Archiv der Kategorie: Smoothies, Säfte & Co.

Intermezzo D’Amore – Liebesreigen im Glas.

 Limonade mal anders – mit Apfelessig, Zitronenmelisse, Vanille und Beeren.

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Eine meiner liebsten Arbeitskolleginnen, Silke

macht ab und zu Smoothies und Säfte für die Schule, die auch ihre beiden Kinder besuchen. Silke ist eine echte Powerfrau. Ständig macht sie irgendwas. Wenn sie nicht mit uns hinterm Marktstand steht, arbeitet sie im Bioladen in Schlebusch, macht Saft für Kinder, organisiert Flohmärkte, schmeißt den Haushalt, kocht, jeden Tag frisch und mit Genuss gesund, geht joggen, hilft bei Schulausflügen, bastelt und dekoriert, zur Entspannung und mit viel Talent … Mir schwirrt allein vom Aufzählen ein wenig der Kopf, doch sie trägt’s mit einem Lächeln und widmet sich schwungvoll den nächsten Aufgaben. Ich sag’s ja – Eine Powerfrau! Die Kunden lieben sie – Silke ist ein Herzens guter Mensch. Warm, sensibel, lebensfroh. Zuverlässig…

Jetzt gerade ist sie dort

und nicht hier.

Doch wie ich sie kenne, hat sie mittlerweile wahrscheinlich den halben Camping-Platz um sich gescharrt. Sie weiß, wer, warum, weshalb, woher und mit wem und gerade jetzt bekocht sie Familie und neue Freunde, aus ihrer überdimensionalen Paella-Pfanne, in der sie sogar Pizza und Kuchen zubereitet, diese Wunderweibé.

Diese Woche kehrt sie zu uns zurück. Ich kann es kaum erwarten und bin schon gespannt, wer, warum…und so.

Von Silke stammt die Idee, Apfelessig, für die Zubereitung von Limonaden zu verwenden. Ungewöhnlich, doch die Schulbande konnte gar nicht genug davon bekommen. Intermezzo D’Amore – Liebesreigen im Glas. weiterlesen

Kleine Koffein-Spritze.

Morgen soll das Thermometer wieder auf lauschige 30°C klettern. Da sage ich Juhu – Obstwetter und freue mich, und sehe mich jetzt schon Wassermelonen wie goldene Pokale hin und her jonglieren, während ich kichernd denke, dass ich da ja gerade eine Wassermelone getragen habe. Manche Dinge ändern sich einfach nie und wer das jetzt nicht versteht, der möge sich an seine Freundin, Mutter oder Schwester wenden. 😉

Wassermelonen sind diese Woche jedenfalls bei uns im Angebot und bei den heißen Temperaturen gehen die natürlich weg wie nichts aber um Melonen geht es ja eigentlich gar nicht sondern um Tee, beziehungsweise Limonade. Die auf 1,2 Liter kompensierte Limo-Power. Eine eiskalte Limo für heiße Tage und hitzige…Naja…

 

Während der letzten Hitzewelle eine Woche lang jeden morgen genossen, wirkte die Limo wirklich super erfrischend und angenehmer Nebeneffekt war, dass sich mein Kaffeekonsum in der Zeit um die Hälfte reduziert hat. Nun halte ich Kaffee zwar für alles andere als Teufelszeug aber ab einer gewissen Liter-Zahl kommt man dann doch ins grübeln…

Doch hier habe ich eine Woche lang die große Kaffee-Kanne gegen eine kleine getauscht und dafür eine große Kanne Schwarz-Tee Limo mit Ingwer, Limette, Zitrone und Minze getrunken. Eiskalt genossen, super erfrischend, fruchtig, ein bisschen herb, ein bisschen scharf. Ein echter Kreislauf Starter. Kleine Koffein-Spritze. weiterlesen

³BASTERDS. – 3 Dreiminuten Rezepte.

Unrühmlich & episch. Es war einmal im Westen der Kupferstadt Stolberg…

Ja, was war denn da? Was immer es war, es hat seine Koffer gepackt und ist fort gegangen. Nun ist da nichts mehr außer der verranzten Industrie und ich glaube es wird auch nichts mehr. Kein Mensch, kein Hund, kein place°to°be. Statt dessen, Verfall, wo immer man hinsieht. Es bröckelt der Putz von den marode gewordenen Wänden und manchmal stinkt es bestialisch aus den Rissen des aufgesplatzten Asphalts. Aus den freiliegenden Rohren stinkt es sowieso. Dazwischen steht und kräht lustlos der Hahn. Die Sonne zieht auf. Geräuschlos, nahtlos und schön. Ein Lichtblick.

Die Zeit hat die Tannen gebeugt. Krumm und müde stehen sie da. Sie stehen. Über die Jahrzehnte hinweg mussten sie dieselbe immer wieder wiedergekäute Luft atmen. Trotzdem, Die meisten von ihnen sind hochgewachsen und schön. Ich frage mich, wie sie das wohl angestellt haben…Wer interessiert sich schon ernsthaft für alte Tannen?

Das langsame und schwerfällige Quietschen, kündigt den Aufzug des Mondes an. Mühsam, Stück für Stück. Festgezurrt und angeknipst. Ping. Manchmal ist es ihnen zu viel. Dann brauchen sie so lange, um ihn dort hoch zu hieven, dass er, kaum, dass man ihn im Morgengrauen erblickt, auch schon wieder verschwindet. Nun geht die ganze Prozedur wieder von vorne los, nur Rückwarts natürlich. Manchmal vergessen sie ihn einfach den trägen, alten __ oder ein Stern brennt ab, bzw. eine Sicherung brennt durch. Dann bleibt es dunkel. Die ganze Nacht … Ach, was solls?, sagen sie. Wem sollte das schon auffallen? – Ich denke, vielleicht dem Fuchs. Der Einsame, der in der Nacht so rastlos umherschleicht, so, als würde ihn etwas beschleichen, während die restliche Welt, um ihn herum, im Tiefschlaf versunken ist… Aber so genau weiß ich das auch nicht.

Es folgen drei epische Kurz-Rezepte

– ³BASTERDS –

„Ich wollte die Welt retten, doch es regnet.“ 




Kªpitel1: Der Kinderpunsch ³BASTERDS. – 3 Dreiminuten Rezepte. weiterlesen

Bonjour Herbst-Tristesse…Vanille-Zimt Milch mit geröstetem Buchweizen und extrem leckere Kekse aus dem Trester, mit Aquafaba.

Oder auch: Das kleine Küchenglück, denn ich habe dieses kleine Küchen-Erfolgserlebnis so gebraucht, ein Rezept, das einfach aus dem Nichts entsteht und das tausend kleine Glücksimpulse durch den Körper schießt. Beim Keksteig-schlecken hat sich ein ganz heimeliges Kindheitsgefühl eingestellt. Mama zog es schnüffelnd in die Küche:

„Mensch, das riecht hier aber nach Weihnachtsmarkt.“

 Was, da so Weihnachtlich roch waren die Kekse.

Herrlich duftende Buchweizenkekse, deren zart-schmelzender Kern an einen Brownie oder eine Schokoganache? erinnert. Ist ja keine Schokolade drin… Hergestellt habe ich die Kekse aus Aquafaba

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und dem Trester einer gerösteten Vanille & Zimt-Milch.

Man trinkt die Milch, denkt im ersten Moment, och ja, aber im Nachgeschmack, haut es einen dann so richtig aus den Schuhen. Der Nachgeschmack ist einfach so nussig! Meine Kollegin hat mich gefragt ob Schokolade drin sei? Nee, nur Buchweizen und ein paar Gewürze… 
Bonjour Herbst-Tristesse…Vanille-Zimt Milch mit geröstetem Buchweizen und extrem leckere Kekse aus dem Trester, mit Aquafaba. weiterlesen

Red Honeyrider, Gemixt. Nicht gerührt… Oh, James!

„Hoffentlich kocht er besser, als er kämpft.“

„An meinem Essen ist noch keiner gestorben.“

(James Bond 007 jagt Dr. No)

***

– Red Honeyrider-

Velvet Beet & Cherry Juice 

1/2 große Rote Bete  + 250g TK Sauerkirschen

1 Zitrone + 3 Clementinen (oder 1 Orange), Saft + Abrieb

Agavendicksaft, Vanille, Zimt, Spekulatiusgewürz, Ingwer

… Wasser.

Mixen, passieren & Eiskalt genießen.


– DesHerzensDinge – „Hallo. Ich bin ein Wasserkefir.“

Es Arbeitstage und es gibt Markttage, also so richtige Markttage. Die Sonne strahlt. Die Kinder laufen kreuz und quer, während die Eltern an den Marktständen anstehen. Wochenende. Etwas gemütliches in der Luft. Auf dem Wochenmarkt trifft man sich. Man schwingt das Weidekörbchen, probiert sich durch das Sortiment und fachsimpelt mit dem Nebenmann. Hallo Herr Nachbar. Auch hier beim Bursch!? Was würden sie noch mit ins Ratatouille tun?… 

Hinter den Marktständen wird emsig gearbeitet, doch die Arbeit geht leicht von der Hand, denn die Team-Konstellation passt und wenn die Stimmung hinter dem Stand gut ist, ist sie es meist auch davor. Da nimmt man dann auch als Kunde ein paar Minuten Wartezeit gern in kauf, denn das Warten lohnt sich.

Letzte Woche Samstag hatte ich das Glück in einer ganz wundervollen Team-Konstellation zu arbeiten. Ich würde uns mal als Team Herz bezeichnen, denn obwohl wir charakterlich kunterbunt durcheinander gemischt waren, von jung bis alt, von sanft bis Hau-ruck, ging die Arbeit Hand in Hand und wir waren alle mit ganzem Herzen bei der Sache. Anita, Sven, Faruk und Jenny… Wir haben das Ding gerockt, und wie! Wir hatten Herz. Eines für uns uns. Eines für die Kunden. Doppelherz! Vor allem aber hatten wir eines, nämlich Bock. Wir hatten Lust darauf den Menschen, die zu uns an den Stand kamen, etwas Gutes zu tun, unser köstliches Sortiment mit ihnen zu teilen. Es konnte nur ein Markttag werden, einer an dem viel gelacht und gescherzt und geherzt werden würde…
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+++ Kürberella +++ BreakUp +++ Cinderella und der Kürbis trennen sich +++ Gerüchte bestätigt! +++ Jetzt spricht der Mixer: „Sie hat ihn entsaftet.“ +++ Beantragt sie jetzt das alleinige Trester-Recht? +++

Arme Cinderella.

Da hat sich der feine Prinz schlag Mitternacht zurück verwandelt, in einen Kürbis. Davon stehlen wollt er sich. Einfach hinaus rollen aus dem Schloss wollt er. Sie sei ja eine Hexe! flüsterte man schon lange hinter vorgehaltener Hand. Schlimmer als einst die Stiefmutter, das sei sie! Schneewittchen soll es ihm angetan haben. Das junge Schneewittchen…

Doch Cinderella, schlau wie sie ist, weiß ja längst wie es um ihren feinen Prinzen bestellt ist. So überlegt sie denn auch gar nicht lang. Freiheit! Ha. Flux setzt sie die Gläserne Hacke dazwischen und so ist das Abenteuer vorbei, noch bevor es richtig begonnen hat. „Na. Wo willst du denn hin, du alter Kürbis!?“ Schon hält sie ihn ganz fest in ihren zarten Händen, dreht ihn ein bisschen hin und wieder her. Einen Kuss drückt sie ihm auf seinen dicklichen Wanst. „Dir zeig ich ja, was eine Hexe ist!“spricht’s und entlässt ihn in die Freiheit. Krachend springt er am Boden entzwei. Nun ist er hin. Und die Moral von der Geschicht: „Kürbisse wie dich, verspeise ich… doch glatt zum Frühstück!“

Derweil in China ein Sack Reis umfällt.


Ein Kürbis-Vanille Smoothie & Waffelschnitten aus dem Trester 

Ich weiß nicht ob es an der Kombination von Kürbis und Vanille liegt aber der Smoothie hat tatsächlich etwas von einem RührKuchen oder von Waffeln. Vielleicht kam daher die Idee aus dem Trester so etwas wie, Überraschung, Rührkuchen oder Waffeln herzustellen. Nein,  ernsthaft! Eigentlich sollten es Kekse werden, doch dazu waren sie mir zu soft und nach dem probieren stand fest: Oh, wie Waffeln! Oder auch, wie diese kleinen Eierplätzchen, falls ihr die kennt.

Also, selbst für mich, die ich ja schon einige Smoothies und Säfte zubereitet habe, ist dieser Smoothie, auf Grund seines ungewöhnlichen Geschmacks und seiner leuchtenden Farbe schon etwas besonderes. Und, dass man als quasi als „Nebenprodukt“ noch ne Portion goldiger Waffelschnitten mit dazu bekommt…Da kann man mal sehen, dass es durchaus seine Vorteile hat, keinen Hochleistungsmixer zu besitzen. Wo sollte man denn sonst den vielen Trester her nehmen? 😉 +++ Kürberella +++ BreakUp +++ Cinderella und der Kürbis trennen sich +++ Gerüchte bestätigt! +++ Jetzt spricht der Mixer: „Sie hat ihn entsaftet.“ +++ Beantragt sie jetzt das alleinige Trester-Recht? +++ weiterlesen

Stimmungsbilder und ein Frucht-Greenie mit Pfiff und Selleriegrün. (Inklusive Erfrischender Zahnpasta Variante).

Einer meiner aller ersten Beiträge hieß Drei positive Dinge und ein Lächeln für Jedermann. 

Man solle jeden Abend drei positive Dinge aufschreiben, für die man an diesem Tag dankbar gewesen sei. So lautete die Regel des Spiels, das mein nun nicht-mehr Arbeitskollege Marcus und ich eine Zeit lang jeden Abend per Mail spielten. Wir spielten und es war schon ein bisschen faszinierend, was es mit uns machte, wie uns das Spiel zu jener Zeit tatsächlich ein Stück weit positiv veränderte. Dankbarkeit tut gut. Anders kann ich es nicht sagen. Ich kann wirklich empfehlen so etwas mal auszuprobieren. Egal ob mit  (Motivations)partner oder ganz im Stillen, für sich allein. Es ist eine Erfahrung, die sich lohnt wie ich finde. (Eine der Hauptgründe warum ich blogge ist übrigens, damit ich „Ich finde“ so oft schreiben kann wie ich will. Liebe Grüße an meine Sowi Lehrer Herrn S. )

Oh ha. Ich merke, ich muss mich ein bisschen bremsen, denn der Kopf will mal wieder von Hölzken auf Stöcksken hopsen, dabei wollte ich mich heute gestern in Worten kurz fassen, ein paar Bilder zeigen und beweisen, dass Sellerie-Grün Vorrangig wirklich keine! Mülleimer Dekoration, sondern richtig lecker ist.

Ich möchte heute gestern, an diesem wunderschönen Spätsommertag ein wenig Dankbarkeit zeigen. Das habe ich, wie ich finde schon länger nicht mehr getan und das, obwohl ich ja weiß, wie gut so etwas tut. Einfach mal Danke sagen und…

Aber zuerst das Rezept, denn wer hier sonst nichts will, der  hat’s dann schon hinter sich und kann schnell weiterziehen. Der laue Sommerabend lockt ja auch ganz schön. Es duftet geradezu herrlich durch die offene Balkontür. Nach Sommer, nach Wind, Wärme…Und irgendwas mit Knoblauch vom Nachbarn… Stimmungsbilder und ein Frucht-Greenie mit Pfiff und Selleriegrün. (Inklusive Erfrischender Zahnpasta Variante). weiterlesen

– Hoffest 2016 – Welcome to Nutbush City Limits

Wo Mixer explodieren, Glücksräder florieren, derweil die Luft, erfüllt vom leisen Surren der Bienen sich allmählich mischt mit dem süßen Duft von dampfenden Waffeln. Wo Kuchen und Torten in ganzen Scharen vorbeiziehen, während der Regen sich sanft durch die Dämmerung bricht, um die Gräser zum großen Ereignis wach zu kitzeln… Ja, wo die Ziegen widerwillig und gähnend ein Auge auf tun. Ungläubig. Na, wer hat denn da so früh schon die Hühner raus gelassen! So ein Krach. Am frühen Morgen. Tzzz… Rot-wangig, schleppen, ziehen und karren sie Gegenstände umher. Und jetzt krähen sie auch noch! -Irene! -Renate!.. -Frau Wioletta? … Haci …Hast du Haci gesehen!?? Wo ist denn schon wieder die Tischrolle??? -Und natürlich: Heinz! Wo ist denn eigentlich Hei-inz!!!? Nein, so eine Ziege hat es manchmal wirklich nicht leicht, denn 

Wo all dies auf einmal geschieht und das in der Dämmerung eines herkömmlich durchwachsenen Sonntag morgens, da kann es sich nur um einen Tag im Jahr handeln. Den Hoffest Tag.

Jep. Der Biohof Bursch (und Freunde) hatten, wie jedes zweite Jahr nach Norden, Süden, Westen und Osten ausgeschickt. Groß und Klein, verlasst die Städte und tretet ein, Verweilt, nur einen Moment oder zwei und lasst euch verzaubern von unserem kleinen Biobü. Und Sie kamen! Dem Wetter zum trotz kamen sie und sie füllten unseren Hof mit Leben, mit Lachen. Sie warfen neugierige Blicke in die Folientunnel. Sie genossen. Sie staunten, wie man wohl nur in Biobü staunen kann. Sie kamen und sie gingen, doch wenn sie gingen dann nahmen sie ein Stück Biobu mit sich und trugen es in die hektischen Städte hinein. – Hoffest 2016 – Welcome to Nutbush City Limits weiterlesen

Red Shot. Dornröschen Schlaf

Wie Seelenruhig einschlafen, wenn im Hintergrund die halbe Menschheit ausgerottet wird? Darauf wusste ich keine Antwort. Ich wälzte mich unruhig im Bett hin und her, während hinter mir die Welt zu Grunde ging. Einer um dem Anderen verschwanden sie. Unbarmherzig wurden sie zurück gelassen, fanden letztendlich den ewigen Schlaf, denn es gab kein entkommen. Ein bisschen Schlaf hätte ich auch gern gefunden, doch ich stand ja nicht mal im Drehbuch. Die Marktfrau steht nie im Drehbuch und falls doch, dann taucht sie höchstens im Hintergrund auf, um hoch konzentriert und so natürlich wie möglich am Blumen Arrangement herum zu nesteln oder so. Hätte ich in jener Nacht im Drehbuch gestanden wäre ich wahrscheinlich eine der Ersten gewesen, die zum Zombie mutiert wären und wahrscheinlich hätte ich davor nicht mal ein läppsches Lauf! oder Oh, mein Gott! Wir werden alle sterben! von mir geben dürfen. Ich hätte einfach stumm abtreten müssen. Vielleicht hätte ich ja wenigstens ein bisschen röcheln und/ oder sabbern dürfen… Ich finde das nicht gerecht. Ein schlichtes Frau Stöcker, ist ihnen heute nicht gut?, bevor die alte Frau Stöcker tollwütig, zitternd ihre Gehhilfe zur Seite schmeißt und mit einem Satz erst auf der Theke und kurz darauf an meinem Gehirn hängt, das wäre schon schön. Wenn man denn unbedingt infiziert werden und in Folge dessen mutieren muss, dann doch bitte mit einem Minimum an Stil und hörbarer Artikulation. Ich finde ich hätte da ein Recht auf ein paar letzte Worte . Red Shot. Dornröschen Schlaf weiterlesen