Gute Laune Kekse… Mandelkekse aus Kichererbsen – auch als Ausstecherle geeignet. Vegan und Glutenfrei.

Habt ihr Lust auf eine kleine Keks Reise?

Ich liebe diese Kekse. Sie sind wie der perfekte Mann – Vegan. Glutenfrei und einfach zum anbeißen. Lecker.

Und die inneren Werte stimmen auch.

Und ich hoffe, dass ich mit diesem Rezept bzw. Rezepten, denn es sind zwei, ein bisschen Freude und Experimentier.Lust an euch weitergeben kann. Ich meine, Kekse? Aus Kichererbsen? Und der Teig lässt sich sogar ausrollen, damit hab ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet. Ich finde das echt genial.

Die erste Fuhre habe ich als Ausstecherle gemacht. Sie schmeckten gut, waren schnell gemacht und ich war begeistert, dass sie aus anhieb was geworden sind. Allerdings fehlte mir da noch irgendwas. Das i-Tüpfelchen. Ein bisschen Schokodeko oder ein Zitronenguß wäre gut gewesen. Ich hab sie statt dessen in Marmelade getaucht bzw. mit Birnenscheiben belegt und dann noch etwas Dattelsirup oben drauf gegeben. Lecker, aber ich dachte, da geht noch was.

 

Also habe ich einen zweiten Teig angesetzt

 

und noch ein bisschen hiervon und ein bisschen weniger davon dazu gegeben. Am Ende hatte ich einen Teig, der geschmeckt hat, wie er geduftet hat, nach irgendwas zwischen Amarettini, Waffel, Marzipan und Vanille. Wer schon mal mit Kichererbsen gebacken hat, egal ob süß oder herzhaft, der kennt die fluffig-sahnige Konsistenz die Kichererbsen Patties oder Gebäck verleihen können. Das in Kombination mit den Mandeln, einfach lecker.

 

Der Teig ließ sich ebenfalls ausrollen, doch wieder Ausstecherle machen? Nö. Und muss denn ein Keks immer Rund sein? Nö. Also hab ich Scheiben von der Teigkugel herunter-geschnitten und anschließend ein kleines Muster mit der Gabel hinein-gedrückt.

 

Ich hab sie in kurzer Zeit bei relativ hoher Hitze gebacken, damit sie von außen fest werden und ein wenig Farbe bekommen, von innen aber noch leicht weich sind. Das sind sie, noch leicht weich oder eher fein krümmelig wie geriebene Mandeln, die von Kichererbsen und Zucker umarmt werden…oder so ähnlich – Wichtig ist der Rohrzucker. Die Kekse werden vor dem Backen damit bestreut. Das sieht nicht nur hübsch aus sondern verleiht dem Keks hinterher den gewissen süßen Pfiff.

Nach der Backsession hatte ich noch  ein wenig Teig im Kühlschrank übrig, was natürlich total beabsichtigt war und gar nichts mit…

Ach lassen wir das. Jedenfalls gab es dann zwei Tage später also noch eine dritte Keks-Fuhre.

Süße Slowcookie-Gnocchi-Amarettini?

 

Dem Teig hat die lange Ruhezeit jedenfalls nicht geschadet. Im Gegenteil. Er war jetzt so richtig gut durchgezogen. Diesmal habe ich die Kekse abwechselnd mit Rohr- und Kokosblütenzucker bestreut. Allerdings hat mir die Rohrzucker Variante besser gefallen. Der Rohrzucker ist und bleibt auch nach dem backen körniger als der Kokosblütenzucker und ich finde dieser leichte crunch macht hier einfach den kleinen aber feinen Unterschied.

Aber das nicht natürlich Geschmackssache.

 

Der Teig und ich, wir werden jedenfalls definitiv noch eine Menge Spaß miteinander haben. Gestern habe ich zum Beispiel bei Daniela Terenzi ein geniales, weil originelles Rezept für eine Ravioli gefüllt mit Kürbis und Amarettini! gefunden (Klick zum Rezept). Auf die Idee muss ja man auch erst mal kommen. Das möchte ich unbedingt ausprobieren. Vielleicht zu Weihnachten, als Vorspeise. Vielleicht mit diesen Keksen, wenn ich den Mandelanteil noch etwas erhöhe…oder lass ich es einfach so. Hm…

Die Reise war lang und ich brauche jetzt entweder einen neuen Kaffee oder ich leg mich nochmal hin und träume…wahrscheinlich nicht von Keksen.

Zum Rezept:


 

Bei beiden Varianten ist es wichtig, dass

  • der Teig ein wenig im Kühlschrank rastet. Wenigstens 20 Minuten bis hin zu mehreren Tagen.
  • die Kekse nicht zu lange gebacken werden, da sie sonst zu trocken werden.
  • man die Kekse nicht zu dünn ausrollt, mindestens 0,5cm dick sollten sie schon sein, denn das interessante ist ja hier der Gegensatz zwischen festerer Hülle und zart- krümeligen Kern.

Rezept 1:

Schnelle, Zuckerfreie Ausstecherle

 

Zutaten:

  • 1 Dose Kichererbsen (abgetropft, 265g)
  • 5 EL Ahornsirup
  • 1 Zitrone (Saft und Schale)
  • 2 1/2 EL Mandelmus
  • 1 1/2 TL Vanillepaste
  • Ingwer, Muskat
  • 4 EL Kokosmehl

Zubereitung:

  • Die ersten sechs Zutaten im Mixer zu einer cremigen Masse pürieren, in eine Schüssel umfüllen.
  • Das Kokosmehl unterarbeiten, soviel, bis sich Kugel aus dem Teig formen lässt, ggf. also ein wenig mehr oder weniger.
  • Den Teig in Klarsichtfolie gewickelt, 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Teig auf Backpapier unter Klarsichtfolie ausrollen und ausstechen oder freihändig in beliebige Form bringen. – (Ich halbiere den Teig und gebe die andere Hälfte zurück in den Kühlschrank, während ich die erste verarbeite.)

(Wer mag und Zeit hat: Kekse anschließend noch mit einer Mischung aus Reissirup, Zitrone und Sojamilch bepinseln)

Backofen auf 210°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Kekse ca. 10-15Min. (eine Schiene über Mitte) backen bis die Ränder leicht Farbe bekommen.

Rezept 2: 

– Glutenfreie –

Oktober Mandelkekse

Zutaten:

  • 1 Dose abgetropfte Kichererbsen (265g) + 3 EL von dem Einweichwasser
  • 25-50g Ahornsirup (je nachdem, wie süß ihr es mögt)
  • 1 Zitrone, Saft und Abrieb
  • 1,5 TL Vanillepaste
  • 0,5 Espr.Löffel Espressopulver

 

  • 125g Roh-Rohrzucker + etwas mehr zum bestreuen
  • 100g grob gemahlene Mandeln
  • 50g Kokosmehl
  • 3 EL Speisestärke (Mais)
  • 1 Leinsamenei (1 geh. EL gemahlene goldene Leinsamen verrührt mit 4 EL Wasser)

Zubereitung:

  • Die Zutaten des ersten Blocks im Mixer zu einer cremigen Masse pürieren. In eine Schüssel umfüllen.
  • Zuerst das Leinsamenei, dann alle anderen Zutaten des zweiten Blocks unterarbeiten. Eine Kugel formen
  • in Klarsichtfolie einwickeln und im Kühlschrank ruhen lassen. Mindestens 1 Stunde, richtig fein wird’s über Nacht.
  • Ihr könnt den Teig nun ebenfalls unter Klarsichrfolie ausrollen und ausstechen oder ihn nach belieben in die gewünschte Keksform bringen.
  • Mit Zucker bestreuen

Im vorgeheizten Ofen bei 210° Ober-/Unterhitze ca. 15 Min. backen, auf einer Schiene über Mitte, bis sie an den Rändern Farbe bekommen.

Extra Tipp: Bewahrt die Kekse in einer geschlossenen Dose auf. Falls euch die Kekse, so wie mir letztens zu fest geworden sind werden sie darin auch flott wieder weich.

***

Meine Lieblingsvariante war übrigens Nummer zwei von drei… Warum könnt ich jetzt gar nicht so genau sagen. Ich hab das zweite Rezept mittlerweile ein paar Mal gebacken.

Hier habe ich die Kekse mit einem Dessert-Ring ausgestochen und anschließend das wieder mit den Zinken einer Gabel hinein gestempelt.

Habt einen entspannten Feiertag. 🍻💚

Liebe Grüße, Jenny

 

32 Kommentare zu „Gute Laune Kekse… Mandelkekse aus Kichererbsen – auch als Ausstecherle geeignet. Vegan und Glutenfrei.“

  1. Liebe Jenny, deine Kekse scheinen sehr fein zu sein – zu duften und zu schmecken, so, wie etwa zartes Sandgebäck!? Was muss sich da für ein herrlicher Duft in deiner Backstube breit gemacht haben! 😊
    Ich wünsche dir ebenfalls einen schönen Feiertag 🍁🍪☕️ und natürlich☀️,
    liebe Grüße Gaby 🙂

    Gefällt 4 Personen

    1. Liebe Gaby,
      Die Kekse sind wirklich sehr fein. Ich sage sind, weil ich heute in die Nachproduktion gegangen bin. 😀 Ich kann die Konsistenz schwer beschreiben. Nicht wie Sand- Gebäck, von außen fest und von innen wie leicht krümmeliges Marzipan. Das trifft es, glaube ich ganz gut.^^
      Liebste Grüße zurück, Jenny

      Gefällt 2 Personen

    1. Huhu, Hallo Jutta,
      Ja, da wollte ich den Keksen wohl unbedingt meinen persönlichen Gabel-Stempel aufdrücken.^^
      Hab heute schon wieder neue produziert. Ich finde die Kekse wirklich super lecker, in beiden Varianten, wobei die Mandel- Variante schon noch was feiner ist. Und sie machen sogar richtig satt. Mandeln und Kichererbsen. Eigentlich hätte ich sie wohl auch Protein Kekse nennen können aber das klänge mir zu unromantisch. 😀
      Liebe Grüße auch an dich zurück Jutta.
      Jenny

      Gefällt 2 Personen

  2. Liebste Rohnifer, ich will ganz ehrlich sein. Nach „fluffig-sahnige Konsistenz“ hat mein Hirn fast komplett abgeschaltet und der Speichelfluß begann. Shame on me 😀 Ich werde die Kekse ganz sicher in meiner Weihnachtsbäckerei ausprobieren und habe auch schon so meine Ideen dazu 😉 Ich freue mich sehr über deinen Beitragsfleiß. Durch deine schönen Rezepte bin ich Flexitarier Stufe III geworden (also bis zu drei Tage kein Fleisch, keine Wurst, kein Käse). Die anderen Lebensmittel wie Milch habe ich noch nicht so auf dem Schirm, aber irgendwas ist ja immer 🙂 Einen entspannten Feiertag für dich ❤

    Gefällt 5 Personen

    1. Lieber Arno, du charmantester aller Zuckerbäcker, ❤
      Ich würde mich natürlich total freuen, wenn du die Kekse nachbacken und ihnen deinen eigenen Stempel aufdrücken würdest. Eigeninterpretationen finde ich ja immer besonders spannend. Ich hab mich heute auch eine gewagt. An die Kürbis- Ravioli von Daniela. Sie sind köstlich geworden und ich hoffe der Beitragsfleiß hält an, damit ich das Rezept diese Woche noch geschrieben bekomme. 🙂
      Die Milch war bei mir übrigens auch das letzte, was geflogen ist. Ich habe eine halbe Ewigkeit nach einen guten Milchersatz für den Kaffee gesucht…
      Es ist echt genial, dass du so offen bist für vegetarische und vegane Lebensweise und es ist natürlich ein großes Kompliment an mich, wenn ich ein wenig zu Arno -flexitarisch -Stufe III beigetragen habe. Danke. 🙂 Doch die Entscheidung triffst ja letztendlich du. ❤
      Hab jedenfalls noch eine leckere Woche lieber Arno…Wir feiern morgen 20Jahre Bauernmarkt in Schlebusch – mit Live-Koch. Ich hoffe, ich werde da, neben der Arbeit, ein bisschen was von mitbekommen.
      Hab's kuschelig,
      Rohnifer ❤

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      1. Oh, dass ist ja heute! Ich hoffe du hast auch etwas zu Essen bekommen und musstest nicht nur arbeiten liebste Rohnifer ❤ Muss wieder in die Küche, da gerade ein Herbstrollenexperiment im Ofen steckt 😀 Bin schon so gespannt ob man/ frau das essen kann 😉 Dir ein superkuscheliges Wochenende und immer eine handbreit Zauberduft in der Küche 🙂

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      2. Nee, ich habe nichts zu essen bekommen! Ich wurde zur Kürbis-Suppen Verkostung abgestellt (und bin wohl sogar im Stadtanzeiger gelandet, wie Kunden mir gestern erzählt haben.^^)
        Ehrlich gesagt fand ich die ganze „Show“ ein bisschen mau, was wohl auch am Sturm gelegen haben mag aber ich finde, was sich Profi-Koch nennt, das kümmert sich auch um sein Publikum, wenn es mal nicht so läuft wie geplant und verteilt nicht bloß essen und murmelt dabei die Zutaten runter…Aber das ist bloß meine Meinung.
        Alles in allem war es eher ein verrückter als ein magischer Tag. So verrückt, dass es eigentlich schon wieder witzig war. 😉
        Ich hoffe dein Herbstrollen Experiment ist gelungen? Was war es denn? Kommt das Rezept noch?
        Entspannte, zauberduftende Grüße (wahrscheinlich nach Kürbissuppe) zu dir zurück, ❤
        Rohnifer Sonntagsfaul

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      3. Doch liebe Rohnifer, du hast recht. Egal ob Sternekoch oder nicht, eine gewisse Show gehört bei solchen Veranstaltungen immer dazu, vor allem, wenn die Umstände schwierig sind, schließlich arbeiten die ja nicht für lau! Meine Herbstrolle auf Chinesisch ist zu einer leckeren italienischen Teigtasche geworden und kommt bald als Rezept, weil es der reinste „Tellerlecker“ war, so wurde mir mitgeteilt 😀 Die Herbstrolle habe ich noch nicht aufgegeben, denn die Richtung hat schon gestimmt 😉 Lass dich heute nicht von den köstlichen Töpfchen abdrängen, du hast es dir verdient ❤

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    1. Ach, schön. Das ist wirklich ein schönes Kompliment. Danke, Lovisa. ☺
      Ich denke mir beim schreiben so manches Mal, dass es zuviel ist, an Inhalt…
      Und jetzt kommst du und wirfst mir so ein schönes Kompliment an den Kopf. 😄
      Dafür schenk ich dir ein 💖, die ☀ und den 🌝. Oder einen Keks. Ich hab heute neue gemacht.

      Jenny 😉

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      1. Ich nehm alles und knabber schon am KrümelmosterKeks 🙂 schade, dass es noch keinen GeschmacksReader gibt 🙂 Ich find das auch toll, wenn man Sachen in der Küche erschafft, die schmecken auch wenn man einiges weglassen muss .. 😀

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  3. Wunderbar, das sieht doch für mich umsetzbar aus 😉 Werde dieses Jahr ja wohl auch wieder Kekse verschenken und hätte mich eh demnächst nach interessanten Rezepten umsehen müssen, da kommst du mir mal wieder grade recht 😀

    Gefällt 3 Personen

    1. Ja, bitte, bitte, immer wieder gern und gern mit Keksen. 😁 Ich hab heute schon wieder neue gemacht. Zum verschenken sind die bestimmt super, zumal der Kostenfaktor sich hier echt in Grenzen hält. Und glaubt dir ja kein Mensch, dass die Kekse zur Hälfte aus Kichererbsen bestehen. ✌

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  4. das liest sich so , als muss ich es unbedingt ausprobieren, wenn ich wieder in Montreal bin liebste Jenny. Sind gerade aus dem warmen Rom in Lueneburg angekommen, um die vielen umgestuerzten Baeume wegzuraeumen, die Orkan Xavier hinterlassen hat. Mir es es definitiv zu kalt und zu nass hier. In Montreal bei Sonne und 22 Grad Radfahren waere mir jetzt lieber. Meine Kinder helfen mir ueber diese Wetterkriese hinweg……..ahhhhhhhhh ist mir kalt 🙂 allerliebste Gruesse aus Lueneburg

    Gefällt 2 Personen

    1. Oh, je. Ich hoffe alle deine Bekannten sind wohl auf? Selbst hier, wo es nicht annähernd so stürmisch war, wie anderswo, war es zum Teil so heftig, dass ich eins, zweimal echt fast weggeweht worden bin und mir von unserer Marktplane ne ordentliche Backpfeife verpasst wurde. Echt ne Frechheit… Vom Verkehrschaos mal ganz abgesehen aber das gibt es ja gratis, auch ohne Sturm.
      Ihr macht das schon richtig. Zusammenrücken, kuscheln und Kekse futtern.
      Heiße Grüße, Sabine. Auch an deine Krisen-Helfer… und die Haselnüsse.^^
      Jenny

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  5. Hmmm…das ist ja toll!! Diese Variante mit den Kichererbsen finde ich klasse. Und dass sich der Teig ausrollen ließ, ist definitiv DER Pluspunkt bei glutenfreien Keksen. Meine ersten Ausstecherle – eine Katastrophe: lauter Sterne mit abgebrochenen Zinken, „gebrochene“ Herzen – ich war verzweifelt, mittlerweile geht’s ganz gut. Ich schwöre auf Flohsamenschalen. Und auf bestimmt Mehlmischungen.
    Dass Du so experimentierfreudig bist, finde ich immer wieder beeindruckend. Und Deine Ergebnisse sind bombig! Ich rieche diese Kekse förmlich durchs Smartphone. 😘 ich drück Dich!!!

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    1. Hallo du Süße,
      Sorry für die späte Antwort aber ich hab dir ja bereits geschrieben…
      Ja, das mit dem (glutenfreien) Backen ist immer so ne Sache. Backen ist definitiv nicht kochen. 😀 Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft da Sachen nicht geklappt haben. Da fängt man irgendwann echt an, an sich selber zu zweifeln. Ich fühle da wirklich mit dir. ABER, wenn man einmal den Dreh raus hat…Ich finde das entschädigt einen dann irgendwie für die ganze Verzweiflung. 🙂
      Lange Rede, kurzer Sinn: Ich liebe diese Kekse! Die waren schon im zweiten Durchlauf perfekt. Und du könntest Leinsamen bestimmt durch Flohsamenschalen ersetzen. Mir ist die Konsistenz von Leinsamen lieber aber, das ist wohl Geschmackssache. Kleben tut beides super! 😀
      Liebste Grüße und eine herzlichst vorweihnachtliche Umarmung an dich Lumi Lumi. ❤
      Jenny

      Gefällt 1 Person

      1. Hey Nikki,
        Ich wollte noch nachschieben: Sorry, dass ich so lange nichts hab von mir hören lassen, …weder aktiv noch passiv.
        Ich hab mich die letzten Wochen über irgendwie leer und ziemlich unkreativ gefühlt und brauchte wohl einfach mal ne Pause. Jedenfalls,
        Ich hab gesehen, dass du mich für einen Blogger Award nominiert hast. Vielen Dank dafür. Ich mach natürlich gerne mit und freue mich, dass du dabei an mich gedacht hast. Das ist wirklich ein schönes Kompliment und, wenn ich könnte würde ich dich glatt zurück nominieren.
        Jenny

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