verkehrt, damit ist so ziemlich alles essbar XD Selleriescheiben zieh ich mir ja immer gerne durch ein Mehl-Senf-Wasser-Gemisch und paniere den Spaß damit. Wäre es nicht immer so eine riesen Sauerei würde ich das gerne öfter machen ^^

        Eine Gute Nacht wünsch ich dir :-*

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  2. liebste Jenny und allerliebste Marktfrau am Biostand. In meiner Zeit als Marktfrau war ich mit Rezepten nicht so aktiv wie Du, aber ich habe die Zeit auf dem Lueneburger Wochenmarkt sehr genossen. Jeden Samstag war ich ab 6:00 auf dem Markt und habe fuer meine Freunde, die einen Grosshandel fuer Trockenfruechte und Biosachen haben, verkauft. Das war der Treffpunkt schlechthin fuer Freunde und Bekannte. Ausserdem wurde ich immer auf den neusten Stand der Stadt Lueneburg gebracht. Klatsch und Tratsch war immer auf dem Tagesplan. Schoen!
    Leckeres, schnelles Ketchuprezept hast Du da. Ich haette auch noch das ein oder andere Ketchup Rezept, aber meiner wird noch mit Piment, Lorbeer und Wacholder gewuerzt und als Suesse Xylit, dann durch ein Sieb passiert und eingekocht. Kinderketchup sozusagen. Immer wieder winterliche Gruesse aus Montreal

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    1. Oh, holy camoly – Du warst auch mal eine Marktfrau!
      Und ich dachte, du kennst den Markt nur von der Besucher Seite…
      Bio und Trockenfrüchte, da wäre ich sicherlich mal auf einen Schnack vorbeigeschlendert und hätte ein bisschen was eingekauft. Den neusten Tratsch hättest du mir dann erzählen müssen. Unsere Kunden sind da eher verhaltener…oder zu schlecht informiert. – Nur meine Kollegin Silke, die weiß immer alles und kennt auch jeden Kunden persönlich, samt Familienstand, lokaler Prominenz und persönlichem Hintergrund. Da bleibt nichts verborgen aber hätte ich jetzt in der Lüneburger Heide gewohnt…
      Ich finde es toll, wenn Kunden anfangen aus ihrem Leben zu erzählen und mich nach meinem Namen fragen, denn dann ist man irgendwie nicht mehr nur die Frau die jede Woche kassiert.
      Ich höre gerne zu und halte das auch für eine wichtige Verkaufsqualität. Deshalb glaube ich sofort, dass dir das Markttreiben gefallen hat. Die Kunden mochten dich bestimmt sehr gern. –
      Dein Ketchup Rezept klingt sehr lecker. Wie ist das mit dem Xylit. Kannst du den/das empfehlen, geschmacklich und von den Inhaltsstoffen her? Ich habs noch nie probiert.
      Ich läute jetzt das inoffizielle Winterende ein, denn ich habe Wetter-Umschwungs-Erkältung und die ist so zuverlässig, wie das Zipperlein meiner seligen Omi. 😉
      Grüße, immer wieder gern,
      Jenny 🙂

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      1. liebste Jenny, ich arbeite an einem project sucré sans sucre, also suess ohne Zucker. Dabei verwende ich natuerliche Suessmittel. Es gibt eine neue Generation Stevia, mit kaum Nachgeschmack, dann Kokosbluetenzucker, xylit und Ahornflakes, Ahornzucker und Sirup. Der bei uns gluecklicherweise regional ist. Denn ich bin da ganz Deiner Meinung, all die superfood kisten sind unnoetig. Wir haben auch superfood, wie Sauerkraut oder anderes fermentiertes Gemuese, Brennessel, rote Beete und mehr. Der Xucker aus Finland ist klasse und macht sich megagut im ketchup oder in allem was mehr Saeure beeinhaltet. Zitronen creme z.B.. Xylit von Xucker wird aus Finischem Holz hergestellt, ist also ein Zuckeralkohl und hat viele tolle Eigenschaften, karamellisiert aber z. B, nicht, greift aber dafuer nicht die Zaehne an,, weil es die Kariesbakterien nicht fuettert. Kann fuer Hunde, Kaninchen, Ziegen aber lebensbedrohlich sein, weil diesen Tieren ein Enzym in der Leber fehlt, um Xylit zu spalten. Stevia muss immer mit einem anderen natuerlichen Zucker gemischt werden sonst schmecke ich es heraus. Es fehlt natuerlich auch das billige Fuellmaterial Zucker bei einigen Rezepten. Dafuer kann man dann z.B.Inulin nehmen.In meiner Kindheit gab’s so gut wie keinen Zucker, am Wochenende Kuchen und zu Weihnachten, Ostern und Geburtstag dann mal Schokolade. Habe ich bei meinen Kindern auch so gemacht und das war eine gute Entscheidung. Dafuer sind sie immer noch sauer auf mich, hahaha. Meine Mutter war der Meinung Zucker ist ein Gewuerz und so sollte es auch eingesetzt werden. Leider ist die Industrie da anderer Meinung, aber die muss man ja nicht teilen. So, das war dann mal das Wort zum Sonntag ueber Zucker und Co. Liebe Gruesse, wieder zurueck in Montreal

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      2. Eine kleine Zuckerlehrstunde.
        Danke Sabine, dass du so ausführlich auf meine Frage geantwortet hast. Gestern stand ich vor dem Xylit, habe es aber doch nicht gekauft, denn ich hab noch soviel andere Süßungsmittel hier rum stehen. Weißen Zucker benutze ich auch schon ewig nicht mehr.
        Vor ein paar Tage habe ich nach Jahren mal wieder „ganz normale“ Kekse gegessen, aus so einer Gebäckmischung und es war wirklich widerlich, weil es einfach nur nach Fettig und irgendwie süß mit Schokolade drauf „geschmeckt“ hat. Man soll ja nicht, man soll nicht sagen aber so etwas sollte man wirklich nicht essen. Ich bin sicher deine Kinder sind dir dankbar, für deine Entscheidung, sie nicht mit Füll- und Aromastoffen vollgestopft zu haben. Ist wahrscheinlich eher so ne Prinzip Sache. Mutti ist schuld…an allem.
        Liebe Grüße,
        aus der Grußschleife °-°

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  3. Toller Beitrag! Gekauftes Ketchup esse ich ja immer nicht so gern, so viel Zucker… Also ist so ein Rezept toll.
    Dieser Witz war auch so ziemlich der Erste, den ich erzählt bekommen und dann selber erzählt habe 😉
    Liebe Grüße!

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  4. Es ist mir völlig wurscht (jepp, Wortspiel) ob du Witze erzählen kannst, denn bei deinen Texten kringele ich mich regelmäßig vor Lachen 😀 Und äh, räusper, hüstel, ich hatte keine Kinderkasseten. Die gab es noch nicht, deshalb alles nur auf Scheiblatten (äh, Schallplatten), aber ist ja eigentlich egal, hauptsache lustig 😉 Ich kenne allerdings nur ein Schneckenwitz und der geht so. Ein Deutscher und ein Österreicher lesen im Weinberg Schnecken. Abends guckt der Winzer, was die beiden geleistet haben. Der Deutsche hat 5 Eimer voll gesammelt, beim Österreicher sind es nur wenige Schnecken. Der Winzer erklärt nochmal die Methode und kontrolliert am nächsten Tag wieder den Erfolg. Beim Deutschen sind 7 Eimer voll, der Österreicher hat wieder fast keine gefangen. Der Winzer stellt ihn zur Rede, worauf der Österreicher antwortet, „I moch olles so wia gesogt, aber kaum seh ich a Fichal sinds huuuusch huuuusch im Gebüsch verschwunden.“ (hat mir ein Wiener erzählt) 😀
    Allerliebste Marktfee Rohnifer, ich werden den Ketchup machen, aber kurz aufkochen, damit er sich länger hält, weil wir nur sehr wenig Ketchup benötigen 🙂 Fühl dich gedrückt ❤

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    1. Na, Schallplatten habe ja ihre ganz eigene Eleganz. Neben den Kassetten hab ich früher gerne Stundenlang im Wohnzimmer vor der Stereoanlage gesessen und mir die Schallplatten meiner Eltern angehört. Ute, Schnute, Kasimir, Flashdance, Abba…Nur Märchen und Geschichten waren leider nicht mit dabei. Das Kratzen einer Platte ist unvergleichbar. Da bin ich ein bisschen neidisch auf dich, lieber Arno. 🙂
      Koch den Ketchup ruhig auf. Wir Deutschen schmeißen, wie vor ein paar Tagen wieder berichtet, viel zu viel weg und das ist nicht gut. ❤
      Ich bin begeistert von der Witzflut, die der Beitrag losgetreten hat. Danke für deine Spende, denn, Küss die Hand – Ich liebe diesen Dialekt.
      Da hab ich ja jetzt eine nette Sammlung a veganen und unveganen Witzen beisammen, die ich bei Gelegenheit und mit der Stärke einiger Mai-Tai's im Rücken zum Besten geben kann.^^
      Danke dafür… und für vieles mehr –
      Heute gibt es nur ein gemaltes ❤ statt einer Umarmung, denn ich spüre eine leichte Erkältung an mir ziepen und möchte dich natürlich nicht anstecken. 😉
      Liebe Grüße Arno. ❤

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  5. … ab heute gibt es für das Blumenmädchen eine Roheifer Ketchup Zeitrechnung… in Witzen bin ich auch gar nicht gut aber in Zitaten… „Also nichts gegen Brustvergrößerungen, aber die da gehören auf ne Weide.“ – Pretty Little Liars 😉

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  6. Ich kann auch keine Witze erzählen, allenfalls so kurze. Aber mich königlich amüsieren, wenn es so richtig gute Witzerzähler auf einer Party gibt, das kann ich. Lachen, bis der Bauch weh tut und man nur noch japsen kann. Übrigens: „Wo wohnt die Katze? – Im Miezhaus!“ 😂😂😂
    Dein Ketchup ist großartig!!! Lecker, lecker! Und so schön würzig, tomatig klingt er 🍅🍅🌶! Darauf ein dreifaches „törööööö“ 🐘von Pippilotta Blocksberg – hex hex!!!

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