Hafer-Linsen Pfannkuchen, Low Fat und vegan

– Shades of pancake – Linsenpfannkuchen. Vegan, Low Fat, ohne Altersbeschränkung.

Werter Leser,

Solltest du ein Kunde, vielleicht sogar Stammkunde des durchweg Familien-freundlichen Biohof Bursch sein und mir regelmäßig auf unseren Wochenmärkten begegnen, würde ich dich freundlichst darum bitten, die nun folgenden Textzeilen einfach zu überspringen und direkt zum Rezept weiter zu scrollen. Der folgende Text kann unabhängig vom Rezept gelesen werden, garantiert. Es ist nicht nötig, dass du deine sicherlich kostbare Zeit, an eine Marktfrau mit… Dieser Text ist einfach nicht für deinen zarten Augen, deine äußerst feinsinnigen Synapsenverästelungen, bestimmt. Normalerweise duze ich Kunden auch nicht ungefragt aber, ein distanziertes Sie scheint mir hier in Anbetracht der geplanten Zusammenführung von Erotik und Linsen unangemessen. Gegen die eigenen Gedanken ist man häufig eben doch machtlos.

Zeitüberschuss, angeborene Neugierde und ein bestimmter Grad an Wahn, in Folge fiebriger Erkältungstrunkenheit, plus Freundin Uschi bewaffnet mit einem du kannst hier nicht weg Grinsen und facettenreicher DVD, plus ein harmlos aussehender ebook-Reader, führten an jenen unbestimmten point of no return, den Punkt, an dem es kein zurück mehr gab, an dem die Worte  ein paar Wochen später ungefiltert durch das Hirn hindurch direkt in Hand strömten, nur um kurz darauf hart. kratzend auf das blanke Papier aufzuschlagen. Es war so:

Lieber Kunde, Dies ist deine letzte Chance einfach bis zum Rezept weiter zu scrollen. Ich sags ja nur.


Die Hand schrieb und was sie der Welt zu sagen hatte, untermalte sie all zu gern durch wiederkehrende Ausrufe, wie: Oh, ja! Oh, nein! Oh, doch!, gepaart mit unterschiedlich skalierten Worten wie: Lustvoll. Fiebrig. Pulsierend. Beliebiger Name gepaart mit mindestens drei !!! und hart. Natürlich. Extrem hart. So derart hart, dass ein schlichtes „hart“ gepaart mit einem „.“, über bloßen Zustand hinaus, Gefühl, Emotion, Beziehungs-Intensität und inneren Konflikt zweier Personen verdeutlichen konnte und das war nun wirklich irgendwie hart, und auch ziemlich viel Verantwortung für ein einzelnes kleines Wort, eines, das sich ja nicht einmal dagegen wehren kann. Wobei, das Sich nicht wehren können… Genau darum geht es ja meist, nicht? Egal ob an das Bett oder emotional aneinander, die Frau ist in jeder Hinsicht an den unwiderstehlichen Männergott gefesselt und anders herum, denn sonst würden solche Geschichten ja gar nicht erst funktionieren. Beide müssen gleichermaßen vom Blitz getroffen sein und es muss pingeligst heraus gearbeitet werden, dass die Frau dem Mann in Wahrheit mindestens gleichgestellt, wenn nicht sogar überlegen ist. Aber ab da ist alles erlaubt. Die große Liebe. Leiden. Selbstfindung durch multiple Orgasmen. Kennt man ja.

Da traf mich die Realität abrupt und Hart. Ich würde nie wieder eine erfüllende Beziehung führen. Wie groß war bitte die Wahrscheinlichkeit, dass ein Gangster oder Multimillionär auf unseren kleinen Biohof vorbeischauen würde? Und dann müsste er ja auch noch unwiderstehlich und sexy sein und, das hier in Deutschland. Und ich müsste ja zusätzlich noch sofort erkennen, dass er in angemessen kriminell und/oder vermögend wäre und, dass er der Eine ist und nicht nur irgend so ein Idiot, der zufälligerweise verdammt gut aussieht. Als ob das so leicht wäre. Was, wenn ich gerade mitten am bedienen wäre? Könnte ich den Kunden und die Erdbeeren einfach so stehen lassen? Für meine große Liebe? Selbst in Gedanken klang mir das alles schon irgendwie zu anstrengend.

Ich habe es also gesehen. Ich habe es gelesen. Ich habe dabei wie wild mit den Augen gerollt, wieder und wieder, ich konnte gar nicht mehr damit aufhören. Nicht aus purer Lust heraus aber immerhin… Übers Knie legen wollte mich aber niemand. Weder der schmatzende Herr neben mir in der Bahn, (der mich für alles Geld der Welt nicht hätte anfassen dürfen), noch der ganz schnuckelige Typ, in der U-Bahn. Der hat mich zwar kurz und sogar recht eindringlich angesehen aber nur, weil er meinen Fahrschein kontrollieren wollte, was ich zuvor überhört hatte. Hm.

Was nach der Lektüre blieb, war ein langer Seufzer und die Frage: Muss das denn so sein? Muss das immer so sein? Geht das nicht vielleicht doch besser? Ernsthaft. Ich wollte es wissen. Ich wollte mich im weiterbilden, erotisch. Also wandte ich mich an meine Freundin Uschi. Die musste es schließlich wissen, denn Uschi war nicht nur Schuld an meinem inneren Dilemma, nein, sie wurde tatsächlich mit einem halbnackten, unrasierten Mann auf dem Cover in der einen und einem Becher Kaffee in der anderen Hand geboren. Sagt sie zumindest. Bisher teilten wir nur den Kaffee, seit einigen Wochen besitzen wir dieselbe ebook Sammlung, teilweise, was Uschi jedes Mal wieder mit einem breiten Lächeln quittiert. Gern geschehen. Hm. Ich kann dieses Lächeln nur schwer erwidern, denn mittlerweile kann ich das Muster im Schlaf runter beten:

Millionär/Ganster X –  Normales Mädchen Y – harte 1.90 – zierliche 1,50 – Echt krasse Augen – Du gehörst mir. – Ich gehör dir – Beschützen – Besitzen – Ja! – Nein! – Oh, Doch! – Lustvoll – Hart.  –  „… !!!“  – Pulsierend – Ergeben – Bett, Dusche, Fahrstuhl, Beliebiger Raum – Innerer Konflikt – Fiebrig  – Hart. – Sag meinen Namen! – Nein! – Äußerer Konflikt – Schräge Bauchmuskeln – Schicksal – Liebe – Band 1-5 – noch immer: Hart. Wirklich, extrem hart. – Siehe oben… – Konfliktsteigerung – Ja! –  siehe wieder oben… Konfliktlösung – Happy Endorgasmus – Ende. Hm.

Gekauft. Gelesen. Vergessen und nichts dazu gelernt. Deshalb frage ich sieWarum, Uschi? Warum nur gibst du Geld aus, um immer wieder dieselbe Geschichte, mit den immer gleichen Figuren, in minimal verschiedenen Kontexten zu lesen??? Uschi ist verheiratet, hat einen süßen kleinen Sohn und sie liebt ihren Klaus. Sehr sogar. Und sie hat die Hosen in der Beziehung nicht nur an, nein, sie hängt sie Klaus sogar jeden Morgen erneut fein säuberlich über die Stuhllehne. Sehr zum Gefallen von Klaus. Uschi ist ein liebevoller Mensch, intelligent, aufrichtig und sie weiß definitiv, was sie will und meist bekommt sie das dann auch. So abgedroschen das klingt. Uschi ist eine starke Frau. Ich bewundere sie. Also, warum nur, Uschi? Warum? Da lächelt sie nur anzüglich und hat dabei dieses seltsame Glitzern in den Augen: „Keine Ahnung.“ sagt sie und lehnt sich zurück. „Mir gefällts eben.“ – „Ach, ist doch langweilig.“

„Nö. Eigentlich nicht.“

Nö?

Und dann kommt der Punkt an dem ich an meine Linsenpfannkuchen denken muss. Eine Woche aß ich beinahe tägliche Linsenpfannkuchen. Sie waren schnell gemacht, sättigend und lecker. Ich habe zwar mit dem Teig experimentiert und sie jedes Mal ein wenig anders zubereitet. Ich habe sie unterschiedlich gefüllt. Manchmal bestrich ich sie dick mit Marmelade, ein anderes Mal habe ich sie herzhaft mit Artischocken und Mandelkäse gefüllt. Doch im Endeffekt blieben es ja immer Linsenpfannkuchen. Langweilig geworden sind sie mir deshalb trotzdem nicht… Und da denke ich mir, vielleicht geht es Uschi mit ihren Romanen so ähnlich. Sie sind unkompliziert, schnell gelesen und anscheinend sättigen sie irgendetwas in ihr. Irgendwie verstehe das. Vielleicht wünscht man sich die Dinge manchmal einfach genau so. Vorhersehbar, unkompliziert und garantiert mit Happy End.

„Uschi“, sage ich und schwinge mich von der Couch. – „Ich mach uns Pfannkuchen.“  

„Hast du nicht langsam genug von den Dingern?“ –

Nö. Eigentlich nicht.  


– Einfache Linsenpfannkuchen –

Für Uschi.

Schnell gemacht, unkompliziert, super sättigend und low fat.

Die Konsistenz ist etwas weicher als bei anderen Pancakes, was ich aber nicht als unangenehm empfand. Ich mag die Pfannkuchen am liebsten zusammengerollt und dann dick bestrichen, mit Erdbeermarmelade. Richtig interessant schmeckts, wenn man die Pancakes vor dem Rollen mit NaturTofu füllt und sie anschließend großzügig mit Marmelade bestreicht.

Lässt man den Zucker weg, kann man die Pfannkuchen herzhaft füllen, wie einen Wrap.

Ich habe mittlerweile unzählige Abwandlungen dieser Pfannkuchen ausprobiert. Ich habe mal mehr, mal weniger, Linsenmehl genommen. Einmal hab ich zusätzlich einen pürierten Apfel mit den Teig eingerührt. Ein anderes Mal hab ich mehr bzw. weniger Sprudel genommen oder die Hälfte des Wassers durch Pflanzenmilch ersetzt. Die Pfannkuchen sind immer etwas geworden und sie haben jedes Mal super geschmeckt.

Viel falsch machen kann man da glaube ich nicht.

Hier die Zutaten für eine der süßen Pancake Varianten:

  • 2 Cups  gemahlene, rote Linsen (oder fertiges Linsenmehl)
  • 2 Cups gemahlene Haferflocken
  • 1 TL Weinstein Backpulver
  • 2 EL Rohrohrzucker oder süße nah Wahl
  • 1 Espresso-Löffel Vanillepaste (gibt es in größeren Supermärkten in der Backwaren – Abteilung)
  • Zitronenabrieb von 1/2 Zitrone
  • Sprudelwasser

Die Zubereitung ist simpel. Alle Zutaten miteinander vermengen und dann unter rühren soviel Sprudelwasser hinzufügen bis ein flüssiger, Joghurtartiger Teig entsteht. Zehn Minuten quellen lassen und dann ggf. nochmal etwas Sprudel hinzufügen, besonders, wenn man dünne Pfannkuchen möchte. Je dickflüssiger der Teig, desto dicker werden die Pfannkuchen.

Eine beschichtete Pfanne, ohne Öl, auf höchstens mittlerer Stufe erhitzten (damit der Teig nicht anbrennt, bevor er durch ist) und Pfannkuchen portionsweise ausbacken. Die erste Pfannkuchen Seite ist gar, sobald sich der Teig ohne größeren Widerstand mit dem Holzlöffel oder Wender vom Pfannenboden lösen lässt.

Auf einem Teller übereinander Stapeln, damit sie warm und weich bleiben. Nach belieben füllen.

Ende.

 

23 Kommentare zu “– Shades of pancake – Linsenpfannkuchen. Vegan, Low Fat, ohne Altersbeschränkung.”

    1. Keine Ahnung, Erika. Mein angemessen krimineller Gangster hat die kleinen, roten Dinger besorgt und ich hab sie mit Hafermehl gestreckt und ausgebacken. Soll ich dir auch welche besorgen? 😉
      Ich freue mich, wenn du Spaß beim lesen hattest, denn das ist das Schönste Kompliment.
      Gruß,
      Jenny, richtig gerührt und so gar nicht geschüttelt.

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    1. Ach, du Süße, Danke! In Anbetracht der Thematik, hat der Finger dann doch mal ein bisschen gezuckt, bevor er veröffentlicht hat. Um so mehr freue ich mich jetzt natürlich.
      Wenn ich dir noch mehr Zuneigung bekunde, werde ich zum Stalker. Deshalb sage ich einfach ‚Danke Sue!‘ ❤ und Liebe Grüße 😉

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    1. Mein Lieblingsblümchen, Mal wieder voll auf Kaffee sage ich, jenseits aller leidens-schaffender Lektüre (wobei das von mir natürlich stark verallgemeinert und schlicht unfair ist) bot der Linsenpfannkuchen multiple Momente wahrer Leidenschaft. Was eine eindeutige Verzehrempfehlung darstellt. 😉
      Liebe Grüße 🙂

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    1. Andrea, du lieber Sonnenschein
      (weil immer, wenn ich an dich denke, sehe ich dich lachend vor mir 🙂 )
      Danke fürs Kompliment. Die Linsenpfannkuchen kann ich eindeutig empfehlen. Sie schmecken super und sie beruhigen jeden Omni, der sich lautstark Gedanken über eine mangelnde Protein-Zufuhr vegan lebender Menschen macht. 😉
      Sonnige Grüße, Jenny 🙂

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  1. Liebe Pancake-Fee, ich musste doch sehr viel öfter lachen, als diesesr erotische Beitrag es zulassen dürfte. Natürlich sind multiple Orgasmen so häufig wie Pastagerichte in Italien und Männer sind natürlich zum Macho erzogen (von jeder Mutter), aber die Unterscheidung zwischen reich und kriminell musst du nicht machen. Halte dich an die reichen Jungs, die haben genug auf dem Kerbholz, um jede Frau glücklich zu machen, zumindest was ihre dunkle Seite angeht. Mit 12 habe ich ebenfalls diese Romane gelesen und dachte immer, „Verdammt, es kann doch nicht so schwierig sein einer Frau tief in die Augen zu blicken und sie damit weich zu machen“ (oder hart, je nach sichtweise) Ab da habe ich keine Frau mehr angesprochen, sondern nur noch hinüber geschaut (ist wirklich wahr) und es hat funktioniert. Dabei war nicht meine latente böse Seite für spätere Eskapaden ausschlaggebend, sondern meine irre Schüchternheit, welche mir stets als Desinteresse oder Souveränität ausgelegt wurde (nichts war/ ist unwahrer), aber gesagt habe ich das natürlich nie. Jeder Spleen (davon hab ich einige) war willkommen, um als Unterhaltung zu dienen, denn wir waren alle jung und unbenutzt 😉 Heute hast du es sicher schwerer an einem Marktstand einen Prinzen zu finden, aber einen Tipp erlaube ich mir trotzdem für dich. Sieh auf seine Schuhe, denn wer schon zu seinen Füßen nicht gut ist wird auch für dich zu wenig übrig haben für ein ganzes Leben. Das seine Hände wichtig sind muss ich ja nicht extra erwähnen, oder 😉 Ich wünsche dir viele frühlingshafte Tage liebe Rohnifer ❤

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    1. Ha-ha, Lieber Arno! Vielen Dank für deinen äußerst amüsanten Kommentar zum heiklen Thema.
      Mich würde nun brennend interessieren: Hast du sie damals so erobert? Deine damals zukünftige Frau? Mit einem tiefen Blick in die Augen, bei dem sie nicht widerstehen konnte und den mysteriösen Typen, der garantiert in kein Roman-Klischee passt, einfach ansprechen musste???
      Eine dezente Zurückhaltung finde ich bei Männern sehr angenehm, denn auch Frauen sind ja nicht nur Sammlerinnen. Wenn jemand mit „Hey Baby, hier bin ich“ daher kommt, finde ich das irgendwie …äußerst verstörend. 😉
      Der Tipp mit den Schuhen ist mit einem Lächeln notiert, mit einen Lächeln, weil, ich zwar selber nicht viele Schuhe besitze aber sehr viel Wert auf schöne Schuhe lege. Die neuste Errungenschaft sind ein paar Sommerschühchen, die durchweg aus Seil geflochten sind.
      Wie dem auch sei, ich hab nur deutlich genug von Schlüpfer äh schlüpfrigen Worten und arbeite nun hart. daran, meinen Realitätssinn wieder zusammen zu sammeln. Der sagt mir nämlich, dass es den Heldenhaften Traumprinzen gar nicht gibt sondern, dass da draußen viele äußerst charmante, potentielle Traumprinzen mit Charakter umher wandeln, die die Welt auf ihre Art erobern. Egal ob am Biostand, im Cafe oder an der Bushaltestelle. Sie sind überall. Aber da muss man den Blick vom Buchdeckel wohl erst mal heben, um das zu erkennen… Ich bin zwar keine Beziehungsexpertin, denn ich hatte ja erst zweie solcher aber ich glaube, dass langfristige Liebe vor allem darin besteht, dass man sich sich jeden Tag erneut füreinander entscheidet, mit all den kleinen Spleens, selbst, wenn es gerade mal nicht so läuft und man nicht das Gefühl hat einen Prinzen oder eine Prinzessin vor sich zu haben. Ein bisschen realistisch muss man da schon sein, in guten wie in schlechten, in harten wie in rosa weichgespülten Zeiten, wir sind alle nur Menschen und keine Götter, höchstens jeder auf seine Art göttlich.
      Bitte fühl dich herzlichst, freundschaftlich von mir umarmt…Lieber Arno, Dass du eine latent böse Seite besitzt, mag ich kaum glauben. 😉
      ❤ -lichst,
      Rohnifer Stolz und voller Vorturteile

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      1. Okay, ich gebe es zu. Meine dunkle Seite ist nicht sehr ausgeprägt, denn ich gehe dem Gefährlichen lieber aus dem Weg 😉 Bei meiner Frau hat ein Blick gereicht und mir kam nur ein „Hi, ich bin Arno“, über die Lippen. Den Rest musste leider sie erledigen. Mehr coole Sprüche hatte ich nicht drauf als ich jung war 😀 Überhaupt bin ich der Meinung das Respekt und Offenheit völlig ausreichen um jemanden kennen zu lernen werte Marktfee und so hoffe ich doch, dass dir eines nicht so fernen Tages ein entzückender Jemand seine Nase in dein Buch steckt. Den Rest erledigt wohl heute ein Smartphone 😉 Sei ebenso herzlich gedrückt liebe Rohnifer ❤

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      2. Ach, schön. ❤ Was du beschreibst könnte der Ausgangspunkt für eine äußerst Liebenswerte Kennenlernszene sein. man müsste sie sich nur entspinnen lassen. 🙂
        Ich sehe es so wie du. Die Einstellung macht's. Der Rest ergibt sich dann…

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  2. Bravo! Liest sich mal wieder sehr anschaulich liebste Marktfrau Jenny. Das ist schon pures Kopfkino und ich schreibe jetzt mal nicht was ich denke oder in Gedanken sehe. Orgastische Lektuere wuerde es mein Mann nennen and I wholeheartedly agree! Was den Linsenpfannkuchen angeht, heiss sind sie zart, weich und schmecken, kalt sind sie eher nicht so lecker und ;hart; oder ist das auch eine Sichtweise?

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    1. Ja, Sabine, bitte behalte deine Gedanken für dich, denn noch mehr Kopfkino und mir platzt der Schädel… Aus meiner Sicht waren die Pfannkuchen bzw. die Reste auch kalt ganz lecker, doch Tatsache ist, dass sie auch da noch immer weich und biegsam waren. Mir ist das bisher eigentlich nur einmal passiert, dass „Pfannkuchen“ wirklich hart wurden. Da hatte ich extrem dünne, aus Buchweizen und Kichererbesenmehl gemacht. Das waren dann eigentlich schon eher Crêpe.
      Sonnige Grüße,
      Jenny

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