Archiv der Kategorie: Frühling

Aus der veganen Blätter-Küche… Kohlrabi- Power Päckchen gefüllt mit ReisVleisch, an scharfem Paprika Dip.

Ja, ich bin eine Blättermutti.

Mein Herz schlägt höher,

jedesmal,

wenn ich momentan in unsere Sammelkiste schaue.

Rote Bete Grün, Kohlrabiblätter, Mairübchen- und Möhrchengrün.

 Radieschenblätter.

Ich knie vor dieser Kiste und denke:

Uiii.

Anschließend überlege ich, wie ich das alles nur in meinem Kühlschrank unterbringen soll. Doch es klappt ja immer irgendwie. Die Sammel/Grün/Kanninchenkiste, ist momentan wie ein überdimensionierter, loser Smoothiewürfel. Ein Über-Salat. Lebendige Nahrung. Vitalstoff-Power pur…Und ich sehe ja nicht ein, warum nur Kaninchen und der gute, alte Kompost etwas davon haben sollten.

Vor allem der Kunde sollte auch etwas davon haben. Was ich an meinem Job mit am meisten mag ist ja das Reden, sowie das voneinander lernen, ist es, mich über die Mindestanforderung einer Obst- und Gemüse- Bedienung hinaus, mit dem Kunden (auch über die neusten „Blätter-„Rezepte) auszutauschen, die Liebe zum Lebensmittel zu spüren und, ja ich denke man könnte auch sagen, den Kunden und mich selbst in Grünkunde zu schulen, denn nur was man weiß, macht einen bekanntlich heiß-, hungrig – auch auf Grün. Aus der veganen Blätter-Küche… Kohlrabi- Power Päckchen gefüllt mit ReisVleisch, an scharfem Paprika Dip. weiterlesen

Aus Kichererbsen…??? Marmor-Streuselkuchen mit Aprikosen und Kirsch-Joghurtkuchen.

Jep. Backen mit Elfie, die Spargelelfe MacGyver. Gebt mir ein Streichholz und eine Dose Kichererbsen und ich mach Kuchen draus… Oder so ähnlich. Auf dem Bild versteckt sich jedenfalls ein veganer und glutenfreier Marmor Steuselkuchen, dessen Teig hauptsächlich aus Kichererbsen und Kokosnuss besteht. Klingt komisch, ist/war aber so und schmeckte auch richtig lecker.

 

Im Endeffekt schmeckte es wie ein normaler Rührkuchen. Und ja. Ich kann sagen, man isst ein Stück Kuchen mit einem ganz anderen Genuss, wenn man weiß, dass der Kuchen zum größten Teil aus wirklichen Lebensmitteln besteht, quasi gesund ist oder gesünder ist aber bitte auf gar keinen Fall so schmeckt, gesund. Normalerweise teile ich Essen ungern in Kategorien wie Gesund und Ungesund ein, weil die Dosis bekanntlich das Gift macht, weil der Mensch ja viel komplexer und kein Mensch wie der andere ist…und weil wir ehrlich gesagt eh alle nicht mehr zu retten sind, bei dem ganzen Mist der so durch die Luft fliegt… Aber im Vergleich zu Handelsüblichen Kuchen, mit ihren Auszugsmehlen, verwunderlichen Zusatzstoffen und Raffinade Zuckern… Ich denke, da ist es schon in Ordnung, wenn ich diesen Kuchen hier als gesund bezeichne und gerne nochmal zugreife (n würde).

Kichererbsen, waren also drin, außerdem Kokosmehl und Kokosmilch, gesüßt wurde mit Agavendicksaft, etwas Buchweizenmehl und die obligatorische Zitrone mussten auch noch mit rein und ein bisschen Kakao für den Marmor-Effekt…

 

Naja. Dann war da noch die Schokolade… Über den Gesundheitsgrad von Schokolade lässt sich nun natürlich streiten aber ich finde eine Ganzheitlich ausgewogene, vegane Ernährung sollte den regelmäßigen Konsum der ein oder anderen Tafel schon mit-einschließen. Immerhin reden wir hier von pflanzlich basierter Ernährung, von Peace Food und Schokolade gibt den Nerven doch definitiv Peace, oder? Wie gesagt. Es ist soviel komplexer als das…und hier musste einfach Schokolade mit rein. Punkt. Aus Kichererbsen…??? Marmor-Streuselkuchen mit Aprikosen und Kirsch-Joghurtkuchen. weiterlesen

The Pink Coconut Thing – Backofenspargel, Rote Bete und Zucchini in Curry-Kokos Sauce.

Bei Spargel würde mir als erstes, sogar als viertes nicht unbedingt Kokossauce in den Sinn kommen aber ich hatte halt noch eine knappe halbe Dose Kokosnussmilch im Kühlschrank stehen und gestern Abend dachte ich dann warum eigentlich nicht.Letztes Jahr hatte ich das Kokos-Muskat Kartoffel Gratin von Marlies ausprobiert, das wirklich sagenhaft lecker war, einfach weil es herzhaft und so gar nicht penetrant nach Kokosnuss geschmeckt hat, was ich im Vorfeld so ja gar nicht glauben wollte.

Ich mag Kokosnuss, Kokosraspeln, Kokoswasser aber den Geschmack von Dosen-Kokosmilch empfinde ich häufig als irgendwie komisch und unangenehm und deshalb koche ich sehr selten damit.

Doch bestärkt durch die positive Auflauf-Erfahrung, hielt ich gestern Abend die Dose in der Hand, roch daran, zuckte mit den Schultern – Na, gut. Wird schon werden. Ja, Mensch und dann wurde es sogar lecker, also richtig lecker und so Pink, besonders die Zucchini. The Pink Coconut Thing – Backofenspargel, Rote Bete und Zucchini in Curry-Kokos Sauce. weiterlesen

Dieses aufgepeppte junge Gemüse! Gedämpfte Möhrchen und Rote Bete mit Balsamico und Bohnenkraut und – in Sojasauce karamellisierten Nüssen.

Vor ein paar Wochen hat mich eine Kundin vom Wochenmarkt, Petra, ganz lieb gefragt ob ich nicht Lust hätte ihr bei der Zubereitung eines veganen Buffets für ca. 40 Personen zu helfen. Noch bevor sie die Frage überhaupt ganz ausgesprochen hatte, hörte ich mich bereits JA! sagen. Breit grinsend. Einfach aus dem Bauch heraus geantwortet. Aus dem Bauch heraus, Ha! Ha! Da hab ich mich selber ordentlich gewundert denn, ihr wisst das ja nicht aber fremde Menschen machen mir Angst. Ehrlich! Selbst nach fünf Jahren Bursch habe ich immer noch ordentlich Herzflattern vor Hoffesten und Frühlingstreffen. Ich kann das nicht. – Ich will das nicht. – Die denken doch nur, dass ich das kann – Bla bla… Ich weiß natürlich, dass das alles unbegründeter Kokolores ist, doch der Kopf ist in solchen Momenten ein prachtvolles Rumpelstilzchen (aber bitte nicht weitersagen). Im Buffet-Fall jedoch kam die Antwort noch ehe das Hirn sich überhaupt zuschalten konnte. Gut so, denn bei dem Buffet mitzuwirken war eine so schöne Erfahrung! Und das es so wurde lag eindeutig an Petra. Ich weiß nicht ob ihr das kennt aber manchmal trifft man Menschen, bei denen man sich direkt zu Hause fühlt. Mit ihnen zusammen zu sein, fühlt sich irgendwie ganz natürlich an. Mühelos. Mit Petra ist es so. Ihre heitere und warme Art, ihre Liebe zu nachhaltigen Lebensmitteln und die Art und Weise wie sie über das, was sie da tagtäglich in der Küche fabriziert, redet, begeistert mich einfach. Stundenlang könnte ich mit ihr über Gott und die Welt sprechen und Rezepte hin und her tauschen.

Insgesamt vier Tage lang haben Petra und ihr Liebster Frank in der Küche gestanden, haben Pestoblumen gebacken, Gemüse geschnippelt, Dips angerührt, Chutneys eingekocht, bis am Ende vierzig Personen begeistert und zufrieden vor sich hin mümmeln konnten. Dieses aufgepeppte junge Gemüse! Gedämpfte Möhrchen und Rote Bete mit Balsamico und Bohnenkraut und – in Sojasauce karamellisierten Nüssen. weiterlesen

Schummel Backen: Nicht gebackene Vanille Tarte + sehr wohl gebackener Rhabarber Crumble = 2 Frauenzimmer backen 1 Kuchen² mit Rhabarber. (Vegan und optional glutenfrei).

Wir backen. Schon vor einiger Zeit, beschlossen, dass Zuckersüße Fräulein Glutenfrei Fliegenpilz und ich bei Gelegenheit ein kleines, gemeinsames Projekt zu starten. Wir überlegten, wie es anzustellen sei, tippten ein paar Mal mit dem Finger gegen die Nasespitze, schnippten sodann schnittig in die Luft, riefen: Wir wollen backen. Jede für sich, doch beide wollen wir backen. Mit Rhabarber als gemeinsame, verbindende Zutat und so wurde es also beschlossen und vom werten Fräulein längst durchgeführt. Ein köstlicher, glutenfreier Rhabarber-Kuchen mit Marzipan ist’s geworden. Zu bewundern hier.

Ich eile nun also einen ganzen Monat später hinter her. Doch nun habe ich es geschafft meinen Teil beizutragen und, weil ich das Fräulein in den letzten Monaten wirklich sehr lieb gewonnen habe und gar nicht genug bekommen kann von ihrer sonnig, herzlichen Art, freue mich nun um so mehr, dass es endlich vollbracht ist. Wir haben etwas getan, gemeinsam, das unsere Blogs ab jetzt verbindet. Wir haben Kuchen gebacken. Mit Rhabarber… 😉

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– Shades of pancake – Linsenpfannkuchen. Vegan, Low Fat, ohne Altersbeschränkung.

Werter Leser,

Solltest du ein Kunde, vielleicht sogar Stammkunde des durchweg Familien-freundlichen Biohof Bursch sein und mir regelmäßig auf unseren Wochenmärkten begegnen, würde ich dich freundlichst darum bitten, die nun folgenden Textzeilen einfach zu überspringen und direkt zum Rezept weiter zu scrollen. Der folgende Text kann unabhängig vom Rezept gelesen werden, garantiert. Es ist nicht nötig, dass du deine sicherlich kostbare Zeit, an eine Marktfrau mit… Dieser Text ist einfach nicht für deinen zarten Augen, deine äußerst feinsinnigen Synapsenverästelungen, bestimmt. Normalerweise duze ich Kunden auch nicht ungefragt aber, ein distanziertes Sie scheint mir hier in Anbetracht der geplanten Zusammenführung von Erotik und Linsen unangemessen. Gegen die eigenen Gedanken ist man häufig eben doch machtlos.

Zeitüberschuss, angeborene Neugierde und ein bestimmter Grad an Wahn, in Folge fiebriger Erkältungstrunkenheit, plus Freundin Uschi bewaffnet mit einem du kannst hier nicht weg Grinsen und facettenreicher DVD, plus ein harmlos aussehender ebook-Reader, führten an jenen unbestimmten point of no return, den Punkt, an dem es kein zurück mehr gab, an dem die Worte  ein paar Wochen später ungefiltert durch das Hirn hindurch direkt in Hand strömten, nur um kurz darauf hart. kratzend auf das blanke Papier aufzuschlagen. Es war so:

Lieber Kunde, Dies ist deine letzte Chance einfach bis zum Rezept weiter zu scrollen. Ich sags ja nur.


– Shades of pancake – Linsenpfannkuchen. Vegan, Low Fat, ohne Altersbeschränkung. weiterlesen

Vegane Dinkel-Milchbrötchen & ein Schoko-Nuss Aufstrich, zum weglöffeln Gut.

Ja, zum weglöffeln gut – Leider. Ein volles Glas Schoko Aufstrich vor die Linse zu bekommen… Hm, schwierig. Eigentlich unmöglich. Genau so unmöglich wie wirklich nur ein Stückchen von der Tafel Schokolade zu essen. Menschen, die so etwas machen, nur ein Stückchen, nur ein Löffelchen…denen fehlt doch einfach das Schokoladen-Gen.

Denn, wenn es einem da so frisch geröstet und schokoladig aus dem Glas entgegen schwirrt, da muss man doch einfach den Löffel ganz tief rein tauchen und probieren, auch um sich davon zu überzeugen, dass der Geschmack sicher hält, was der Duft verspricht. Und dann taucht man den Löffel wieder rein. Und nochmal. Und wieder. Vielleicht noch ein Mal. Nur, um ganz, ganz sicher zu gehen… Und plötzlich starrt man ins Glas und denkt: Ja, Huch. Wo ist denn alles hin? Oh je.

Doch ich war ja nicht allein. Ich hatte Helfer und einen Hasen, die mit am späten Frühstückstisch saßen und nach ein paar Probier-Löffelchen und Messerchen war man sich einig: Das ist aber lecker… Und es riecht ja wirklich wie Nu*****.  Na, da strahlt die Marktfrau doch von einem Ohr zum anderen und wird zur sofort zur Grinsekatze. Danke. Vegane Dinkel-Milchbrötchen & ein Schoko-Nuss Aufstrich, zum weglöffeln Gut. weiterlesen

Hey. Let’s Paint a Picture. Kohlrabi-Ingwer Cremesüppchen im eigenen Häuschen mit grünem Milchschaum und Quinoa-Walnuss Talern.

Hey. Let’s Paint a Picture. Kohlrabi-Ingwer Cremesüppchen im eigenen Häuschen mit grünem Milchschaum und Quinoa-Walnuss Talern. weiterlesen

Frühlings- Geschichten: Brot. Mit Bärlauch, Zitrone und Balsamico.

Selbst gemachtes Bärlauch- & Zitronenöl und Balsamico, als Perle…

…Oder doch eher Kaviar?  

Nebenbei, eine gute Möglichkeit Zitronenschale haltbar zu machen.

Als im vergangenen Jahr die Bärlauch Saison gestartet ist habe ich zwei meiner Rezepte zu diesem Thema „Vom einfachen und vom Guten – Bärlauch.“ genannt. Damals gab es zwei verschiedene Vrischkäse-Dips, einen hellen, cremig milden und einen würzigen, roten mit getrockneter Tomate.

Der heutige Beitrag könnte denselben Titel tragen. Ein Brot beträufelt mit einem guten Öl, ein wenig Balsamico und ein paar Zitronenzesten, das klingt eher nach Brot- Minimalismus. War es auch und soll ich euch mal was sagen – Es war richtig lecker und ein kleiner Hingucker.

Manchmal verderben eben nicht nur viele Köche, sondern auch zu viele Zutaten den Brei – Äh, das Brot. Die Herstellung aller Komponenten ging  ganz leicht und auch relativ fix.  Frühlings- Geschichten: Brot. Mit Bärlauch, Zitrone und Balsamico. weiterlesen

So süß, wie die ersten Frühlings-Strahlen – Sweet Bowl… mit Tamarinde.

Da hat der Frühling doch tatsächlich vorab ganz zart an unsere Tür geklopft und uns einen vergnügten Vorgeschmack auf die kommenden Monate gewährt. Der Wochenanfang war einfach so liebenswert, warm und sonnig. Zum ersten Mal seit Monaten konnte ich die (Achtung sexy.) olle Thermounterwäsche im Schrank lassen und statt dessen zu nackter Jeans und Pullover greifen und nachmittags wurde selbst das allmählich zu warm. Herrlich. Nix mehr mit melancholischem purple rain. Statt dessen, leave your hat on aber zieh den Pulli aus, denn hier bin ich nun. Sonnenschein – Hello, it’s me. Und die B-A-n-A-n-a-S im Gefrierschrank wollten ebenfalls raus aus der Kälte und rein in die Sonne.

Ich liebe Bananen. (Ja ich weiß. Liebe ist ein starkes Wort.) Doch in den letzten Monaten habe ich kaum welche gegessen. Im Winter schmecken sie mir einfach nicht so gut, ich hab kaum Hunger drauf und oft reifen sie bei den kalten Temperaturen auch gar nicht mal so gut nach.

Doch kaum schimmerten nun die ersten Sonnenstrahlen durch den Himmel hinab, kein Wintersonne- glitzern sondern breite und warme Sonnenstrahlen, die die so ein wohliges Kribbeln auf der Haut erzeugen und direkt Lust auf Eis und verbummelte Sonnenuntergänge machen…da kam dann auch die Bananenlust zurück.

Ein paar hab ich eingefroren und nachmittags gab es passend zum Sonnenschein ein halb gefrorenes Ingwer-Bananen Eis, mit Blaubeeren, Kakaonibs, Kiwi und Tamarindenpaste. Schnell gemacht und richtig lecker.

Tamarinden mag ich im Moment ebenfalls sehr gern. Es gibt zwei Arten von Tamarinden, Süße und Saure. Meine Tamarindenpaste wurde aus saurer Tamarinde hergestellt und sieht ein bisschen aus wie Melasse oder Rübenkraut. Sie schmeckt leicht dattelig süß und hat einen recht kräftigen, an Zitrone erinnernden Nachgeschmack. Man kann sie auch toll zum verfeinern von herzhaften Gerichten verwenden. Ich mag die Paste total gern und hier mochte ich besonders den zitronigen Kontrast zu der ansonsten ja doch recht süßen Bowl. Muss ja nicht immer Schokosauce sein.
Hier mal ein Bild von frischer, süßer Tamarinde, die hab ich nämlich vor kurzem im Supermarkt gesehen und sofort ein Päckchen davon zum testen mitgenommen.

„Was macht man denn da-mit?“ hat mich die Kassiererin gefragt, während sie skeptisch das Päckchen hin und her wog. „Essen…“ – Es war nicht böse gemeint, doch ich wusste es ja selber nicht so genau. Sie hat zum Glück gelacht und ich hab noch hinterher geschoben, dass man sie wohl knacken müsse und dann einfach so essen könne wie Datteln oder andere Trockenfrüchte und, dass sie sehr lecker sein sollen. Genau das habe ich dann zu hause auch gemacht. Knacken, piddeln (recht viel piddeln) und essen.

Im Gegensatz zu der Paste, ist der Geschmack der frischen Tamarinde süßer, klar, heißt ja auch süße Tamarinde und die Farbe ist viel heller, die Konsitenz erinnert an Fruchtleder und auch die süße Variante hat diesen leicht zitronigen Nachgeschmack. Mich hat es ein bisschen an die sauren Pommes, vom Schul-Büdchen damals, erinnert…

So genug gequatscht. An der Uhr gedreht. So süß, wie die ersten Frühlings-Strahlen – Sweet Bowl… mit Tamarinde. weiterlesen