Aus Kichererbsen…??? Marmor-Streuselkuchen mit Aprikosen und Kirsch-Joghurtkuchen.

Jep. Backen mit Elfie, die Spargelelfe MacGyver. Gebt mir ein Streichholz und eine Dose Kichererbsen und ich mach Kuchen draus… Oder so ähnlich. Auf dem Bild versteckt sich jedenfalls ein veganer und glutenfreier Marmor Steuselkuchen, dessen Teig hauptsächlich aus Kichererbsen und Kokosnuss besteht. Klingt komisch, ist/war aber so und schmeckte auch richtig lecker.

 

Im Endeffekt schmeckte es wie ein normaler Rührkuchen. Und ja. Ich kann sagen, man isst ein Stück Kuchen mit einem ganz anderen Genuss, wenn man weiß, dass der Kuchen zum größten Teil aus wirklichen Lebensmitteln besteht, quasi gesund ist oder gesünder ist aber bitte auf gar keinen Fall so schmeckt, gesund. Normalerweise teile ich Essen ungern in Kategorien wie Gesund und Ungesund ein, weil die Dosis bekanntlich das Gift macht, weil der Mensch ja viel komplexer und kein Mensch wie der andere ist…und weil wir ehrlich gesagt eh alle nicht mehr zu retten sind, bei dem ganzen Mist der so durch die Luft fliegt… Aber im Vergleich zu Handelsüblichen Kuchen, mit ihren Auszugsmehlen, verwunderlichen Zusatzstoffen und Raffinade Zuckern… Ich denke, da ist es schon in Ordnung, wenn ich diesen Kuchen hier als gesund bezeichne und gerne nochmal zugreife (n würde).

Kichererbsen, waren also drin, außerdem Kokosmehl und Kokosmilch, gesüßt wurde mit Agavendicksaft, etwas Buchweizenmehl und die obligatorische Zitrone mussten auch noch mit rein und ein bisschen Kakao für den Marmor-Effekt…

 

Naja. Dann war da noch die Schokolade… Über den Gesundheitsgrad von Schokolade lässt sich nun natürlich streiten aber ich finde eine Ganzheitlich ausgewogene, vegane Ernährung sollte den regelmäßigen Konsum der ein oder anderen Tafel schon mit-einschließen. Immerhin reden wir hier von pflanzlich basierter Ernährung, von Peace Food und Schokolade gibt den Nerven doch definitiv Peace, oder? Wie gesagt. Es ist soviel komplexer als das…und hier musste einfach Schokolade mit rein. Punkt.

Ich hab den Kuchen jedenfalls für meine Mama gebacken. Die hatte nämlich am Mittwoch Geburtstag, Hallo, Mama und an dieser Stelle, mit diesem herzigen Kuchen, möchte ich nicht nur ihr sondern auch der lieben Arabella und Mama Sue, bzw. ich meine natürlich Sue’s Mutter, gratulieren, die beide ebenfalls diese Woche Geburtstag gefeiert haben. Meinen Herzlichsten Glückwunsch! Gleichzeitig: Danke. Für drei Damen, für Leidenschaft und Bodenhaftung, für Authentizität, Liebe, den ein oder anderen freundlich bis nervigen Bruder. Für kleine Schaukelinhaberinnen, großzügig getestete Veganitäten, für Geduld und auch einfach so, danke. Denn an manchen Tagen, wenn es gerade mal regnet, stürmt oder schneit, denkt man doch gern an den ein oder anderen Sonnenschein. 🙂

 

Zum Rezept:

Ich möchte gerne zwei Varianten dieses Kuchens zeigen. Einmal den obigen Rühr-/ Marmor-Streuselkuchen und einmal den 1. Backversuch Versuch, den Chaoskuchen, bei dem der Kuchenboden eine etwas sahnigere Konsistenz hat und mit Sauerkirschen und einer Kokos-Joghurtcreme getoppt ist. Ich nenne ihn Chaos-Kuchen, weil, naja seht selbst:

saftiger Kirsch- Joghurtkuchen

 

Etwas zu saftig…Er floss dahin, was aber nicht am Kuchen sondern an mir lag. Ja, es waren laue dreißig Grad an jenem Tag, was wohl zu einer Art Überhitzung des Betriebssystems geführt haben muss. Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären warum ich es für eine gute Idee hielt einen mit heißen Kirschen und Agar-Agar angerührten Kuchen im Schatten der Ananas und nicht im Kühlschrank abkühlen zu lassen ???

Die Wahrheit ist der Kühlschrank war voll, ich selbst war nüchtern, zu nüchtern, denn warum ich den Kuchen nicht nur nicht in den Kühlschrank gepackt habe sondern dann auch noch nach nur einer Stunde den Kuchenring wieder abgemacht habe…Ich sag ja ich war nüchtern, ungeduldig, faul, außer Betrieb. Jedenfalls, zusammen mit dem Ring, ging auch der Kuchen dahin. Da ist das Häubchen einfach langsam zerflossen. Selbst schuld. Von wegen MacGyver, eher Frau Geifer… Geschmeckt hat er aber trotzdem. Immerhin. (Besonders gut schmecken beide Varianten übrigens, wenn der Kuchen so richtig schön durchgekühlt ist… Ich dachte, ich erwähn’s nochmal. – Was hab ich mir da nur (nicht) gedacht? …

Hier nun Kuchen-Variante Nummer eins – Ich starte mit dem

Kirsch-Joghurtkuchen

Zutaten

Für den Boden- ausreichend für eine große Springform:

  • 1 Dose abgetropfte Kichererbsen
  • 3 EL heller Agavendicksaft – oder mehr
  • 1 TL Vanillepaste
  • Abrieb von 1 + Saft 1/2 Zitrone
  • 5 geh. EL Kokosmehl
  • 1 EL Weinstein Backpulver
  • 2 geh. EL Maisstärke
  • 4 Stücke (50g) blonde vegan (vegane, weiße Schokolade)
  • Eine knappe halbe Dose ungekühlte, gut geschüttelte Kokomilch (60% , hier von Alnatura, tolle Konsistenz)
  • etwas Kokosöl und Kokosmehl für die Form
  • kokosblütenzucker (oder Rohrzucker) zum bestäuben

Zubereitung:

  1. Die Kichererbsen zusammen mit der Zitrone, dem Agavendicksaft und der Vanillepaste im Mixer cremig pürieren.
  2. Teig in eine Schüssel umfüllen.
  3. Das Kokosmehl, gesiebte Maisstärke und Backpulver dazu geben, die Hälfte der Schokolade fein raspeln, den Rest grob gehackt mit in den Teig geben und dann alles mit den Händen gut durchkneten
  4. Zuletzt noch kurz die Kokosmilch unterarbeiten, bis ein geschmeidiger Teigklos entstanden ist.
  5. Teig mit dem Händen in eine mit Kokosöl gefettete und mit Kokosmehl bestäubte Springform drücken, schön gleichmäßig verteilen.
  6. Teig noch mit etwas Kokoszucker bestäuben

und ab damit: Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze, im unteren Drittel, ca. 40 Minuten backen. 

Stäbchen Probe machen. Während der Kuchen etwas abkühlt kann der Kirsch-Joghurt Belag zubereitet werden.

Kirsch-Joghurt Topping:

  • 1 Glas Sauerkirschen (zuckerfreie)
  • 2-3 El Agavendicksaft
  • 2 EL Maisstärke
  • 1 Becher Pflanzenjoghurt
  • Kokoscreme (der oben abgeschöpfte, cremige Teil einer Dose Kokosmilch)
  • 1/2 Zitrone
  • 1 TL Vanillepaste
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 EL heller Agavendicksaft
  • 1 Päckchen + 1 TL Agar-Agar
  1. 1 Glas Kirschen abtropfen lassen, dabei den Saft auffangen.
  2. Saft gemeinsam mit Agavendicksaft und 2 EL Maisstärke aufkochen bis der Saft eindickt, dann die Kirschen unterheben.
  3. Kurz etwas abkühlen lassen und auf dem Kuchenboden verteilen.
  4. 1 Becher Pflanzenjoghurt mit dem cremigen Teil einer Dose Kokosmilch,  Vanillepaste, Agavendicksaft, einer Prise Salz und Saft und Abrieb 1/2 Zitrone verrühren.
  5. 1 TL Agar-Agar in 250ml Pflanzenmilch einrühren, aufkochen, vom Herd ziehen und die Joghurtcreme unterrühren, auf den Kuchen geben
  6. den Kuchen anschließend ein paar Stunden im Kühlschrank erkalten lassen.

Und Kicher-Kuchen Variante 2:

Marmor-Aprikosen Streusel

 

Zutaten:

Menge ausreichend für einen ca. 16cm Herzkuchen oder für einen normalen Tortenboden.

Den Puderzucker habe ich aus Rohrohrzucker hergestellt. Dazu einfach 1 EL Zucker für ein paar Sekunden in den Mixer oder elektrischen Universalzerkleiner geben und fein-Stauben.

  • 600g eher feste Aprikosen/ bei einer 28cm Springform 1kg … Man kann eigentlich nicht, also nie zu viele Aprikosen nehmen 😉 Ich hätte mehr nehmen sollen.
  • 1 Dose abgetropfte Kichererbsen
  • 4 EL Agavendicksaft – oder mehr
  • 1 TL Vanillepaste
  • Saft 1/2 + Abrieb von einer Zitrone
  • 6 EL Kokosmehl
  • 5 EL Buchweizenmehl
  • 2 EL Maisstärke
  • 1 Päckchen Weinsteinbackpulver
  • 1-2 EL Backkakao
  • 4 Stücke dunkle Vegan (50g) + 4 Stücke helle Vegan (50g) = je eine halbe Tafel 😉
  • 1/2 Dose Kokosmilch (60% , wieder Alnatura) ungekühlt und gut geschüttelt
  • etwas Kokosöl + Koksmehl für die Form

Und für die Streusel:

  • 1/3 vom Teig + 1TL Kokoscreme + 1EL Kokosraspeln + 1 gestr. EL Kokoszucker

Zubereitung:

  1. Die Kichererbsen zusammen mit der Zitrone, dem Agavendicksaft und der Vanillepaste im Mixer cremig pürieren
  2. flüssigen Teig in eine Schüssel umfüllen.
  3. Kokosmehl und gesiebtes Buchweizenmehl dazu geben, unterkneten.
  4. ca. 1/3 des Teiges für die späteren Streusel abstechen, beiseite stellen.
  5. Maisstärke und Backpulver zum restlichen Teig sieben, mit den Händen kurz unterarbeiten.
  6. Kokosmilch unter den Teig kneten
  7. Teig halbieren und in zwei separate Schüsseln geben.
  8. Für die dunkle Seite: die Hälfte der dunklen Schokoladen fein raspeln, den Rest grob hacken, beides zusammen mit 1-2 EL Backkakao zum Teig geben, durchkneten. Probieren und ggf. nochmal etwas nachsüßen.
  9. Für den hellen Teig: weiße Schokolade halb fein raspeln, halb grob hacken, unter den Teig rühren.
  10. Teig gleichmäßig mit dem Händen in eine mit Kokosöl gefettete und mit Kokosmehl bestäubte Herz oder Springform drücken. Ich hab den Teig halb/halb aufgeteilt aber bei der Musterung kann man sich natürlich ganz frei austoben.
  11. Aprikosen halbieren, entsteinen, auf dem Teig verteilen, dabei die Aprikosen etwas in den Teig hinein drücken.
  12. Streusel aus obigen Zutaten herstellen, über den Kuchen krümeln .

Backen: Bei 180°C Ober-/Unterhitze, im unteren Drittel des Ofens, ca. 40Minuten.

Vor dem Anschneiden gut auskühlen lassen. Wer mag bestäubt den Kuchen noch mit Puderzucker… Ein kleines Gitter aus weißer Schokolade und ein paar Blättchen Bohnenkraut würden hier sicherlich auch gut passen. Bohnenkraut klingt vielleicht erst mal komisch aber der leicht scharfe, würzige Geschmack ergänzt sich wirklich mit süßen Aprikosen.

Ansonsten tut es aber auch ein ordentlicher Klacks Kokossahne.


Ich hoffe, ich habe nichts vergessen!

Falls jemand von euch noch ein süßes Kuchen, Keks oder sonstiges Dessert mit Kichererbsen oder anderen Hülsenfrüchten kennt und für gut befunden hat – Ich wäre da sehr interessiert! Kokosmehl- Rezepte wären auch super, denn dazu findet man kaum was im Internet oder ich bin einfach zu blöd…

Bis Bald jedenfalls, deine Elfie.

😉

31 Kommentare zu „Aus Kichererbsen…??? Marmor-Streuselkuchen mit Aprikosen und Kirsch-Joghurtkuchen.“

    1. Ja, Liebe Arabella, ich war genau so erstaunt wie Du und bin nach wie vor komplett begeistert, weil der Boden so schnell zubereitet ist sich mit allem möglichen belegen lässt, weil Kichererbsen gesund sind und weil Kichererbsen-Kuchen sich auch für den kleinen Geldbeutel eignet. Schön, dass er dir gefällt und danke fürs Kompliment. 🙂 Nochmal alles liebe nachträglich. ❤
      Wiederknicks, Jenny

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  1. Liebste Rohnifer, ich könnte jetzt von jedem deiner Kuchen jeweils zwei Stück verdrücken, denn ich stelle mich nie bei 30 Grad im Schatten in die Küche und backe 😀 Ich ziehe meinen Hut (den ich vielleicht nie besitzen werde) ganz tief und verbeuge mich 😉 Bei meiner Mutter haben die Kinder auch unterschieden zwischen „lecker“ und „schmeckt gesund“ 🙂 Heute geht beides, wie man bei dir prima sehen kann und wie ich es beim nachkochen schon selber feststellen durfte. Trotzdem ist Agavendicksaft und Kokosnussmehl eine gute Alternative zu normalem Zucker, denn künstliche Süßstoffe möchte ich nicht verwenden, auch wenn manche auf Xucker schwören. Hab eine wundervolle Abkühlwoche und bleibe uns gesund erhalten 🙂 ❤

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    1. Hallo mein lieber Arno,
      Ich bin ein riesen Fan von Agavendicksaft. Natürlich sind auch Agavendicksaft, Kokoszucker und Co. kein Grundnahrungsmittel aber gerade die Agave ist so schön süß, dass man den angegebenen Zuckergehalt in Rezepten damit deutlich verringern kann. Was ich von Xucker, Stevia usw. halten soll, weiß ich auch nicht so genau, denn ich sehe es so wie du. Es ist und schmeckt künstlich. Zumindest das, was ich bisher probiert habe… Ich hab mal einen Stevia-Tee geschenkt bekommen und der hat echt geschmeckt wie flüssiger Süßstoff. Sehr lecker. 😉
      Hast du schon mal Kokosblütenzucker oder Sirup probiert. Der schmeckt ein bisschen nach Karamell. ich könnte den so weg Löffeln. 😀 Man muss nur beim Sirup aufpassen, dass man die richtige Marke erwischt. Der vom Alnatura schmeckt zum Beispiel nach Melasse, was ich nicht so lecker finde aber das ist natürlich Geschmackssache.
      Kokosmehl ist für mich bisher, neben der Tamarinde, die Entdeckung des Jahres. Saulecker und es verleiht Kuchen eine richtig saftig-lockere Konsistenz…und gesund soll es auch noch sein. 😉 Du hast recht, heute lässt sich beides vereinen. – Danke für das charmant eingeschobene Kompliment. 😉 ❤
      Bei uns gab es früher kein "schmeckt gesund". Da gab es nur Mettbrötchen Doppeldecker, eingeparkt zwischen zwei Päckchen Butter…Nun ja, auch das haben wir überlebt! 😀
      Ich wünsche dir ebenfalls eine schöne Woche. Donnerstag sollen es dreißig Grad werden. Vielleicht backe ich dann wieder. 😉
      Herzlichste Grüße ❤ , Jenny

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      1. Hahaha, bei uns wird es nicht ganz so warm und diesen Monat bin ich mit schreiben beschäftigt, also bleibt der Fotoapparat liegen 😉 Vielen Dank auch für deine Tipps. Wir hatten schon Agavendicksaft da, der wirklich lecker geschmeckt hat, aber den Hersteller habe ich vergessen. Kokosmehl besorge ich mir bestimmt, da ich schon mit Kokosflocken gute Erfahrungen gehabt habe. Ich habe noch nie ein Mettbrötchen mit Zwiebeln gegessen, was die meisten Hessen mit einem Kopfschütteln quittieren 😀 Wenn das Mett allerdings gebraten ist und ein paar schöne Gewürze mit verarbeitet werden, warum nicht 😀 Ich drück dich und wünsche dir allererträglichste Markttemperaturen ❤

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      2. Oh, woran schreibst du denn? Ich hätte so Lust mal wieder was jenseits von Rezepten zu schreiben aber mir fehlt einfach die inneren Ruhe und ein bisschen auch die Inspiration.
        Ich kann nicht glauben, dass du noch nie ein Mettbrötchen mit Zwiebeln gegessen hast??? Auch, wenn ich kein Fleisch mehr esse, der Mettbrötchen Doppeldecker ist eine Kindheits-Erfahrung die ich nicht missen möchte. Ich könnte jetzt zum Hörer greifen, egal welchen Verwandten ich anrufe, sobald ich „Mettbrötchen“ und „Oma“ sage, gäbs erst Gelächter und dann ne Anekdote…Vielleicht sollte ich was über die Bedeutung von Mettbrötchen im Ruhrpott schreiben. 😉
        Gebratenes, gewürztes Mett wär ja dann quasi eine Bratwurst oder ist das jetzt Bratwurst-Blasphemie?

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      3. Du bist so erfrischend witzig und bitte bitte bitte schreib etwas über Mettbrötchen. Ich überarbeite mein erstes Buch komplett und werde das Zweite in Augenschein nehmen und dann zusammen mit dem dritten noch unveröffentlichtem Teil im Herbst neu auflegen lassen. Fast zwei Jahre Pause beim Buch schreiben sind genug und der Sommer ist ein idealer Zeitpunkt. Dir fehlt übrigens keine Inspiration nur Ruhe und etwas Zeit, denn du bist sehr gut in deinem Ausdruck und die Geschichten die du hier schreibst, fließen nur so durch mein Hirn 🙂

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      4. Zwei Jahre Pause! Das gibt mir Hoffnung, dass ich mein Schreib-Karma nur vorrübergehend verlegt habe. Vielleicht hast du recht und es fehlt tatsächlich bloß ein wenig Zeit aber ich finde Zeitmangel klingt immer ein wenig nach Ausrede. Vielleicht sollte ich diese Ansicht noch einmal überdenken.
        Arno! Danke, Du lieber Mensch. ❤
        Hab noch ein schönes und kreatives Wochenende. Du bist wirklich bewundernswert…

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  2. Woah, sieht ja wieder super aus! Da schmelze ich gleich mit 😀 Die Grüße werde ich ausrichten – alles Gute nachträglich ebenfalls an deine gut mit Kuchen abgefütterte Mutti ❤ Ich bin ein klein wenig neidisch auf sie!

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    1. Mama sagt „Danke, Danke.“ Ehrlich gestanden fand sie den Aprikosen Kuchen leckerer als ich. Mir hat die cremige Joghurt Variante besser geschmeckt aber ich bin generell auch eher von der Fraktion, wenn schon Kuchen, dann mit dreimal Schoko, Karamell und Nuss und vielleicht noch ne Kugel Eis.
      Kein Grund um neidisch zu sein. Dafür hattet ihr doch sicherlich ne mega Feier!? Wie ist dein mariniertes „Fleisch“ angekommen? Alles verputzt? Hitzige Wurst-Diskussionen?
      Liebe Grüße 😉

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      1. Dreimal SchokoKaramellNuss-Eis würd ich auch nehmen 😀

        Naja, mega Feier war es nicht, eher ein gemütliches Zusammensitzen ^^

        Meine Medaillons sind sogar super angekommen, probiert hat tatsächlich jeder, die meisten fanden es auch sehr lecker. Einige haben sich nochmal nachgeholt 😉 Ein Horst musste darauf bestehen, dass sich „das Zeug wie Gummi beißt“, was aber ehrlich gesagt echt Bullshit ist XD

        Naja, die 1,2kg waren ziemlich schnell weg und ich selbst fand sie auch total lecker!

        Ich wünsch dir nen fabelhaften Tag!

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      2. Freut mich, dass dein Fleisch so gut angekommen ist – Irgendein Horst hat ja immer was zu meckern… Ich steh total auf Sojaschnetzel, wie man gleich sehen wird und glaube dir sofort, dass die Medaillons weg gingen wie nix. Alles eine Frage der richtigen Würze und das gilt ja nicht nur für V-Fleisch – Ich glaube die meisten Leute mögen gar nicht wirklich das Fleisch oder die nackte Curry Wurst sondern viel eher die Sauce. Unwissendes Pack.
        Hab noch ein schönes Wochenende liebe Sue. 😉

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      3. Eben! Da haben die ja eh neulich nen Test auf nem Biker-Festival gemacht: einfach mal veganen Burger angeboten und als „normal“ verkauft und dann gefragt wie er so schmeckt. Da waren Antworten dabei wie „Geilster Burger auf dem Platz“ und „SO muss Fleisch schmecken!“.

        Hoffe du hattest auch ein schönes Wochenende 🙂

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      4. Ah, das ist gut! und wenn’s die eingefleischten Kerle schon sagen! Hoffentlich ist hinterher niemand vermöbelt worden…
        Ich hab so nen Test mal mit…ich glaube Curry- Würstchen, im WDR, gesehen. Gnadenlos durchgefallen und sofort als Imitat erkannt. Von jedem. Arme Wurst. 😦
        😉

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    1. Oh, hatte deine Tochter etwa auch Geburtstag, Liebes Blümchen? Dann wünsche ich ihr natürlich auch alles Liebe nachträglich! ❤
      "Halb" ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Ich würde auch nie jemanden verurteilen der sich nicht vegan ernährt. Es geht ja viel eher darum, ein Bewusstsein für den eigenen Konsum zu entwickeln und Wert auf die Qualität und Nachhaltigkeit von Lebensmitteln zu legen. Und ich bin sicher, das tust du. ❤

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    1. Mit „SIE“ ansprechen! Ich fall vom Stuhl. 😀 Vielen Dank, der Nachmittag ist gerettet, liebe Gaby.^^ – Richtig, für die beste Mami der Welt, nur das Beste (und gesündestete, um die ganzen Plunder-Teilchen und Erdbeer-Sahnerollen wieder auszugleichen. Mama arbeitet bei nem Bäcker 😉 )
      Liebe Gaby, dir ebenfalls eine sonnige Woche. Donnerstag sollen es dreißig Grad werden. ❤
      Gruß, Jenny

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  3. So, Tee steht bereit, es ist kuschelig in meinem Büro, die Arbeit könnte ich behände zur Seite schieben und die Gabel liegt auch bereit. Wann biste da Küchenelfe??? Ich könnte jetzt und sofort und augenblicklich zwei wunderbare glutenfreie Stücke verschlingen!!!
    Und meinen herzlichsten Glückwunsch an Deine Mama! 🌸🎈🎉🍾
    Ich habe neulich einen Schokokuchen aus Kidneybohnen gegessen – spannend, köstlich und obersaftig! Ganz wenig Zucker, keine Milch, kein Mehl, allerdings ein Ei (glaub ich). Köstlich!!!
    Meine Liebe, ich habe übrigens schon „gestachelbeert“, es ist aber bisher nur beim Einkochen geblieben. Der Kuchen ist noch „in progress“…
    Wie läuft die Wohnungssuche?
    Ich drück Dich an mein glutenfreies Herz! Bis bald 👋

    Gefällt 2 Personen

    1. Mama sagt artig „Danke“ – und freut sich, dass sie durch meinen Blog immer wieder in den ungebetenen Fokus der Aufmerksamkeit gerückt wird. 😉
      Einen Kuchen mit Kidneybohnen kann ich mir ehrlich gesagt noch weniger Vorstellen als einen mit Kichererbsen aber der neusten Erfahrung nach, glaube ich dir sofort, dass er Mega war. Wir haben seit dieser Woche rote Stachelbeeren und ich werde Dienstag welche mitnehmen und Mittwoch den Kuchen backen. So, jetzt hab ich mir selber eine Struktur gesetzt. 😉 Die Wohnungssuche läuft so lala. Ich hatte schon eins, zwei in der engeren Auswahl aber die waren schon vergeben, kein Wunder. Zentrale Lage und super Preis, da muss man schnell sein. Ich bin aber trotzdem ganz entspannt. Gerade herrscht gutes Bahn-Karma. Da schnellt das Entspannungsbarometer direkt in die Höhe.
      Hab noch ein schönes Wochenende. Die Elfe kommt jetzt mal rüber, stöbern. 😀
      Ich drück dich von Herzen und hoffe, du schwimmst gerade mit auf der sonnigen Entspannungswelle. Ich bin schon ganz gespannt auf deinen Kuchen.
      Liebe Grüße 🙂

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  4. Hm, die meisten der Zutaten hab ich nicht da und wir fahren nur alle drei Wochen zum Einkaufen …
    So lange kann ich nicht warten! 😀
    Ich improvisier mal ein bisschen und lass Dich wissen, wie’s geworden ist …
    Grüße aus dem Süden
    Iris

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  5. Sieht das lecker aus! Ich habe gestern versucht Aquafaba zu gewinnen, ist mir nicht gelungen, die Kicherebsen zu lange gekocht.
    Die habe ich dann verlesen und erstmal ein gefroren.
    Was hast Du denn für eine Dosengröße bei den Kichererbsen genommen? Alles andere ist für mich kein Problem, erst mal möchte ich den Kirschjoghurt Kuchen in klein aus probieren, mit Pflaumen.
    Aber ich brauch eben die genaue Kichererbsenmenge, ganz lieben Dank, Bärbel.

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    1. Hallo Bärbel 🙂
      Tut mir leid, um das schöne Aquafaba. Ich hab ehrlich gesagt noch nie versucht „frisches“ Aquafaba selber zu gewinnen aber ich werd mir direkt mal abspeichern, dass ich da auf die Kochzeit achten muss. 😉 Von daher, Danke.
      Ich freue mich total, dass dir das Rezept gefällt. Für mich war dieser Kuchen schon auch was besonderes und ich glaube, ich habe noch nie ein Stück Kuchen so sehr genossen. Es ist einfach total faszinierend was in der veganen Küche alles möglich ist. 🙂
      Ich hatte die Flüssigkeit einer normalen, kleinen 425ml Dose Kichererbsen. Ich hoffe wirklich, dass du mit dem Rezept genau so viel Spaß haben wirst wie ich. – Joghurt-Pflaume klingt jedenfalls himmlisch.^^
      Liebe Grüße, Jenny

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