Mini Pancake Törtchen mit Beeren, Zucker-Mandelblättchen und Veganer Marshmallow- Mousse.

Zwei Fräulein schwingen sich auf, um einen Kuchen zu backen. Schon wieder!

Und das smarte Fräulein Fluesvamp war auch wieder schneller als das dusselige Marktweib. Hm. Ja – wenn sie nicht von der Erbse gefallen ist, dann schnarcht sie noch heute. Gähnt und träumt von… Stachelbeeren.

Denn mit Stachelbeeren backen hieß unsere Aufgabe. Den köstlichen glutenfreien Bienenstich mit Stachelbeeren von Kristina, könnt ihr längst hier bewundern. Und hier und dort gibt es unsere erste Backprobe zum Thema Rhabarber. Rhabarber! Den gibt es ja schon lange nicht mehr. Kann es wirklich so lange her sein, dass wir gebacken haben? Manchmal habe ich wirklich das Gefühl, dass mein Zeitglas kaputt ist. Das da oben, im Kopf. Und Schuld ist der Hängeschrank in der Küche, weil ich mich ständig daran stoße, an der blöden Kante. Jedes! Mal! denke ich, Das war’s jetzt. Noch einmal stoßen und ich bin ein Schaf.

Doch bisher hatte ich Glück. Die Zeit hat alle Kopfwunden wieder geheilt, sich selbst aber wohl irgendwie dafür dran geben oder zumindest einen Sprung bekommen. Die Zeit rieselt raus, immerzu und plötzlich ist gestern schon drei Monate her, der Kontoauszug zeigt dauernd Monatsende an, der Kalender aber immer den elften. Wie, schon elf, eben war doch noch morgen…  Dafür steht das Essen jeden Abend in gefühlten fünf Minuten auf dem Tisch, jeder zweite Tag ist Sonntag. Frei. Schon wieder Feierabend. Zeit für… Und deshalb bin ich mit dem Stachelbeer-Kuchen auch gar nicht spät dran, denn das Fräulein und ich haben ja erst letzte Woche beschlossen, dass wir wieder gemeinsam backen wollen, mit Stachelbeeren – Doch die Stachelbeer-Saison hat dieses Jahr kurioserweise nur einen Tag lang gedauert, echt verrückt, und deshalb war ich gezwungen zu improvisieren.   

Es ist ein Mini Pancake Törtchen geworden,

mit Vanille- gezuckerten Mandelblättchen, Beeren in Kirschgelee und einer ganz lockeren, süßen Marshmallow Mousse.

Die Mousse habe ich aus Aquafaba gemacht.

Zuerst dachte ich, sie sei etwas zu süß,

doch in Kombination mit dem Sauerkirschgelee und den leicht säuerlichen Beeren war sie wunderbar.

Ein wenig geschmolzene Schokolade musste sein.

Zartbitter

gemischt mit ein wenig, veganer weißer = Vollmandel-Milch?

Beeren und Schokolade.

Ich finde die Kombination einfach großartig!

Die Beeren hab ich einfach Natur-belassen. Ich finde so schmecken sie am besten. In Mousse und Co. stecken ja genug zusätzliche Süße.

Die Pancakes sind eigentlich dünne bis hauchzarte Crêpes,

Ofen-Crêpes! Denn die Aufgabe lautete ja backen. 👏

Durch das Schichten werden die zarten Crêpes zu Pancakes, deshalb ist es am Ende namentlich ein Pancake-Törtchen geworden.

Den Crêpe Teig habe ich ganz dünn

auf zwei Backbleche ausgestrichen und anschließend, nach dem Backen,

mit einem Dessert-Ring 26 Mini Crêpes ausgestochen.

Zuerst habe ich überlegt ob ich das ganze nicht einfach zu einer großen Pfannkuchen Buiskuit-Rolle formen soll aber das Törtchen hat letztendlich gewonnen.

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Den halben Teig habe ich mit Kakao eingefärbt,

Two-tone look.

Dachte ich hinterher.

Liegt ja gerade sehr im Trend.

Doch im zweiten Moment kam mir der Gedanke, dass das Fräulein Fliegenpilz und ich ja auch irgendwie Two tone sind, denn obwohl wir viel gemeinsam haben und gerne mal im Gleichklang schwingen, wir gemeinsam backen und immer ein bisschen kleines-bisschen Büllerbü sind, besitzt doch jede ihre eigene Klangfarbe.

Am Ende wurde dann geschichtet, mit Gelee bestrichen, mit Beeren belegt und wieder geschichtet und ganz oben auf gab es das Krönchen, die Marshmallow- Mousse.  Durch das klebrige Gelee sind die Beeren schön geblieben, wo sie sein sollten. Im Törtchen, auf dem Törtchen. Sehr gut.

Für das kleine bisschen extra Knusper sorgten dann die Zucker- Mandelblättchen und die Schokolade.

Sag’s mit Törtchen.

Für

dich

mein Fräulein Fliegenpilz.

Ich mag dich.

Und ich freue mich, wenn wir dann beim nächsten Mal etwas herzhaftes in Angriff nehmen.

😉

Zum Rezept: 


– Two Tone –

 Mini-Pancake Törtchen Traun

Kurz zu den Mengenangaben: Es ist schwierig hier kleine Portionen herzustellen, deshalb sind die Mengenangaben für Mousse, Gelee und Mandelblättchen ausreichend für ca. 4 Portionen. Das Türmchen reicht da natürlich nicht. Das ist maximal für zwei. Alternativ dazu kann man die Crêpes natürlich auch ganz normal in einer Pfanne ausbacken. Dann sollte die Menge für vier hinkommen.

Oder ihr macht euch meine Lieblingspfannkuchen zu den Toppings. Omma’s kurvige „Eier“Pfannkuchen.

Zucker- Mandelblättchen

  • 50g Mandelblättchen
  • 2 Pck. Bourobon- Vanillezucker (z.B. Alnatura)
  • 1 Prise Meersalz

Mandelblättchen vorsichtig in der Pfanne anrösten, Meersalz dazu geben, 1 Pck. Zucker hinzufügen. Der Zucker löst sich sofort auf. Mit einem Holzlöffel die Blättchen durch den Zucker schwenken. Pfanne vom Herd ziehen und kurz abkühlen lassen. Nun das zweite Päckchen Zucker unter die Mandeln heben, auf einen flachen Teller geben und ganz auskühlen lassen. Es sollen noch kleine Zuckerkristalle an den Blättchen sichtbar sein. Deshalb sollten die Mandeln etwas abgekühlt sein, bevor ihr das zweite Päckchen Zucker unterhebt.

Beeren/Kirschgelee

  • Beerenmischung: Jeweils eine Handvoll Him- Heidel- und Johanisbeeren
  • Gelee: 320ml Sauerkirschsaft
  • 100ml Apfelsaft (Naturtrüb/vegan)
  • 3 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Maisstärke

Stärke mit Apfel- und Agavendicksaft glatt rühren. Kirschsaft aufkochen, die Stärkemischung einrühren, weiterrühren bis der Saft gut eingedickt ist. Falls er noch zu flüssig ist verrührt ihr nochmal etwas Speisestärke mit ein wenig Apfelsaft und rührt es unter die Masse. Im Kühlschrank etwas abkühlen lassen.

Ofen- Crêpes

  • 70g Dinkelmehl (Typ 630)
  • 55g Maismehl
  • 25g Kokosmehl
  • 2 EL Maisstärke
  • 1 Pck. Bourbon-Vanillezucker (z.B. Alnatura)
  • 2 EL Rohrohrzucker
  • 1 TL Zitronenabrieb
  • 150ml Sojamilch
  • 150ml Mineralwasser
  • 1 EL neutrales Öl
  • 2 EL Backkakao

Alle Zutaten zu einem möglichst dünnflüssigen Teig verrühren. Zehn Minuten ruhen lassen. Falls der Teig nach-gedickt ist, nochmal etwas Sojamilch oder Mineralwasser dazu geben.

Den Ofen mit dem Backblech auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zwei Backpapiere gut mit Kokosöl einfetten, an allen vier Seiten die Ränder hochklappen, damit das Papier genau in das Backblech passt.

Das Blech aus dem vorgeheizten Ofen nehmen, das Papier auf das Blech legen, die Hälfte vom Teig auf das Blech gießen. Am besten nehmt ihr nun zwei Küchentücher, greift das Blech und schwenkt den Teig vorsichtig hin und her, so dass er sich gleichmäßig dünn auf dem Blech verteilt… Ansonsten tut es auch ein Holzlöffel oder eine Teigkarte.

Im unteren Drittel des Ofens ca. 10 Minuten backen, bis der Crêpe sich an den Seiten vom Blech zu lösen beginnt.

Riesen-Crêpe gemeinsam mit dem Backpapier auf die Arbeitsfläche geben und mit einem feuchten Küchetuch, bis zur weiteren Verwendung, abdecken.

Kakaopulver in den restlichen Teig einrühren und damit genau so verfahren, wie mit Teig eins.

Fertigen Riesen- Crêpe mit den Händen vorsichtig vom Papier rollen, um zu gucken ob er sich lösen lässt. Wieder ausrollen. Mit einem leicht gefetteten Dessert-Rings oder Glas kleine Crêpe ausstechen. Zur Seite legen.

Aquafaba- Marschmallow-Mousse

  • Die Flüssigkeit von 1 Dose Kichererbsen
  • 110g Vanille- Puderzucker (Rohrohrzucker + Vanille)
  • 1 1/2 EL Maisstärke
  • 1 1/2 TL Johanisbrotkernmehl
  • 1 EL Zitronenabrieb + 4 Spritzer Zitronensaft
  • 1 Prise Backpulver
  1. Das Kichererbsenwasser sollte richtig schön durchgekühlt sein, dann hält die Mousse hinterher länger. Am besten schlagt ihr die Flüssigkeit in einer Metallschüssel auf. Zusätzlich hab ich unter die Schüssel noch einen Beutel Crushed Ice gelegt. Das muss wahrscheinlich nicht sein aber…
  2. Um den Vanillezucker herzustellen habe ich 100g Rohrohrzucker und 2 TL gemahlene Vanille im Zerkleinerer pulversisiert. Feine Puderzucker lässt sich besser unter den Eischnee heben als grobkörniger Zucker.

Kichererbsenwasser, Zitronenschale und Backpulver mit dem elektrischen Handrührer aufschlagen, erst langsam, dann unter High-Speed, ca. 10 Minuten lang. Nach und nach entsteht so ein zunehmend glänzender, veganer Eischnee.

Nach und nach den Puderzucker einstreuen und unter-mixen. ca. 3 Minuten. Die Mousse sollte nun Spitzen ziehen.

Als letztes die Stärke einsieben und langsam untermixen. Nun habt ihr eine locker, luftige Marshmallow- Mousse.

Einen Tag später hält sie noch immer im Kühlschrank und ist nur minimal geschrumpft.

Schokoladenverziehrung 

  • 2 Stückchen Zartbitterschokolade
  • 2 Stückchen vegane Weiße (hier von ichoc)

Schokoladen vorsichtig im Wasserbad schmelzen lassen. Das geht bei mir gerne mal schief, deshalb hab ich das Dörrgerät genommen und die Schoki darin bei 38°C schmelzen lassen. Das klappt so gut! Da muss man nicht mal dabei stehen und aufpassen. Das Dörrgerät hält die Schokolade Stundenlang konstant flüssig.

Nun habt ihr alle Komponenten zusammen und könnt das Türmchen nach Lust und Laune zusammenbauen, bestreichen, toppen und naschen.


Ende.

Liebe Grüße,

heute besonders an dich Lumi Lumi.

24 Kommentare zu “Mini Pancake Törtchen mit Beeren, Zucker-Mandelblättchen und Veganer Marshmallow- Mousse.”

  1. Sehr geehrtes Markweib, heute ließ ich mich dazu verleiten meinen Lieblingskonditor aufzusuchen und setzte mich mit größten Vergnügen sehr nah an ein Stück Stachelbeer-Quark-Sahne-Torte. Zu nah für das Stückchen…
    Hätte ich das hier geahnt…ach ja.

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    1. Liebe Arabella, Als ich selber noch eine Schaukelinhaberin war, gab es bei uns zu besonderen Anlässen im einen ganzen Frankfurter Kranz vom Konditor. Und da sehe ich meine Omi vor mir sitzen, uns trennt, ein halber Kuchen, in den sie mit der blanken Gabel grinsend hinein-stößt und mir zuzwinkert.
      Allein für die schöne Erinnerung, würde ich dir, glatt, noch ein Törtchen backen. Hab dank und einen schönen Sonntag.
      Und, Wünsche guten Appetit, gehabt zu haben. 😉

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    1. Also „irre“ zu sein, wäre eine neue Variante. Vor ein paar Tagen schrieb mir hier jemand, er wünsche mir, wieder gesund und erwachsen zu werden, weil vegan zu leben nichts weiter als eine kindliche Trotzreaktion sei… Vielleicht wäre das die perfekt Antwort darauf gewesen: Ich bin schlicht „irre“… denn es macht mir Spaß, vegan zu kochen. 😉 – Nee, jetzt mal im ernst. Diesmal brauchte ich wirklich ein bisschen Geduld, weil im ersten Anlauf alles schief gegangen ist, wobei der Ofen-crepe noch das einfachste war. Ich bin sogar kurz mal ausgerastet und hab den Löffel samt daran klebender, dahin-siechender voller Wut in die Spüle gepfeffert. Was ich im nach-hinein ziemlich amüsant und wirklich kindisch fand…
      Lange Rede kurzer Sinn. Manchmal braucht man halt ein paar Versuche, bis es klappt.
      – Mich würde ja wirklich interessieren, was mit deinen Ofen-Pancakes passiert ist??^^
      Falls du nochmal Lust hast es auszuprobieren. Die Methode, die ich im Rezept beschrieben habe funktioniert super und wird noch einfacher, wenn du das Maismehl weg lässt und statt dessen nur Dinkel-, Weizen oder Buchweizenmehl verwendest… Kaiserschmarrrn wollte ich schon immer mal ausprobieren! Du hast da nicht zufällig ein veganes Rezept für mich?
      Liebe Grüße und hab einen schönen Tag. 🙂

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      1. Halleluja, endlich habe ich deinen (von mir vergrabenen Kommentar) wieder gefunden. Wir zwei und pünktlich antworten…. Gott sei Dank verliert das Netz ja nüx. Um ehrlich zu sein, über den jemanden lache ich herzlich und würde gleich die Studie anfordern, die dass beweist. Ich will doch auch ein wenig Spaß haben. Wobei ich finde, dass vegan leben mir als eine deutlich gesündere Kompensation von Problemen erscheint als Suchterkrankungen oder Depressionen.. So gesehen, bleib weiter bitte so „irre“ 😉

        Meine Ofenpancakes waren unheimlich trocken und zäh. Allerdings habe ich dann ein Glas Apfelmark drauf gegoßen dann passte das wieder. Es ist eben alles relativ.

        Dinkel und Weizenmehl sind leider nicht meine besten Freunde, es sei denn ich will für die darauffolgenden Tage die Toilette besetzen. Für mein Kaiserschmarrn Reept nehme man deine Teigrezeptur füge ein paar Rosinen sowie Apfelstückchen hinzu und vieeeeeeeel Zimt. Dann kippst du den Teig auf einen Schlag in die Pfanne lässt ihn völlig verplant anbacken und zerhackst ihn (nach panischem Bemerken) dann in kleine Stücke. Puderzucker oder Erdbeersoße what ever drauf und das wars 😉

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      2. Ach, ja. Was bedeutet schon pünktlich. Solange die Antworten noch aus dem Diesseits kommen ist doch alles paletti. 😉 Danke für das Kaiserschmarrn Rezept. Ich schätze, ich werde das genau so hinbekommen, wie du es beschrieben inklusive panischem Bemerken, Fluchen und Löffel in die Spüle knallen. Beim Backen sollte sowas kein Problem sein. 😉

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    1. Dankeschön. 😊 – Ja, es war wirklich lecker. Die Reste von der Aquafaba-Mousse habe ich zwei Tage später mit Erdnussbutter weggelöffelt. 😄 Die Mousse hat diesmal wirklich super gehalten. Anders als im ersten Versuch. 😉
      – Deine Rezepte sind übrigens auch immer richtig, richtig toll und originell. – Süßlupine habe ich selbst z.B. noch nie verwendet. Ich muss das unbedingt mal ausprobieren… Hab einen schönen Sonntag, du Liebe. 👋👐

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    1. Oh – Ja! 😱 Niki, 😀
      Es war wirklich lecker, nur das essen hat sich etwas schwierig gestaltet.
      Das ging dann Schicht für Schicht, noch einen Klecks hiervon, nochmal ein bisschen Mousse und ein paar Beeren oben drauf. Schoki… Es war definitiv ein Törtchen Gelage. 😬 😆
      Dankeschön. ☺ Deine Idee, die Rote Bete Masse für die Blätter Teigtaschen mit Agar-Agar zu binden finde ich großartig. Ich mag deine Rezepte und Gartenberichte ❤ wirklich sehr.
      Viele, liebe Grüße zurück…

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  2. Ich frage mich gerade – meine Liebe – wo denn mein Kommentar hin ist?! Da Du mir über FB geschrieben hast (und ich erst mal ein paar Rührungstränchen verdrücken musste), hast Du den Kommentar ja scheinbar gelesen 🤔… die wundersame Welt von WordPress??? Ich raff es gerade nicht…
    Aber liebstes Marktfräulein, ich sag es gern in verkürzter Form auch noch einmal an dieser Stelle: DU! BIST! DER! WAHNSINN!
    Und ich hab Dich auch sehr gern ❤️ ein Herz für Dich an diesem Sonntag und ein Hoch auf uns und unsere gemeinsamen Projekte!! 😘

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    1. Guten Morgäähn ❤
      Dein Kommentar steht in dem anderen Beitrag, mit dem identischen Törtchen. 😱 Ich habe den Beitrag doppelt veröffentlicht und werde den ersten Beitrag deshalb wieder löschen. Eigentlich wollte ich das schon gestern machen, deshalb habe ich dir über FB geschrieben, damit du die Antwort auch sicher erhälst. Nun lasse ich den Beitrag aber doch bis heute Abend drin. Eilt ja nicht.
      Du bist selber der Wahnsinn und einer der liebenswertesten Menschen die ich kenne. ❤⭐💕
      Ich wollte mich heute an unser neues Projekt wagen, doch nun hat Arno mir so eine lecker Kirschrolle präsentiert und ich weiß nicht ob ich heute nicht doch nochmal aufs Kuchen-Pferd springe. Buiskuit! 😄
      Hab einen schönen Sonntag und grüß mir das Vorzeige-Modell. 😘😘😘

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      1. Aaaah!!! Ich hatte mich schon gewundert…aber bei mir steht auch, dass Dein Beitrag vor 4 Tagen erschienen ist. Merkwürdig…
        Die Kirschrolle von Arno hat mich auch überrollt. Köstlich!!! Mit den Gewürzen dabei…lecker 😋.
        Ich habe gerade einen kubanischen Kuchen kreiert, weil wir heute mal wieder zum Periodic Table gehen – unser monatliches Koch- oder vielmehr Ess-Treffen zu einem Thema. Dieses Mal: Kuba 🇨🇺! Ich bin schon gespannt, was für glutenfreie, vegane und vegetarische Köstlichkeiten aufgetischt werden. Die nächsten beiden Male sind wir vermutlich nicht dabei, denn – liebe Jenny – wir ziehen um. Weg von der Umgehungsstraße, die frisch geteert vor unserem Küchenfenster liegt und noch nicht befahren werden kann, aber schon Ansätze in der Größe des Karmener Kreuzes zeigt. Auf geht’s in einen kleinen Nachbarort – 4 km von hier entfernt. Vermutlich wird es denn ab Ende September etwas ruhiger, aber wir lesen voneinander. 😘 Du Goldstück, ich wünsche Dir einen wunderbaren Sonntag und freue mich, wenn Du nächstes Jahr vielleicht einmal vorbeikommst?!
        Ich herze Dich!

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      2. Oh- Kuba! Da wäre ich auch gern dabei gewesen. 😌 Was hast für nen Kuchen hast du gebacken? Ich hab Mal ein Brasilianisches Dessert mit gezuckerter Kondensmilch gemacht. Das war vielleicht lecker! Da musste ich, mit meinem – die Welt ist klein, Hirn – jetzt, gerade dran denken. 😄
        Total super, dass ihr regelmäßig an den Veranstaltungen teilnehmt. Da lernt man sicherlich so einige nette Leute kennen. 👫🌎
        – Ach, und ihr zieht jetzt echt um!? Kann ich verstehen! Meine erste eigene Wohnung lag in Wattenscheid, direkt an der Auffahrt zur A40. Na, da war was los. 😄 Schön, ich freu mich für euch und JA, ich möchte dich definitiv gerne besuchen kommen.
        Ich herze dich herzlichst zurück, von Herzen und mit Herz. 💚

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