Archiv der Kategorie: Aufstriche, Käse-Alternativen & Dips

Da man ja meist ein ganzes Gericht zubereitet: Mehr Käse, Dips und Saucen findet oben, unter – Alle Rezepte

So, und jetzt alle mal recht freundlich, bitte… – Nusskäse mit Sesam.

Ich hatte die letzten Tage irgendwie Lust auf Käse, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass Kunden mir momentan dauernd den Mund wässrig reden mit „Kennen sie schon diesen Feta-Melonen Salatt?“. „Haben sie schon einmal Feta zusammen mit Melone probiert?“. Mittlerweile könnte ich einen kompletten Rezept-Band nur mit Feta-Melonensalat Rezepten herausbringen. Einer meiner Arbeitskollegen hat mir letzte Woche sogar ein Rezept für einen „Thai Melonen-Salat mit Feta“ abfotografiert und per Whatsapp zu-geschickt. Die Feta-Melone lässt mich momentan wirklich des öfteren schmunzeln. Ich finde es einfach süß, wenn sich jemand derart für ein Rezept begeistern kann und richtig glänzende Augen bekommt, wenn er darüber spricht. Es sind doch die kleine Dinge, die uns den Alltag verschönern und uns Politessen und Parkplatz-Rowdies wieder vergessen lassen.

Doch ich sage gleich, dies hier ist kein veganes Feta Rezept. Bei der Herstellung des Käses hatte ich die Melone noch gar nicht so auf dem Schirm. Ich wollte Käse für meine Dinkel- Pitabrote herstellen.

Mittlerweile gibt es ja einige tolle Rezepte für veganen Mandel-Feta im Netz, doch hier gingen meine Gedanken eher in Richtung Sesam. Ich wollte unbedingt einen Käse mit Sesam herstellen, weil ich mir den würzigen Sesam-Geschmack so gut in Käse vorstellen konnte.

Und so entstand an einem verregneten Morgen ein Rezept, dass eigentlich zwei Rezepte beinhaltet. Einmal die Grundmasse, ein schnell zubereiteter ziemlich würziger Frischkäse und einmal ein etwas milderer, schnittfester Weichkäse, der schüchtern Richtung Mozzarella und Tomate winkt. Die Menge ist ausreichend für zwei kleine Käselaibe oder für einen Laib und eine Portion Frischkäse. Grissini, Cracker oder geröstetes Knoblauchbrot passen perfekt zum Frischkäse.

Arabella erzählte mir, sie hätte nach meinem Kohlrabi-Päckchen Post blanchierte Kohlrabiblätter mit Ziegenkäse gefüllt und die Päckchen anschließend gegrillt, was wie Kohlrabi-Musik in meinen Ohren klang. Ich wollte das sofort ausprobieren, doch leider waren unsere Kohlrabiblätter letzte Woche so gar nicht schön, also gab es keine gegrillte Kohlrabi-Päckchen a la Arabella sondern

Vegane Käse-Melone im Eisberg-Blatt. 

Und ich fand’s ziemlich lecker.

Ist doch immer wieder schön, etwas ganz neues für sich zu entdecken.

Zum Rezept:


Frischkäse oder schnittfester Weichkäse 

– mit Sesam –

Für zwei kleine Laibe oder einen Laib und eine Portion Frischkäse.

Zubereitung:

  • 100g Cashews (eingeweicht)
  • 3 EL Sojajoghurt
  • 3 EL Tahin
  • Saft und Abrieb 1/2 Zitrone
  • 1 1/2 bis 2 TL Meersalz
  • Knoblauchpulver, schwarzer Pfeffer
  • 100 ml Wasser

Im Mixer zu einer glatten Masse pürieren. In eine Schüssel umfüllen

  • 1 EL Johannisbrotkernmehl

mit dem Schneebesen gut unterschlagen. Nun habt ihr Frischkäse.

In ein geeignetes Gefäß geben und vor dem Verzehr am besten eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.

Für den Weichkäse:

  • 200ml kaltes Wasser
  • 12g Agar-Agar

in einem Topf miteinander verrühren, aufkochen, vom Herd ziehen, die Frischkäsemasse einrühren.

Zwei geeignete Runde Gefäße mit ein wenig Öl auspinseln (Ich habe, wie ihr oben auf dem linken Rezeptbild sehen könnt, Creme-brûlée Schälchen genommen) und

  • mit Hefelocken und etwas getrocknetem Oregano bestreuen.

Die Käsemasse mit einem Löffel in die Schälchen füllen, gleichmäßig verteilen und ein paar Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Danach lässt sich der Käse ganz leicht aus der Form stürzen und ihr könnt, wenn ihr mögt nochmal mit ein bisschen Oregano, Hefeflocken oder anderen Kräutern nach-dekorieren.

Aus der veganen Blätter-Küche… Kohlrabi- Power Päckchen gefüllt mit ReisVleisch, an scharfem Paprika Dip.

Ja, ich bin eine Blättermutti.

Mein Herz schlägt höher,

jedesmal,

wenn ich momentan in unsere Sammelkiste schaue.

Rote Bete Grün, Kohlrabiblätter, Mairübchen- und Möhrchengrün.

 Radieschenblätter.

Ich knie vor dieser Kiste und denke:

Uiii.

Anschließend überlege ich, wie ich das alles nur in meinem Kühlschrank unterbringen soll. Doch es klappt ja immer irgendwie. Die Sammel/Grün/Kanninchenkiste, ist momentan wie ein überdimensionierter, loser Smoothiewürfel. Ein Über-Salat. Lebendige Nahrung. Vitalstoff-Power pur…Und ich sehe ja nicht ein, warum nur Kaninchen und der gute, alte Kompost etwas davon haben sollten.

Vor allem der Kunde sollte auch etwas davon haben. Was ich an meinem Job mit am meisten mag ist ja das Reden, sowie das voneinander lernen, ist es, mich über die Mindestanforderung einer Obst- und Gemüse- Bedienung hinaus, mit dem Kunden (auch über die neusten „Blätter-„Rezepte) auszutauschen, die Liebe zum Lebensmittel zu spüren und, ja ich denke man könnte auch sagen, den Kunden und mich selbst in Grünkunde zu schulen, denn nur was man weiß, macht einen bekanntlich heiß-, hungrig – auch auf Grün. Aus der veganen Blätter-Küche… Kohlrabi- Power Päckchen gefüllt mit ReisVleisch, an scharfem Paprika Dip. weiterlesen

Frühlings- Geschichten: Brot. Mit Bärlauch, Zitrone und Balsamico.

Selbst gemachtes Bärlauch- & Zitronenöl und Balsamico, als Perle…

…Oder doch eher Kaviar?  

Nebenbei, eine gute Möglichkeit Zitronenschale haltbar zu machen.

Als im vergangenen Jahr die Bärlauch Saison gestartet ist habe ich zwei meiner Rezepte zu diesem Thema „Vom einfachen und vom Guten – Bärlauch.“ genannt. Damals gab es zwei verschiedene Vrischkäse-Dips, einen hellen, cremig milden und einen würzigen, roten mit getrockneter Tomate.

Der heutige Beitrag könnte denselben Titel tragen. Ein Brot beträufelt mit einem guten Öl, ein wenig Balsamico und ein paar Zitronenzesten, das klingt eher nach Brot- Minimalismus. War es auch und soll ich euch mal was sagen – Es war richtig lecker und ein kleiner Hingucker.

Manchmal verderben eben nicht nur viele Köche, sondern auch zu viele Zutaten den Brei – Äh, das Brot. Die Herstellung aller Komponenten ging  ganz leicht und auch relativ fix.  Frühlings- Geschichten: Brot. Mit Bärlauch, Zitrone und Balsamico. weiterlesen

Veganes Türmchen a la Bolognese mit Sauerkraut und Jalapeno – Cheese Cream.

Feurio – da lief nicht viel in den letzten Tagen, außer der Nase. Die Gedanken reichen auch nur langsam wieder weiter, als bis zum nächsten Taschentuch. Warum auch sollte ich verschont bleiben, wo doch um mich herum jeder! einer nach dem anderen infiziert, sagrotanifiziert, trotzdem eliminiert wurde, und wo sogar mein Bruder sich extra die Mühe gemacht hat, von seiner neu-heimatlichen Mosel weg, den ganzen Weg hin zu mir zu reisen, um eine Woche lang fein säuberlich seine Bazillen, in Form sorgfältig zerknüllter Taschentücher um mich herum zu verteilen. Danke. Tolle Leistung…Ja, der Jens. Der Mittlere. Der, der schon bei der Geburt quer lag… Na, lassen wir das. Ich hab ihn ja trotzdem lieb. Sehr sogar.

Nicht nur mein Bruder – Die Menschen um mich herum verschwanden. Einer nach dem anderen zogen sie ein, ins farblose La La lustlos -Taschentuchland und auch ich hab noch schnell die Pappnos aufgesetzt und mich bereitwillig hinten dran gehangen, an die losgegangene Polonaise der Rotznasen und hängenden Schultern, die röchelnd Paracetamol statt Alkohol einfordern. Doch der Husten verschluckt die Worte. Darauf mal ein dreifach geschnieftes Taschentuch Ha-t-chi, Gesundheit Helaaf! – veganes Hacktörtchen, achje. Veganes Türmchen a la Bolognese mit Sauerkraut und Jalapeno – Cheese Cream. weiterlesen

Gehen zwei Tomaten über die Straße… – Törööö Ketchup, mit Agavendicksaft gesüßt, vegan und leicht scharf. Dazu Blumenkohl Schteaks.

Ein Rezept, das mich schon beim fotografieren zum Lachen bringt – Das sind mit die schönsten. Ich muss lachen, weil ein simpler Ketchup eine Erinnerung weckt, die eigentlich schon längst, – längst, tief im Synapsenschrank verschwunden war. Doch nun stehe ich vor diesem Ketchup, verrenke mich, versuche den bestmöglichen Winkel und das richtige Licht einzufangen. Plötzlich kommt mir dieser Witz in den Sinn

  • Gehen zwei Tomaten über die Straße. Wird die eine von einem Auto überfahren. Seufzt die andere: Komm, Ketchup. Geh’n wir rüber zur Pommes-Bude… – 

Eigentlich ist der einzige Witz an den ich mich spontan erinnern könnte, wenn ich nun müsste, den ich aufsagen würde, wobei ich ihn hier ja Gott sei Dank nicht wirklich auf-sagen muss, denn Witze erzählen kann ich so gar nicht und lustig finde ich die meisten auch nicht. Gehen zwei Tomaten über die Straße… – Törööö Ketchup, mit Agavendicksaft gesüßt, vegan und leicht scharf. Dazu Blumenkohl Schteaks. weiterlesen

Rotkohl wie Sauerkraut, Grünkohl mal gar nicht so wie bei Omma, dazu Hummus mit getrockneten Tomaten und Harissa. Und ein neuer Mixer zieht ein.

Fokus zurück auf’s Essen.

Zur Zeit tickt die Blog-Uhr, in einem dem Winterschlaf angepassten Tempo. Die Zeit vergeht nicht langsamer, im Gegenteil. Doch jede kleinste Bewegung kostete plötzlich ein ungleiches mehr an Energie, was einen Zeitlupeneffekt auf den gesamten, sich zunehmend zu einer schnurrenden Rolle krümmen wollenden Habitus nach sich zog. Die Menschin überzogen von einer feinen, kristallinen Eisschicht, unter der die Haut schmerzhaft zu brennen beginnt und die Glieder vor lauter Kälte ganz steif werden. Das ist nicht schön. Zumal alles plötzlich unheimlich schwer fällt. Das Aufstehen. Das Gehen. Das Sprechen. Alles wirkte plötzlich unnatürlich gedehnt und unendlich verlangsamt, selbst das Denken, sogar das Essen. Im Winter kaut es sich langsamer. Die Kälte spinnt also ihr zartes Netz, einen Kokon und genau da passiert es plötzlich: Die Blog-Uhr setzt aus, Stillstand. Stille – War es das jetzt? Die Seele hadert, schimpft sich tot und unproduktiv, doch da taucht die Sonne auf, eine Sonne namens Renate. Ihr warmes Licht wirkt elektrisierend, wärmend. Kreative Prozesse brauchen Zeit sagt sie, während eines Gesprächs, das sich eigentlich um etwas, wirklich, ganz anderes dreht. Es ist ein kleiner Nebensatz, doch er wirkt sofort. Der Himmel taut. Der Kokon schmilzt. Während ich über den gefrorenen Acker Richtung Bahn davon stapfe und noch einen Blick zurück zum Hof werfe, ihn betrachte wie er da so selig, mitten zwischen den ganz kahl gewordenen Birnen-Bäumen schlummert, da packt mich eine Vorfreude, denn ich sehe die Birnen-Bäume von neuem erblühen. Ich höre aufgeregtes Kinderlachen, Fußgetrappel. Ich höre quietschende Schaukeln und einen röhrenden Mixer, der das leise rotierende Glücksrad mühelos übertönt. Vögel flattern auf. Menschen in roten Schürzen schlängeln sich wie Ameisen durch die bunte Schar, in der Menschen warm duftenden Kuchen und bunte Gläschen in ihren Händen halten. Ich sehe einen großen Mann, der auf einem Strohballen steht und eine ausladende Bewegung, einmal um sich herum macht… Ich sehe, rieche und schmecke den Frühling. Der kommt bestimmt und ich begreife nun um so mehr, warum wir ihm zu ehren, jedes Jahr ein Fest feiern. Es ist ein Erwachen nach der Stille. – Danke, Renate.  Rotkohl wie Sauerkraut, Grünkohl mal gar nicht so wie bei Omma, dazu Hummus mit getrockneten Tomaten und Harissa. Und ein neuer Mixer zieht ein. weiterlesen

Gone Girl… Niemand sucht das Mädchen.

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Die Schrippen kippen. Feldsalat auf angegrillter Ananas mit „Mozzarella“ Balasamico und Walnüssen.

Der beste (vegane) Mozzarella den ich bisher gegessen habe!

Denn geschmacklich ist er nicht nur irgendwie „ok“ oder „eine ganz gute Alternative.“ Für mich ist dieser Mozzarella die Alternative schlecht hin.

Es gibt ja Rezepte die sind gut und dann gibt Rezepte die schmecken einfach so unfassbar lecker, dass man gar nicht genug davon bekommen kann und Tagelang nichts anderes mehr essen will. So ging es mir mit dem Mozzarella, Tagelang…

Mozzarella pur ist zwar auch lecker aber irgendwie ein bisschen langweilig. Dehalb gibt es ihn hier in einer Schrippen-freien Variante (wobei der Mozzarella auf knusprig geröstetem Brot ebenfalls super schmeckt) mit Feldsalat, gegrillter Ananas, Walnüssen und Räuchertofu, eine kleine Hommage an die Tofu-Ananas Spießer vom Silvester-Raclette.

Die Schrippen kippen. Feldsalat auf angegrillter Ananas mit „Mozzarella“ Balasamico und Walnüssen. weiterlesen

Mehr Silvester Tapas: Das Pizza-Raclette und ein paar Tofu/Ananas Spießer (Vegan) für die Grillplatte.

Bevor ich als Marktfrau auf dem Biohof gelandet bin habe ich jahrelang spanische, äh italienische oder – ach, sagen wir einfach ich habe internationale Tapas verkauft, die aber unter spanischen Logo vermarktet wurden. Vermarktet im wörtlichen Sinne, denn bereits damals habe ich genau dort mit „meinem“ Tapas-Lädchen gearbeitet, auf Wochenmärkten. Zuvor und zwischendurch hatte ich auch  habe ich immer mal wieder andere Jobs ausprobiert und gerade muss ich daran denken, wie viele mehr oder weniger obskure Nebenjobs sich da im Laufe der Jahre angesammelt haben… Ganz hinten auf der Liste steht definitiv das Probearbeiten bei McFit, dem Arsch nach dem ich mich sicherlich nicht umdrehe und das Kellnern in der örtlichen Dorf Diskothek. Arbeiten, wo die beste Freundin ausgelassen tanzt und feiert und der Arsch sein, an den der besoffene Timo aus der Parallelklasse die ganze Zeit fassen will. Nein, dann lieber Tapas verkaufen, drei Städte weiter, zu Uhrzeiten an denen andere Ärsche gerade erst ins Bett fallen.

Der Job verlor sich während des Studiums, die Liebe zu mediterranen Kleinigkeiten blieb. Egal ob Oliven, getrockete Tomaten oder Aioli. Wie ich bereits im letzten Teil erwähnte, ich mag es, wenn der Tisch mit ganz vielen leckeren Kleinigkeiten gedeckt ist. Dazu ein knuspriges Holzofenbrot oder ein Ciabatta, beträufelt mit ein wenig Olivenöl. Vielleicht noch ein Glas Wein – Stundenlang kann man so beisammen sitzen und mal hier, mal dort picken. Mehr Silvester Tapas: Das Pizza-Raclette und ein paar Tofu/Ananas Spießer (Vegan) für die Grillplatte. weiterlesen

³BASTERDS. – 3 Dreiminuten Rezepte.

Unrühmlich & episch. Es war einmal im Westen der Kupferstadt Stolberg…

Ja, was war denn da? Was immer es war, es hat seine Koffer gepackt und ist fort gegangen. Nun ist da nichts mehr außer der verranzten Industrie und ich glaube es wird auch nichts mehr. Kein Mensch, kein Hund, kein place°to°be. Statt dessen, Verfall, wo immer man hinsieht. Es bröckelt der Putz von den marode gewordenen Wänden und manchmal stinkt es bestialisch aus den Rissen des aufgesplatzten Asphalts. Aus den freiliegenden Rohren stinkt es sowieso. Dazwischen steht und kräht lustlos der Hahn. Die Sonne zieht auf. Geräuschlos, nahtlos und schön. Ein Lichtblick.

Die Zeit hat die Tannen gebeugt. Krumm und müde stehen sie da. Sie stehen. Über die Jahrzehnte hinweg mussten sie dieselbe immer wieder wiedergekäute Luft atmen. Trotzdem, Die meisten von ihnen sind hochgewachsen und schön. Ich frage mich, wie sie das wohl angestellt haben…Wer interessiert sich schon ernsthaft für alte Tannen?

Das langsame und schwerfällige Quietschen, kündigt den Aufzug des Mondes an. Mühsam, Stück für Stück. Festgezurrt und angeknipst. Ping. Manchmal ist es ihnen zu viel. Dann brauchen sie so lange, um ihn dort hoch zu hieven, dass er, kaum, dass man ihn im Morgengrauen erblickt, auch schon wieder verschwindet. Nun geht die ganze Prozedur wieder von vorne los, nur Rückwarts natürlich. Manchmal vergessen sie ihn einfach den trägen, alten __ oder ein Stern brennt ab, bzw. eine Sicherung brennt durch. Dann bleibt es dunkel. Die ganze Nacht … Ach, was solls?, sagen sie. Wem sollte das schon auffallen? – Ich denke, vielleicht dem Fuchs. Der Einsame, der in der Nacht so rastlos umherschleicht, so, als würde ihn etwas beschleichen, während die restliche Welt, um ihn herum, im Tiefschlaf versunken ist… Aber so genau weiß ich das auch nicht.

Es folgen drei epische Kurz-Rezepte

– ³BASTERDS –

„Ich wollte die Welt retten, doch es regnet.“ 




Kªpitel1: Der Kinderpunsch ³BASTERDS. – 3 Dreiminuten Rezepte. weiterlesen