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Frühstücks-Bissen…Vegane Quarkbällchen- Muffins.

Nach einem Originalrezept von Arno von Rosen.

Arno. Ihr kennt ihn doch? Ich kenne ihn und wer ihn kennt, der muss ihn dann auch einfach mögen. Vielseitig, interessiert, liebenswert und mulitalentiert, immer ein offenes Ohr und ein liebes Wort auf den Lippen. Das ist Arno und manchmal frage ich mich, wie man eigentlich, in einem Leben, all die Dinge unterbringen kann, denen er täglich seine Zeit widmet und dann ist da ja auch noch sein kleines Goldstück, der niedliche Küchengast, für den er die Gemüsepuppen und das Herz tanzen lässt.

Arno begleitet mich und meinen Blog von Anfang an, eine Blogfreundschaft für die ich sehr dankbar bin, wegen dir Arno, ja. Aber auch wegen der vielen Leckereien, die regelmäßig diesen besonderen Glanz in meinen Augen erzeugen und die dafür sorgen, dass meine langjährig hart antrainierten, weiblichen Rundungen unterwegs nicht irgendwo verloren gehen. Vielen Dank, auch! 😉 Frühstücks-Bissen…Vegane Quarkbällchen- Muffins. weiterlesen

Am Rande des Wahnsinns – gibt es Waffeln und ein Pflaster… Hafer- Amaranth Waffeln, vegan, total durchgeknallt, wie Belgische Waffeln.

Das Rezept ist Zucker- und Ölfrei und wenn ihr glutenfreie Haferflocken verwendet sind die Waffeln – glutenfrei.

Ihr seht hier mein gestriges Frühstück, das quasi ein Motto Backen war, denn nach dem ereignisreichen Dienstag hatte ich gestern definitiv irgendwie einen an der Waffeln und deshalb brauchte ich zum Frühstück auch ein wenig … Soulfood

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und außerdem einen ausgiebigen, langen Spaziergang (und der tat so. gut.), denn mir tut ehrlich gesagt noch immer der Hintern weh, vom vielen rum sitzen, vorgestern. Das ist doch echt nichts für eine Marktfrau. Rumsitzen. Ich muss Waffelteig anrühren oder Obst anfassen können, mit Kunden reden oder notfalls auch mal mit den Kartoffeln. Egal, hauptsache ich kann was tun. Aber sitzen, zuhören, Pflästerchen aufkleben. Repeat. Sitzen, zuhören …

Das ist nichts für eine Marktfrau. Retten und gerettet werden – anfassen und wieder-angefasst werden. Immer wieder und wieder und gleichzeitig doch irgendwie sterben – so war das vorgestern, bei der Ersten Hilfe – Fortbildung, irgendwo, in einer öffentlichen Einrichtung, im Verkehrs-entruhigten Nirvana von Bonn. Und hätte man mich nicht eingesammelt, ich würde wahrscheinlich noch immer wippend und Nägel kauend beim Bäcker im Knauber sitzen und mit glasigen Augen auf multi lackierte Holzlatten – nur heute 20% günstiger – starren. Ich sag es nie …

Doch, ich sag es jetzt. Ich sage voraus, dass ich in zwei Jahren entweder krank, Hochschwanger oder auf Expedition oder alles gleichzeitig sein werde, sofern der nächste Kurs nicht von Batman selbst oder von Rettungs-Assistent Daniel 36, kerniger Holzhacker Single mit Niveau und Entertainerqualitäten aus Köln, geleitet wird.

Ernsthaft. So ein Erste Hilfe Kurs ist wichtig und richtig und gut. Vielleicht kann man sich auf den Ernstfall eh nicht vorbereiten aber es ist ja gut, wenn man dann, wenn Situation E eintritt, wenigstens schon mal theoretisch weiß, was zu tun ist. Ich hab da Dienstag sicherlich viel gelernt und wieder aufgefrischt aber zurück bleibt trotzdem auch das Gefühl in einer neun stündigen, unnötig in die Länge gezogenen Pflichtvorlesung gesessen zu haben. Auf dem Platz wird man für so was ausgebuht.

Egal, wenn nach jedem enervierenden Tag so ein ⇓ Rezept ⇓ entstehen würde, würde ich glatt noch einmal in den Kurs zurück gehen…

Vielleicht.

 

Zum Rezept: Am Rande des Wahnsinns – gibt es Waffeln und ein Pflaster… Hafer- Amaranth Waffeln, vegan, total durchgeknallt, wie Belgische Waffeln. weiterlesen

Mein Lieblings- Rezept der Woche. Gegrillte Champignons und Krautsalat mit BuschBohnen, Reis und Süßkartoffeln – Vegan, fettarm und so lecker.

Es gibt ja so Gerichte, die macht man ein Mal – im Jahr, im Leben, und nie wieder. Und dann gibt es die kleinen Glücksgriffe. Rezepte, die man einmal ausprobiert und direkt in die Hirn Dauer- Kartei aufnimmt. Speichern unter – lecker? – Ja, bitte.
Das Rezept ist wirklich super easy und was mir hier besonders gefällt: Man kann entweder alle Komponenten einzeln für sich essen oder sie bunt miteinander. Es schmeckt einfach und ist ne Runde Sache. Mein Lieblings- Rezept der Woche. Gegrillte Champignons und Krautsalat mit BuschBohnen, Reis und Süßkartoffeln – Vegan, fettarm und so lecker. weiterlesen

Aus Kichererbsen…??? Marmor-Streuselkuchen mit Aprikosen und Kirsch-Joghurtkuchen.

Jep. Backen mit Elfie, die Spargelelfe MacGyver. Gebt mir ein Streichholz und eine Dose Kichererbsen und ich mach Kuchen draus… Oder so ähnlich. Auf dem Bild versteckt sich jedenfalls ein veganer und glutenfreier Marmor Steuselkuchen, dessen Teig hauptsächlich aus Kichererbsen und Kokosnuss besteht. Klingt komisch, ist/war aber so und schmeckte auch richtig lecker.

 

Im Endeffekt schmeckte es wie ein normaler Rührkuchen. Und ja. Ich kann sagen, man isst ein Stück Kuchen mit einem ganz anderen Genuss, wenn man weiß, dass der Kuchen zum größten Teil aus wirklichen Lebensmitteln besteht, quasi gesund ist oder gesünder ist aber bitte auf gar keinen Fall so schmeckt, gesund. Normalerweise teile ich Essen ungern in Kategorien wie Gesund und Ungesund ein, weil die Dosis bekanntlich das Gift macht, weil der Mensch ja viel komplexer und kein Mensch wie der andere ist…und weil wir ehrlich gesagt eh alle nicht mehr zu retten sind, bei dem ganzen Mist der so durch die Luft fliegt… Aber im Vergleich zu Handelsüblichen Kuchen, mit ihren Auszugsmehlen, verwunderlichen Zusatzstoffen und Raffinade Zuckern… Ich denke, da ist es schon in Ordnung, wenn ich diesen Kuchen hier als gesund bezeichne und gerne nochmal zugreife (n würde).

Kichererbsen, waren also drin, außerdem Kokosmehl und Kokosmilch, gesüßt wurde mit Agavendicksaft, etwas Buchweizenmehl und die obligatorische Zitrone mussten auch noch mit rein und ein bisschen Kakao für den Marmor-Effekt…

 

Naja. Dann war da noch die Schokolade… Über den Gesundheitsgrad von Schokolade lässt sich nun natürlich streiten aber ich finde eine Ganzheitlich ausgewogene, vegane Ernährung sollte den regelmäßigen Konsum der ein oder anderen Tafel schon mit-einschließen. Immerhin reden wir hier von pflanzlich basierter Ernährung, von Peace Food und Schokolade gibt den Nerven doch definitiv Peace, oder? Wie gesagt. Es ist soviel komplexer als das…und hier musste einfach Schokolade mit rein. Punkt. Aus Kichererbsen…??? Marmor-Streuselkuchen mit Aprikosen und Kirsch-Joghurtkuchen. weiterlesen

Pizza „Mimit“ oder auch: Ich kann das loslassen.

Pikant. Cremig & knusprig. Pizza mit Aubergine, Zwiebeln und mit Humus überbacken. Dadurch, dass die Auberginen-Scheiben vor dem backen mit Humus bestrichen werden, können sie einfach roh mit in den Ofen geschoben werden. 

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Koshi! Sushi Crossover im regionalen Kohlrabi Blatt.

Eine Art kleines Spezial über Kohlrabi. Allerdings steht nicht die Knolle im Mittelpunkt sondern ihr Grün. Die Blätter kann man nämlich mitessen. Sehr gut sogar. Es gibt ein paar Bilder und Ideen, einen kurzen Gedankengang zum Thema Gesundheit und Glück, in Zusammenhang mit Ernährung und ein Sushi aus Kohlrabi Blättern gibt es auch.


Diese Woche hatten wir Kohlrabi im Angebot. Kohlrabi sind definitiv eines unserer beliebtesten Produkte. Sie gehen immer sehr gut und wenn sie im Angebot sind, nimmt sich fast jeder eine mit. Klar. Sie schmecken saftig und süß. Sie sind äußerst Vitamin (C) reich und sie sind leicht zuzubereiten. Kurz ein wenig klein geschnippelt kann man sie einfach so, von der Hand in den Mund, snacken und den knackig, süßen Geschmack mögen dann auch die Kinder gern. Koshi! Sushi Crossover im regionalen Kohlrabi Blatt. weiterlesen

Vom Einfachen und vom Guten.Bärlauch.

Zweimal herrlich cremiger Bärlauch Aufstrich. Einmal mild, würzig und zart cremig. Einmal herzhaft und pikant, mit einem Hauch La Dolce Vita.

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Die Frischkäse Grundmasse besteht hier tatsächlich aus nur einer Zutat, nämlich Sojamilch. Die wird einfach in etwas Zitronensaft kurz aufgekocht. Dabei gerinnt die Masse und wird ganz Soja krümelig. Man lässt das ganze etwas abkühlen und lässt sich der Sojakäse in einem Küchentuch ganz leicht auspressen. Man erhält eine feste und bereits jetzt recht cremige Frischkäse Basis. Anschließend kann man die Masse nach belieben herzhaft oder süß weiter verarbeiten.

Die Zubereitung ist Kinderleicht. Bei einem 1 Liter verwendeter Soja Milch hält man hinterher ca. 250g Käse Grundmasse in Händen. Ein unschlagbar günstiger Preis, wie ich finde. Den hier verwendeten Bärlauch gibt es kostenlos im Wald und der kleine Spaziergang und das kribbelige Gefühl, das sich beim sammeln von Wildkräutern einstellt ist eh unbezahlbar.

Anschließend habe ich dann noch eine gute Handvoll gemahlener Cashews und 1 EL Hefeflocken unter die Masse gemischt und ganz ehrlich, ich fand es unfassbar wie cremig und geschmeidig der Frischkäse geworden ist und dabei war er ja auch noch so schön fest. Konsistenz und Geschmack sind hier wirklich perfekt. Während ich die Aufstriche  verfeinert habe, habe ich nebenbei immer wieder die Reste aus dem Mixbehälter gedippt. Es war so verboten lecker. Eine echte Entdeckung.

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Grundmasse: Sojafrischkäse, ein paar Cashews, Hefeflocken, etwas Salz, Pfeffer und Zitrone

Den Bärlauch zu sammeln war ein riesen Spaß. Ich war zwar schon oft Wildkräuter sammeln, doch selten hatte ich dabei so nette Gesellschaft wie dieses Mal, denn: Vom Einfachen und vom Guten.Bärlauch. weiterlesen

„Bonjour Tristesse“ – Tri wer? Ich sagte doch Trester. Es ist ein Trester Brot. – Ah,oui…?

Jawohl. Ein Brot, gebacken aus Saftresten. Klingt komisch. Schmeckt aber richtig lecker. Hinzu gesellen sich dann noch ein paar Saaten und Kerne, Dinkelmehl und ein paar getrocknete Tomaten. Knusprig, würzig und fix gemacht. Und das Beste. Man muss sich hierbei nicht an genaue Mengenangaben halten und gebacken ist das Ganze in 15 Minuten. Klingt doch nett.

Dreimal habe ich dieses Brot, beziehungsweise meine kleinen Brotkissen, wie ich sie liebevoll nenne, mittlerweile gebacken und sie sind trotz frei Schnauze Zubereitung jedes Mal super geworden. Geschmack und Konsistenz sind einfach unglaublich toll. Außen knusprig innen fluffig, dabei vollmundig und würzig. Ich habe die Kissen zum Teil einfach so geknabbert ohne Dip oder Belag…Die Zubereitung geht ganz fix, vorausgesetzt natürlich man hat bereits einen Trester zur Hand. Ansonsten empfiehlt es sich noch schnell einen zu produzieren, denn der Saft ist ebenfalls richtig, richtig lecker und erfrischend.

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Also, selbst wenn euch die Brotkissen nicht ansprechen: Ich finde es lohnt sich definitiv mal mit Saft Trester herum zu experimentieren. Viel zu schade den dauernd zu weg zu kippen. Kuchen, Kekse, Wraps oder eben Brot. Es gibt so viele Möglichkeiten den Trester weiter zu verarbeiten… „Bonjour Tristesse“ – Tri wer? Ich sagte doch Trester. Es ist ein Trester Brot. – Ah,oui…? weiterlesen

Petersilienwurzel Dip.

Ein frisch-würziger, nussfreier Dip, bestehend aus Petersilienwurzel, Qvark und Hefeflocken. Die Idee dazu Petersilienwurzel zu verDippen habe ich auf dem tollen Blog von Neuland – we go vegan gefunden. Danke dafür. 🙂 Kleiner Tipp: Der Dip eignet sich hervorragend zum überbacken, wo er eine Feta-artige Konsistenz bekommt.  

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Ich bin ja immer wieder erstaunt und begeistert, wenn ich in meinen Reader schaue und dort auf Rezepte  und Lebensmittel Kombinationen stoße, die ich so, in der Form, noch nicht kannte und, die ich demnach, wahrscheinlich auch so, nie ausprobiert hätte. Der Petersilienwurzel Dip ist, nach Arnos Gemüseschnitzel, ja bereits das zweite Gericht, innerhalb kurzer Zeit, auf das ich durch einen anderen Blog nicht bloß aufmerksam gemacht worden bin sondern, das mich direkt so fasziniert hat, dass ich direkt zur tat schreiten wollte. Bei Arno war es die Panade. Hier war es die Idee Petersilienwurzel zu verdippen, die ich super spannend fand. Ich liebe Petersilienwurzel. Ich liebe es, allein schon, wenn meine Hände nach ihr duften. Das ist besser als jedes Parfum. Ich mag ihren süß würziger Geschmack. Manchmal knabbere ich sie einfach so. Ja, die gemeine Petersilienwurzel. Manchmal macht sie mich ganz kirre. Und, weil ich von dem Dip mindestens genau so begeistert bin, wie von Arnos Gemüseschnitzel, wird dieser Post nun etwas länger, weil ich gerne einfach mal Danke sagen möchte.


 

Petersilienwurzel Dip. weiterlesen

„Papa. Wenn ich groß bin will ich auch mal Spießer werden.“

Bananenspieße. Allerdings, nicht aus der Bananenfrucht hergestellt sondern aus ihrer Schale!

Verrückt.

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Die Idee dazu habe ich beim stöbern im Netz gefunden. Wie es bei Obst und Gemüse so oft der Fall ist, stecken auch hier in der Schale mindestens genau so viele Nährstoffe wie in der eigentlichen Frucht…Deshalb kann sie auch genau so verwendet werden, wie die Frucht.

Ich habe die Außenseite der Schale mit etwas Zimt und Reis-Sirup bestrichen, sie der Länge nach in Streifen geschnitten und dann aufgerollt. Danach kamen sie auf das, mit Backpapier ausgelegte, Backblech.

Gebacken: Ca. 20 Min., auf mittlerer Schiene, bei 175ºC. 

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Ich habe sie sowohl roh, als auch gebacken, als auch in der ungezuckerten Variante probiert.

Roh, mit ein wenig Zimt und Sirup bestrichen hat mir die Schale am besten geschmeckt. So zubereitet fand ich sie richtig lecker.

Die gebackene Variante fand ich gut, allerdings brauchte ich da einen Moment, um mich an den ungewohnten, süß herben Geschmack und die etwas fester Konsistenz zu gewöhnen, die die Schale im Backofen bekommt. Ehrlich gesagt fand ich die Bananenschnecken lecker aber für sich alleine genommen, auch ein wenig langweilig… Da muss man wohl ein wenig experimentieren.

Vielleicht gebe ich sie demnächst mal mit ins Müsli oder mach was schokoladiges drum herum, um das ganze ein wenig aufzupeppen. Oder falls jemand von euch sich da mal dran wagt oder eine kreative Eingebung haben sollte?

Roh, wird es die Bananenschale ab jetzt definitiv öfters geben. Ich wollte eh bald mal wieder ein Lebkuchen – Bananenbrot backen, da werde ein wenig von der Schale mit rein geben und den Rest, den nasche ich dann einfach so 😉  Ach, schön.

Fazit:

Bananenschale. kein Ausrutscher.

Einfach & Lecker Genießen. 😀


Natürlich empfiehlt sich der Verzehr der Schale nur bei unbehandelten Obst und Gemüse Sorten.