mit Haferflocken, Kokoszucker und Haselnussmus

Clean Eating: Veganer Apple Crumble mit Haselnuss Streuseln.

Ohne Butter, Zucker oder Öl – wobei ich mich mit der Bezeichnung „zuckerfrei“ generell ein wenig schwer tue, denn die ganzen Ersatzzucker wie Kokoszucker, Agavendicksaft oder Ahornsirup sind ja auch eine Form von Zucker und auch wenn sie, im Gegensatz zum weißen Zucker, gesunde Inhaltsstoffe bieten, ist das ja kein Freifahrtschein sie in Massen zu konsumieren. Aber gut, die Bezeichnung „zuckerfrei“ bringt halt übersichtlich knapp auf den Punkt, dass in einem Rezept kein herkömmlicher, weißer Zucker enthalten ist

 

und das wiederum finde ich gut, weil es schlicht die Suche in der Masse vereinfacht. Ihr seht einen karamellig nach Haselnuss, Vanille und Zimt duftenden Apple Crumble

ohne Butter, dafür mit Kokoszucker, ohne Öl.

 

Entstanden ist das Rezept aus dem feinen, zart-mürben Streuselkuchen a la Nadine. Ich hab mich gefragt ob man so einen Mürbeteig nicht auch mit Nussmus anstelle von Butter herstellen könnte – man kann… Frau sowieso und weil ich eine nach der Arbeit manchmal faule Marktfrau bin hab ich einfach das Streuselkuchen Rezept genommen und daraus einen schnellen Crumble gemacht. Der schmeckt genau so köstlich wie der Kuchen ist aber nochmal etwas schneller vorbereitet und das Beste – nach dem Backen muss man nicht warten bis er ausgekühlt ist, damit er nicht auseinanderfällt.

 

Ein Win-Win Dessert also.

Und ich hab so viele Streusel auf die Äpfel gepackt, dass es eigentlich beinahe doch schon wieder ein Kuchen war. Eine Tarte Tartin vielleicht.

 

Man hat einen cremige Apfel-Apfelmus Boden, die erste aufliegende Streuselschicht ist nur leicht angebacken und getoppt wird das ganze dann von der keksig-mürben Streuselschicht, die ganz fein nach Haselnuss duftet.

Ich wünschte wirklich ihr wärt live dabei gewesen.

Ich hätte gern geteilt.

Hier das Rezept: 


-Apple Crumble-

 

 

Zutaten:

  • 150g Mehl (100g Haferflocken + 50g Erdmandel + 1 Prise Salz)
  • 80g Haselnussmus
  • 40g Kokoszucker
  • 1/4 TL Backpulver + 2 TL Speisestärke
  • Abrieb einer halben Zitrone
  • Zimt, Vanillepaste, Kardamom
  • kaltes Wasser

  • 2-3 kleine süß-saure Äpfel**
  • 1/2 Glas Apfelmark (das ist ungezuckert)
  • etwas Zitronensaft, Zimt-Zucker, Kardamom und Vanillepaste

Crumble:

  • Die Äpfel  3mm dünn hobeln, mit den übrigen Zutaten vermengen. In eine geeignete Auflaufform geben.
  • Das Haselnussmus mit Kokoszucker, Zitronenabrieb und Vanillepaste miteinander gut verrühren.
  • Die übrigen Zutaten, bis auf das Wasser, vermengen und dazu geben.
  • Mit den Händen verkneten, dabei Schlückchen-weise soviel Wasser dazu geben, bis ein formbarer Teigklos entstanden ist.
  • Teig zerstreuseln und auf der Apfelschicht verteilen.
  • 30 Min. kaltstellen.

Ofen auf 160°C Umluft vorheizen.

Crumble auf dem Gitterrost, im unteren Drittel des Ofens, in ca. 35-40 Min. knusprig-Mürbe fertig backen.

 

Wenn die Erdbeeren doch nur schon da wären! … Das gäb so einen leckeren Erdbeerkuchen.


** Ich nehme zum Backen am liebsten Elstar oder Topaz.

Weil sie ein fein süß-säuerliches Aroma haben und eine mürbe Konsistenz beim backen bekommen. Der Topaz ist knackig und hat eine tolle goldgelbe Backfarbe. Im ersten Moment schmeckt er etwas säuerlicher als der Elstar, dafür hat er im Nachgeschmack ein kräftig süßes, irgendwie mandelartiges  Aroma. Ich muss beim reinbeißen jedenfalls im an Amaretto mit Apfelsaft denken. 🙂

😉


 

~Guten Appetit~

 

 

 

 

 

21 Kommentare zu „Clean Eating: Veganer Apple Crumble mit Haselnuss Streuseln.“

  1. Bei wieviel Grad backen? Diesen Kommentar kannst du gerne wieder löschen! Liebe Grüße und ich probier das gerne mal aus, hört sich schon wieder so lecker an! Ich weiß gar nicht, wie ich das alles schaffen kann, dass ich alle leckeren Rezepte von dir auch mal ausprobieren werde. Ist eigentlich – auch mit Nachtschichten – nicht machbar. Ha, aber eines Tages, Baby, werde ich ohne Schlaf auskommen!!!

    Gefällt 4 Personen

    1. Ah, ja – Danke für den Hinweis^^ Ich hab es direkt geändert: Bei 160°!

      Ich verstehe, was du meinst – Mir geht es da genau so. Man kann einfach nicht alles nachkochen und nachbacken, was man da tagtäglich so leckeres präsentiert bekommt.

      Ha, Baby – Sag mir bescheid, wenn es soweit ist und verrat mir den Trick! Ich wär sofort dabei… 😉

      Liebe Grüße, Jenny

      Gefällt 3 Personen

  2. OMG sieht das wieder lecker aus und meinem veganen Freund und Schwager wird das ganz sicher gefallen, so wie dein superköstlicher Geburtstagskuchen, für den ich mich nochmal ❤ lich bedanken möchte. Kein Krümel ließ das Geburtstagskind übrig 😉 ❤

    Gefällt 3 Personen

    1. Na, da hab ich mich aber zu bedanken, dass es dem Geburtstagkind geschmeckt hat. Toll. ❤
      Der Crumble war echt lecker. Ich hab ein bisschen mit den Nussmusmengen und Sorten experimentiert aber so, wie ich es aufgeschrieben habe, hat es mir eigentlich am besten Geschmeckt. So oder mit veganer Butter, wie beim Streuselkuchen. Ich hab auch eine Variante mit mehr Nussmus gemacht aber das war mir persönlich ein bisschen zu gehaltvoll. Kennst du das, wenn Mürbeteig extrem buttrig schmeckt? Ist wohl Geschmackssache – aber ich mag das überhaupt nicht.

      Fremd-Erdbeeren kauend, weil nicht länger widerstehen könnend,
      Rohnifer 😉 ❤

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      1. Bei Mürbeteig versuche ich es mit so wenig Fett wie möglich aber ich würze ihn gerne bei pikanten Sachen mit Kräutern oder verwende Zimt, Spekulatiusgewürz, Kardamom usw bei süßen Varianten 🙂 Dabei ersetze ich das Mehl immer durch einen Teil Nussmehl. Dir eine wunderbare erdbeerschnabbulierende Frühlingswoche ❤

        Gefällt 1 Person

  3. Sieht sehr lecker aus !!!

    Finde ich gut, dass du mit dem Thema Ersatzzucker auch etwas kritisch um gehst. Ich sehe da auch noch den Lieferweg. Kokospalmen, Agaven oder Ahornbäumr zum Sirupherstellen wachsen nun mal nicht um die Ecke. Der Fußabdruck, den wir da beim Transport hinterlassen, ist riesengroß!

    Gefällt 4 Personen

    1. Hallo Antje, 🙂 Ja, das mit dem Ökologischen Fußabdruck ist ein guter Einwand. Ich persönlich versuche natürlich meinen so klein wie möglich zu halten. Ich fahre zum Beispiel kein Auto und versuche mich möglichst Regional und Saisonal zu ernähren aber, und das wirst du als Koch-affine Küchenfee sicher nachvollziehen können: Wenn man gerne kocht ist man halt neugierig auf die Produkte die der Weltmarkt so hergibt. Man möchte alles, gut vielleicht nicht wirklich alles 😉 probieren.
      Tatsächlich haben wir noch letzten Dienstag auf der Arbeit über die Schwierigkeiten der Globalisierung gesprochen – Weil es in einer vernetzten Welt einfach schwierig ist zu entscheiden, was man guten Gewissens kaufen kann und was nicht, denn irgendwer lebt ja auch davon, dass wir seine/ihre Waren kaufen. Andererseits möchte ich aber auch kein Fleisch kaufen, nur um dem Metzger seinen Lebensunterhalt zu sicher … Konsum ist einfach ein ganz großes Themenfeld.
      Bei den ganzen verschiedenen Zucker und Zuckerersatzstoffen stelle ich mir vor allem immer die Frage – Was hat das für einen Nähr- oder Mehrwert für meinen Körper? Hat es überhaupt einen? Ich halte viele dieser alternativ-Zucker für überflüssig, manche sogar für gesundheitsschädlich…

      Sorry, das ist jetzt echt lang geworden… Und doch irgendwie viel zu kurz.

      Danke jedenfalls für’s leckere Kompliment. Das geb ich gerne zurück – Dein Blog ist echt lecker. 😉

      Sonnige Grüße, Jenny

      Gefällt 3 Personen

      1. Liebe Jenny, danke sehr!
        Ich überlege auch immer, wie man sich gut, gesund, regional, bio, … ernährt. Alles auf einmal schafft man wirklich nicht.
        Wir essen seit einem halben Jahr – aus der Idee heraus, es einfach zu versuchen – quasi fleischlos. Hin und wieder und wenn ich weiß es ist gutes Biofleisch von hier essen wir vllt. so alle 14 Tage eine Mahlzeit mit Fleisch, manchmal ergibt es sich einfach und jemand hat doch Appetit drauf. Es tut uns gut! Und ist ein Anfang!
        Ich grüße Dich herzlich!
        Antje

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  4. liebste Jenny, da ist ja der lecker apple crumble. Mit Nussbutter muss ich es auch mal versuchen…..Zucker ist ein langatmiges Thema, da nun mal Staerke auch Zucker ist und ausserdem faellt jedem noch was dazu ein, was er/sie irgentwo mal geheort hat. Ich schreibe meist, refine sugar free und suessen nach Geschmack mit wasauchimmer. Ich versuche so wenig Suesse zu nehmen wie moeglich. Geschmackstraeger sind nun mal Zucker oder Fett. In meiner Geschmackswelt geht ohne Zucker und ohne Fett nicht. Ahornsirup ist fuer mich gluecklicherweise aus der Region und damit wird achtsam gesuesst. Sonntaegliche Gruesse aus dem immer noch im Schnee liegeneden Wendake. Sabine

    Gefällt 2 Personen

    1. Jaa, du sitzt ja quasi direkt an der Ahornquelle! Das ist echt toll.
      Hallo, du Liebe Sabine. Das mit dem refined sugar free ist ein guter Tipp. Das werde ich direkt mal so übernehmen.
      In meiner Welt geht auch nichts ohne Zucker oder Fett und ich denke zu einer ausgewogenen Ernährung gehören sie auch mit dazu, nur die Industrie, die übertreibt es da wieder, genau wie mit dem Salz…
      Im Endeffekt denke ich, muss jeder für sich selbst herausfinden, wie viel er wovon braucht und womit es ihm/ihr gut geht. Über das Thema gesunde Ernährung kann man einfach endlos philosophieren und am Ende kommt man trotzdem nicht auf einen Nenner – also wir beide vielleicht schon aber generell… Außerdem, die Sonne lockt und die Minze-Erdbeeren warten auch schon im Sojajoghurt…

      Montägliche Grüße aus dem sonnigen, Schneefreien Stolberg – Mein „wärmstes“ Mitgefühl, liebe Sabine! 😉
      Gruß, Jenny

      Gefällt 2 Personen

      1. Oh danke liebste Jenny, wir hatten gerade wieder einen Wintersturm. Da mach ich doch gleich wieder einen Kuchen, refined sugar free, gluten free…….but not taste free. Am Besten im Backofen, damit es warm wird in der Butze. Uebrigens nehme ich auch manchmal Erythrit . Es hat keine Kalorien, schont die Zaehne und ist eine gute Option bei Diabetes. Es schmeckt wie Zucker, ist halt nur mega teuer. Winterlichen Gruss…………………Sabine

        Gefällt 2 Personen

  5. Mit Kokosblütenzucker hab ich bisher noch nie gebacken, möchte ich auf jeden Fall auch nochmal versuchen.

    Ich hatte zu meinem Geburtstag – aus einer Challenge vom Mann meiner Kollegin heraus – einen Veganen-Low-Carb-Sugar-Free Käsekuchen (mit Mandelmehl und Erythrit) gebacken… Was soll ich sagen… die Hälfte steht immer noch bei mir im Kühlschrank *g*

    Dein Crumble lockt mich mal wieder sehr, ich stehe ja aber auch allein schon auf dieses Wort ❤

    PS: Hab ich eigentlich schon erwähnt, wie verliebt ich in das Bild von dir da rechts oben verliebt bin?! HACH!

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    1. Vielleicht wird der Kuchen ja besser, wenn er erst mal ein paar Wochen durchgezogen und ein wenig an-fermentiert ist. 😉 Wobei Mandelmehl ja eigentlich ziemlich lecker klingt…Was ist da schief gegangen?

      Ich kann mit Stevia, Erythrit und so echt nix anfangen, weil mir das a zu teuer ist und weil ich b mit der Zuckerauswahl die ich bisher benutzt habe total zufrieden bin. Rohrzucker, Agave, Kokos, Ahorn, Datteln… Reicht doch. Wie schmeckt denn diese Erythrit? Kokoszucker schmeckt eigentlich fast wie Vollrohrzucker – süß und kräftig nach Karamell. Die Konsistenz ist auch ähnlich.
      Ich könnte dich gerade knutschen für das Liebe Foto Kompliment. Mir gefällt das Bild sehr, weil es irgendwie echt ist.

      Mein Lieblingswort ist im Moment „Rapini“, Rübstiel auf Englisch.
      Aber stimmt, Crumble klingt auch gut, schön krümmelig lecker. Und das war er. Ich hab gestern nochmal welchen mit Mandelmus gemacht aber die Haselnussversion fand ich irgendwie leckerer.

      Hab’s fein, liebe Sue.
      Ich hoffe bei euch wird es genau so schön, wie es hier angekündigt ist… Ich fahre da momentan öfters mit so einem netten Bärtigen in der Bahn und hoffe, bei dem schönen Wetter mal mehr von den schicken Tattoos zu sehen zu bekommen, als die Trainingsjacke bisher zugelassen hat.

      Liebe Grüße ❤

      Gefällt 2 Personen

      1. Also das mit dem Mandelmehl war gar nicht so das Problem, der Boden war auch ziemlich lecker. Das Erytrhrit in der Fülling war nicht so meins, das hatte so einen komischen „Frischegeschmack“?! So mit ferner Erinnerung an Zähneputzen oder so. Zum Glück musste ich das Zeug nicht kaufen, war eine Spende einer Freundin, die das auch selbst geschenkt bekommen hatte *g*

        Oh ja, das Wetter ist himmlisch hier und wird jeden Tag besser, ich komme so langsam richtig in Hochstimmung! Und ich hoffe doch sehr der Bärtige lässt mal ein paar Hüllen fallen ❤ Das klingt ja fast schon so verlockend wie dein Crumble! 😉

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  6. Ich in der u2 am rosa Luxemburg Platz – wissend, das ich alles zu Hause habe, was ich brauche, aber erst spät zu Hause sein werde und dann eigentlich Baden wollte!!! Aber ich will dieses crumble jetzt sofort hier haben! Ahhh Marktfrau – warum tust du mir das an!!!!

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  7. Über das Thema „Zuckerfrei“ hatte ich auch schon sehr interessante Gespräche. Vor allem mit meiner derzeitigen Vermieterin. Sie verdammt jegliche Art von Zucker… Problem zwischem mir und ihr. Ich mache gerne viel Sport und bewege mich derzeit wirklich viel (zu wenig Geld für isländische Bustickets) 😀 Was ich brauche ist Zucker, sonst wird dass nichts mit der Bewegung.

    Immerhin bekam ich dann von ihr 1 Liter Haselnussmilch geschenkt, weil diese mit Agavendicksaft gesüßt war. Gut für mich.

    Womit ich mich auch wer tue, ist der Beriff „Clean Eating“ ;D Offiziell ist der Begriff glaube ich noch gar nicht definiert und damit hat jeder Mensch (je nach Sparte oder Kultur) eine andere Auffassung davon.

    Ich bleibe dabei, das Rezept sieht deliziös aus und das Haselnussmus kann man ja notfalls auch selber machen. Meine Mutter wird mich dafür mal wieder lieben (nicht) den Pürierstab zu missbrauchen, aber hey…

    Gefällt 1 Person

  8. Oha!❣️ Liebe Jenny, was ist hier los bei dir? Großartig! Es besteht also allgemein Gesprächsbedarf. Tolle Kommentare ….öhm, Gespräche…. Die vielen Alternativen zu einem Produkt überfordern mich hin und wieder und ich stelle mir dann die Frage …“Und was ist jetzt besser? Welches Produkt soll ich jetzt bloß verwenden? Welches Ersatzprodukt ist gut oder vielleicht doch nicht sooo gut für meinen Körper?“… Ach herrje, aber wie ich lese, geht es mir nicht alleine so. 🤗 Liebe Jenny, dein Apple Crumble sieht wieder lecker aus! Auch mir gefällt deine Einleitung bzgl. zu Zucker sehr gut…
    Liebe Grüße und eine wundervolle Woche für dich, liebe Jenny 🍓☀️🍓☀️
    Liebe Grüße, Gaby 🌷
    …..und solltest du und Stephanie das mit dem „ohne Schlaf & Nachbacken“ gedeichselt bekommen, dann bitte ich um das „Rezept“ dazu, ihr Lieben! 😁….bis bald

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  9. Hach ich bin schon wieder ganz verstreuselzaubert! Lecker – und ja, ich hätte dann auch gern den Trick mit dem Schlaf oder eben nicht Schlaf. Obwohl Schlafen an sich so schön ist. Ich würde auch so gern all Deine Rezepte nachkochen und -backen und bin immer ganz ehrfürchtig, wenn jemand schreibt: ich hab Jennys tolles Rezept ausprobiert, aber hab das dadurch ersetzt. Na, gedanklich in jedem Fall 😉 gedanklich wäre die absolute Win-Win-Situation, wenn Du jetzt neben mir auf Æblerø oder Pæreø sitzen würdest mit dem Dessert 🍨😉
    Aber ich fahre gleich zum Yoga, und da soll man ja vorher nicht so viel essen 😉😉
    Es jetzt Dich sonnigst Dein Fliegenpilz-Fräulein 🍄

    Gefällt 2 Personen

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