Und auf einmal hast du DSGVO und Leberwurst… Glutenfreie (Kichererbsen-) Spargelplätzchen mit Chipotle Frischkäse und ein bisschen Bonusmaterial.

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Seid ihr denn alle noch da? Ich hoffe doch. Wisst ihr, mir fällt es ein wenig schwer den Anfang dieses Beitrags zu verfassen, denn einerseits möchte auch ich gerne etwas zur DSGVO sagen, andererseits denke ich, dass zu dem Thema schon mehr als genug gesagt worden ist. Sogar bei uns auf dem Markt. Ernsthaft. Da stehen Kunden und diskutieren miteinander über Datenschutz-Seminare und Co. und vergessen darüber hinaus beinahe ihre köstlichen Erdbeeren mitzunehmen. Entschuldigung! Ihr Kind steht noch auf der Theke… Ja, ups.

Das ein Thema derart pestartig omnipräsent ist, erlebt man ja doch eher selten. Ist ja auch klar. Wenn man als ein Frau-, Mann- oder Pärchen- Blog schon die Krise bekommt, dann kann man sich ja vorstellen, was zur Zeit an Schulen und anderen Einrichtungen los ist, die ja noch viel mehr Daten erheben, die richtig echte Kunden haben und die nicht einfach sagen können “ Ich mache die Schule jetzt erst mal zu und guck, was so passiert.“ Die können nicht einfach so das Handtuch werfen.

Und auch ich behalte meines noch ein bisschen, zum Schweiß wegwischen und zum Haare trocknen und gehe in die nächste Runde mit meinem Blog, mit kleinen Änderungen und Anpassungen aber nach wie vor, mit Kommentarfunktion und gutem Gewissen… Ich denke jeder, der meine Seiten besucht ist hier gut aufgehoben und wird angemessen darüber informiert, wo seine Daten eventuell gespeichert werden und wie er sie schützen kann. Und da muss man ganz klar auch mal Danke sagen. Danke, an Menschen wie Arno, die kostenlos und leicht zugänglich ihr Wissen zur Verfügung stellen, die Datenschutzmuster, Informationen und Videos generieren, damit sogar eine Marktfrau die DSGVO umsetzen kann. Da wird zur Zeit soviel gemeckert, wie blöd und anstrengend der ganze Kram sei, dabei ist es ja noch lange keine Selbstverständlichkeit, dass man quasi von der Couch aus mal eben so eine Datenschutzerklärung erstellen und einfügen kann. Stell dir vor, du müsstest die Erklärung wirklich selber schreiben…

Ich wollte euch hier gerne aufzählen, was ich auf meinem Blog alles verändert und angepasst habe, doch weil ich das thematisch nicht so ganz passen finde und auch niemandem ungefragt noch mehr Infos zur DSGVO aufbürden will, habe ich eine eigene Seite zu dem Thema erstellt. Wenn ihr den ganzen Datenschutzkram also nicht mehr hören wollt, könnt ihr den Link einfach ignorieren und direkt im Rezept weiterlesen.

Die Seite erreicht ihr über folgenden Link: Und plötzlich hast du DSGVO und Leberwurst…


Hier geht es jetzt weiter mit dem Rezept und sorry, Kristina. Der Beitrag sollte eigentlich unserem Projekt und deinem wundervollen Text  gewidmet sein… Doch Bullerbü ist DSGVO bedingt vorübergehend k.o. gegangen, du Liebe.

 

Spargel. Spargel und nochmal Spargel. Und Kichererbsen.

Im letzten Beitrag gab es Spargel zu Bulgur- Falafeln und wie das halt so ist, das eine ergibt das Nächste und deshalb dachte ich mir, warum nicht mal den Spargel in die Falafel packen und so entstand die Idee zu den Spargelpuffern oder Plätzchen oder wie auch immer man sie letztendlich nennen möchte.

Der Spargel wird geköpft, die Stangen werden geraspelt und unter die Kichererbsen-Masse gerührt und die Köpfe kommen auf die Plätzchen-Masse. Das sieht zum einen dekorativ aus und man kann mit einem Blick erkennen, was in den Plätzchen eigentlich drin ist. Ist doch nett. Und um an dieser Stelle mal auf den Beitragstitel einzugehen: Leberwurst. Ich hab die Plätzchen ja zum ersten Mal gemacht und wusste nicht, wie lange ich sie backen muss. Als ich sie nach 20 Minuten aus dem Ofen genommen und probiert habe war ich mehr als verwundert darüber, dass sie so gar nicht nach Spargel-Puffer sondern viel mehr nach feiner Leberwurst geschmeckt haben. Hä?

Kein Witz! von außen waren es Plätzchen, von innen waren sie zart.schmelzend mit lieblicher Leberwurst-Note… So was ist mir bisher auch noch nicht passiert.

Ich fand das Ergebnis echt witzig und die Plätzchen waren auch richtig lecker aber ich wollte ja Kichererbsen-Spargelplätzchen und keine Leberwurst backen, also hab ich die Taler einfach nochmal für 10 Minuten in den Ofen geschoben und nachdem sie dann durch-gebackener waren, war auch die Leberwurst Note irgendwie weg.

Zumal es als begleitenden Dip eine ziemlich pikante Chipotle/Rauchpaprika-Knoblauch Frischkäsecreme gab.

Welche Leberwurst hätte da noch eine Chance gehabt?

Die Basis der Creme sind eingeweichte Cashew Nüsse und Tofu oder selbstgemachter Sojafrischkäse und etwas Tahin.

Für die Deko habe ich Senfsprossen verwendet. Die haben ganz schön bumms! Lecker und schön scharf.

Zu den Plätzchen gab es Nudeln, dafür habe ich kein genaues Rezept.

Die Pasta ist ein simples durcheinander mit grünem Spargel, getrockneten Tomaten und gehobelten Zucchini-Scheiben. Gewürzt habe ich mit etwas Leinöl, Zitrone, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Walnüssen und etwas Rauchpaprika (Paprika de la Vera).

Lecker war’s und absolut sättigend.

Und für euch gilt, wenn ihr mal Leberwurst-Plätzchen essen wollt- einfach zehn Minuten von der Backzeit abziehen. ;-)

 

Das braucht ihr für die Spargel-Plätzchen.

Ergibt 5 Stück

  • 1 Dose abgetropfte Kichererbsen (265g) + 1/2 EL Einweichwasser
  • 5 Stangen Spargel, grün
  • 2 Knobizehen
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • 1 EL Tahin
  • 1 EL Baharat Gewürz (Koriander, Paprika, Kreuzkümmel, Chili, schwarzer Pfeffer, Muskatnuss, Nelken, Kardamom, Zimt) Habe ich zum ersten Mal verwendet. Ich schätze das Gewürz war für den Leberwurst-Geschmack verantwortlich
  • Außerdem: 1/4 TL Salz, 1 TL Zwiebelpulver, ein paar Spritzer Zitrone + Abrieb
  • 1 EL Speisestärke
  • 6 EL Kichererbsenmehl
  • 1 gute Prise Weinstein Backpulver

Zubereitung:

Alle Zutaten, bis auf Spargel, Backpulver, Speisestärke und Mehl im Mixer kurz pürieren.

Den Spargel köpfen. Köpfe zur Seite legen. Holzige Enden vom Spargel abschneiden, der Spargel muss nicht geschält werden. Stangen grob raspeln und und unter die Kichererbsen-Masse heben.

Mehl, Backpulver und Speisestärke unter die Kichererbsen-Masse rühren (die Masse ist recht klebrig und kein fester Teig).

Ein Blech mit Backpapier auslegen und mit etwas Öl bepinseln

Mit einem Eisportionierer oder ähnlichem Nocken abstechen, diese auf das Backblech geben. Mit der Hand oder dem platt drücken, so dass Plätzchen oder Puffer entstehen.

Zum Schluss die Spargelköpfe mittig auf die Plätzchen geben, etwas andrücken. Oberseite der Plätzchen mit etwas Öl bepinseln.

Backen:

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft ca. 30 Minuten. Nach der Hälfte der Backzeit die Plätzchen einmal wenden.

Für die Chipotle Frischkäsecreme benötigt ihr folgendes:

  • Cashew Kerne, 70g (eingeweicht für mindestens 30 Minuten)
  • 1 Portion selbstgemachter Sojafrischkäse* (empfohlen, weil bessere Konsistenz) oder ein Block Tofu, natur
  • 2 EL Tahin
  • Saft und Schale 1/2 Zitrone
  • 1 Zehe Knoblauch, groß
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • 1/2 TL Chipotle
  • 1 TL Paprika de la Vera
  • 1 Prise Süßungsmittel
  • Salz
  • Wasser

*Den Frischkäse könnt ihr ganz einfach selber machen. Einfach einen Liter Sojamilch (ungesüßt und ohne Zusätze wie Calcium o.ä.) mit ein wenig Zitronensaft aufkochen, 1-2 Minuten köcheln lassen – Der Zitronensaft fungiert als natürliches Gerinnungsmittel. Die Sojamasse trennt sich vom Wasser. Vom Herd ziehen, etwas abkühlen lassen und durch einen Nussmilchbeutel oder ein sauberes Küchentuch pressen. Zurück bleibt eine (recht Geschmacksneutrale) cremige Frischkäse- oder Ricotta-Masse, die ihr als Basis für leckere Dips oder ähnliches verwenden könnt.

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem cremigen Dip mixen. Falls ihr Tofu verwendet müsst ihr definitiv noch Wasser dazugeben, soviel bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nochmal abschmecken und am besten vor dem Verzehr ein wenig im Kühlschrank durchziehen lassen.

Und das gab es diese Woche noch mit Spargel und Chipotlecreme

Blanchierten Spargel mit gebackenen Austernpilzen, pikant marinierten, ebenfalls im Ofen gebackenen Sojaschnetzeln, dazu Chipotle Frischkäse.

Im Hintergrund: Bohnen-Krautsalat mit Staudensellerie und Reis/Kartoffel/Dill -Mix (Reis und Dill, ich sag’s euch, die gehören zusammen.)

Letzte Woche hatten wir Kohlrabi im Angebot und die waren beinahe so Mini, wie mein Teelöffel. Deshalb hab ich einfach mal ausprobiert ob man die Kohlrabi nicht im Ganzen backen kann. Kann man! Funktioniert prima und man kann sogar die zarte Schale mitessen, nur den unteren Strunk muss man hinterher abschneiden. Total genial wie ich finde. :-) Zubereitung: Die Kohlrabi in eine Springform geben. Etwas Wasser und Salz dazugeben, bis der Boden der Springform so eben bedeckt ist und dann wie Kartoffeln, auf dem Rost, im vorgeheizten Backofen, für ca. 35 Minuten backen bis die Schale angegrillt aussieht. Dazu gab es Spargel-Kraut-Eisbergsalat, die Chipotlecreme und Kichererbsen (diesmal sogar frisch gekochte aber ob ich das jetzt unbedingt leckerer finde, als die vorgekochten… Hm.)

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei der lieben Sabine bedanken. Die hat letztens eine super cremig aussehende Chipotle Frischcreme mit fermentierten Cashew Kernen veröffentlicht und die sah so gut aus, dass ich direkt selber etwas cremiges mit Chipotle herstellen musste. ;-)

Danke, du Leckerste!

 

20 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ach Du Liebe! Dir sei in diesem ganzen DSGVO-Leberwurst absolut verziehen 😂 Bullerbü im Herzen kommt wieder – ganz sicher! Und deshalb nimm das Handtuch als Unterlage, leg Dich in den Halbschatten und versuche zu entspannen 😎 alles wird gut! Sonnige Grüße aus dem Dampfgarer (= mein sonniges Büro 😅)

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    1. Jenny sagt:

      Danke, du Liebe! 🌟😊
      Im Halbschatten liegen klingt sehr verlockend. 😄 Ich hab mich echt lange in diese ganze Datenthematik eingelesen, um mir selber ein Bild machen zu können und jetzt reicht es dann auch Mal. Jetzt will ich wieder backen und kochen und im Halbschatten liegen – komm doch einfach mit! 😁 Oh, ein Dampfgarer, wie schön! Na, da bist du ja jetzt ganz zart und weich und Porentief rein. Andere geben viel Geld für sowas aus! 🌟😄🌟
      Hab einen schönen Tag. 😍
      Ich fahre gerade den Erdbeeren entgegen 🍓😱

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  2. elamahler sagt:

    Witziger Artikel 😂 Ich wollte mal Bratlinge mit indischen Gewürzen machen, aber egal wie lange ich sie auch im Ofen hatte, mehr als eine streichfähige Paste ist nicht daraus geworden. Der Aufstrich war aber trotzdem lecker 😉

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    1. Jenny sagt:

      Haha, ja manchmal entstehen aus so Küchenunfällen ja noch die leckersten Dinge. Man muss das einfach kreativ nehmen und mit ein wenig Humor.
      Ich finde, Bratlingen haben da aber auch ein hohes Risiko-Potential… Die kann man gut mal versemmeln. ;-)

      Danke Dir. :-)

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      1. elamahler sagt:

        😂 wohl wahr!

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  3. Allerliebste Rohnifer, tja, ähm, also vielen Dank und es wurde wirklich genug über das Thema geschrieben und die Welt dreht sich trotzdem :D Leberwurstkekse mit Spargel an Minikohlrabi? Wie geil is das denn ;-) Muss ich unbedingt ausprobieren, alleine wegen der Duftnote ;-) Zurzeit bleibt ja die Küche kalt, denn 30 Grad Außentemperatur und ein Ofen auf 200 Grad aufgeheizt, vertragen meine Nerven nicht, also gibt es bis auf weiteres Salat, mit allem was der Markt so hergibt ;-) In unserem Garten biegen sich Bäume und Sträucher schon unter der Last der kommenden Ernste und ich sehe fruchtigen Zeiten entgegen :-) Sonnige Grüße von mir zu dir und eine freudige Brückentagwoche <3

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    1. Jenny sagt:

      Lieber Arno, Ich hab in letzter Zeit soviel Salat gegessen, dass es jetzt einfach und wider den Temperaturen mal ein deftiges Leberwurscht-Plätzchen her musste. ;-)
      Ich könnte dir gerade so einmalig genial leckere Erdbeeren zur Nervenberuhigung anbieten aber du bist ja so weit weg! Aber ich werde dir morgen trotzdem eine Portion mitbringen und sie in deinem Namen essen, damit sie nicht verderben. :-P
      Was wächst denn da gerade alles so in eurem Garten??? <3 Und kennst du das Baharat-Gewürz? Das ist richtig, richtig lecker. :-)
      Durch die Sonnenluft ein wenig Erdbeerduft, von mir zu dir, das sende ich dir. ;-)
      Hab ebenfalls eine schöne Woche. <3

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  4. Ach, was für ein herrlicher Beitrag – köstlich zu lesen und lecker zu essen. Menno, sieht das wieder gut aus!!
    Und alleine wegen des Titels folge ich jetzt deinem Link zur Leberwurst –>
    Wie Arno so schön schreibt, die Welt dreht sich weiter in diesem ganzen Hype. Falls ich demnächst nicht mehr anzutreffen bin, liegt es daran, dass ich die Millionen abarbeite :D

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    1. Jenny sagt:

      Haha, meinst du die Millionen an Bußgeld? Also, da denke ich mir ja die ganze Zeit, dass 2 oder 4% Umsatz von null ja immer noch null sind… Im Gegenteil, da krieg ich doch eigentlich sogar noch was raus, ich zahl doch für meinen Tarif. ;-)
      Und danke fürs Kompliment – Leberwurstplätzchen bekommt man nicht jeden Tag. Das war schon was besonderes! ;-)

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      1. :D Ja, ich seh das genau so wie du. Wer weiß, am Ende verdienen WIR noch daran.
        Aber es ist ja so, dass der Datenschutz eine gute Sache ist. Nur wenn einem Blogger (wie in unserem Fall) faktisch die Hände gebunden sind, einige Dinge umzusetzen, ist es schon blöd. WIR verwalten ja bestimmte Daten gar nicht, aber das ist dem Leser nicht ersichtlich. Und mal ehrlich, was ist ein Blog ohne Kommentare und Austausch?
        Bezahlte Blogs können mit WP/Auttomatic einen Auftragsverarbeitungsvertrag abschließen, damit ist sicher gestellt, dass wir eben nicht über alle personenbez. Daten verfügen, und in dem Fall WP/Autt. verantwortlich ist.
        Darf ich deine Idee mit dem Hinweis im Footer übernehmen? Finde ich eine sehr gute Idee!!
        LG und in Mitzis Sinne, wir kriegen das gebacken.

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      2. Jenny sagt:

        Ich kann deine Argumentation sehr, sehr gut nachvollziehen, denn genau über diesen Punkt, dass uns ja faktisch die Hände gebunden sind, habe ich mich letztens mit unserer essen.com Jutta unterhalten. Was ist ein Blog ohne Kommentare und Austausch, exakt! Genau dehalb hab ich den Hinweis in den Footer gesetzt und du darfst das sehr, sehr gerne übernehmen.
        AV-Vertrag… Hm, ich denke, wenn wir wirklich einen brauchen, dann wird wordpress uns auch bald einen anbieten…

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      3. Das tuen sie schon. Natürlich nicht freiwillig, du musst dich selbst drum kümmern. Schau mal in meinen Datenschutz. Musst du nach Erhalt des Vertrages natürlich auf deine Seite umformulieren.
        Ich habe WP Folgendes geschrieben und dann nimmt alles seinen Lauf:
        „For me to be compliant with GDPR (the European DSGVO) , I need a data processing contract from you stating you comply with the GDPR and/or that any data transmitted to your servers is done so in compliance with European law.“
        LG und Bussi und Dank dir für deine Mühe und das wir daran Anteil haben dürfen.

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      4. Jenny sagt:

        Du bist ja super! Danke, für die Info. Ich schaue mir das heute Nachmittag direkt mal an.
        Klar gerne, ist doch wichtig, dass wir miteinander kommunizieren und Informationen teilen. 🤗💚🌟

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  5. Mitzi Irsaj sagt:

    Wäre doch gelacht, wenn wir die DSGVO nicht auch gebacken bekämen. 🙂

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    1. Jenny sagt:

      Definitiv! Und darauf werde ich mich jetzt auch wieder konzentrieren – auf das Kochen und das Backen. *Stinkefinger hoch, Weinglas raus* ;-)

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  6. bineunger sagt:

    Danke liebste Jenny, find ich ja toll, dass Du die chipotle frischcreme gemacht hast. Wir lieben sie!! Mit den fermentierten Cashews bekommt es noch mehr die Frischkaese Note und haelt sich laenger im Kuehlschrank (1 Woche mind.) Alles sieht wieder toll aus bei Dir und schmeckt ganz sicher mega. Bei uns gibt es eigentlich nur den gruenen Spargel in Quebec. Gibt es heute abend eingerollt in Buchweizen crêpes und JA! mit chipotle frischcreme……..und gegrillter Suesskartoffel. Sonnigen Gruss aus Montreal

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  7. Liebe Jenny, das nenne ich „Kreatives Kochen“ 😁 Du Zauberin 🧚‍♀️💓

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  8. Ruhrköpfe sagt:

    mmmmh, das schaut sehr lecker aus, dabei mache ich mir gar nicht so viel aus Spargel ;-)

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  9. Flowermaid sagt:

    Baharat hat mir gestern das Auberginengemüse verfeinert… und deine Rezeptideen sind mal wieder zum Niederknien und Nachkochen bzw. Backen ლ(´ڡ`ლ)

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