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Vegane Vitaminchen_ Krautsalat ~ Aus Rot- und Grünkohl.

Hallo. Da bin ich schon wieder. 🙂 Im Moment leide ich an akuter Salat Lust. Nach all den Blatt-, Feld und Postelein Salaten wurde es nun doch mal langsam Zeit für was Neues. Und weil ich so Lust auf Rotkohl hatte, habe ich daraus, zusammen mit dem Grünkohl (der eigentlich für Chips bestimmt war – noch so ein Suchtfaktor diesen Winter ;-))

einen

Grün-/ Rotkohlsalat,

mit Pecannüssen, Äpfeln und Anis

zubereitet.

Um die Vitamin-Power komplett zu machen, hab ich das Ganze mit einem, Zitronen Orangen Dressing mariniert.

Der Salat an sich ist flott gemacht, man kann ihn direkt essen – Lecker ist natürlich auch, wenn man ihn ein paar Stunden durchziehen lässt. Dann zieht er noch etwas mehr leckeren Saft und wird auch etwas weicher.

Ich mag beide Varianten gern.

Anis ist wahrscheinlich nicht Jedermanns Sache aber ich finde ausprobieren lohnt sich trotzdem. Manchmal mag man Dinge ja doch, wenn man sie einfach mal anders zubereitet oder neu kombiniert. Vegane Vitaminchen_ Krautsalat ~ Aus Rot- und Grünkohl. weiterlesen

Gone Girl… Niemand sucht das Mädchen.

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Grünkohl² Einmal als Ofenchip „Honey-Mustard-Style“ und einmal als roh-marinierter Salat, mit Rotkohl und Pilzen.

„Keine Ahnung, keine Meinung, kein Konzept. Keine Lust, um aufzustehen…“

Der Wetterumschwung drückt in diesem Jahr doch arg auf die Stimmung. Wie schön wäre es sich einrollen zu können, wie ein kleines Murmeltier, und zu schlafen, so lange zu schlafen, bis die ersten hellen Strahlen sich wieder ihren Weg durch das triste Grau brechen.Warme Strahlen, die einem liebevoll das Näschen kitzeln, sanft flüstern: Wach auf, kleines Murmeltier. Ich bin wieder hier… Genug Speck hätte ich mir jedenfalls schon angefuttert. Winterschlaf, kein Problem. Ach, ob schlafend oder wachend, die kleine Speck-Schicht zahlt sich jetzt schon aus, allein schon, weil sie besser wärmt als jede Thermowäsche. Die Speck-Schicht ist immer da, 24 Stunden lang. Die lange Unterwäsche muss man ja irgendwann auch wieder ausziehen. Und dann steht man da und braucht eine halbe Ewigkeit bevor man sich überhaupt erst überwinden kann, in oder aus den Klamotten zu schlüpfen. Beim Natur-Speck ist das anders. Er ist permanent tragbar,  atmungsaktiv und individuell passgenau, denn er schmiegt sich wohlwollend an jede Körperform an. Pflegeleicht ist er dazu. Nur, egal ob Herzhaft oder süß, jeder Natur-Speck ist hungrig, und will regelmäßig gefüttert werden, sonst schrumpft er. Kalte Hände und/oder Füße können da erste Warnzeichen sein. Mein Modell, eine klassische Damen Ausführung, mit Namen „Die kleine vegane Nougat-Praline“ mag es besonders gern süß. Egal ob kleine Marzipan-Kartöffelchen, Bratapfel-Kuchen mit Vanillesauce, Schokoladenfondue, Stollen mit Marzipan und Rumrosinen, Erdnussbutter, Datteln, Eierlikör oder Crêpe mit zart-schmelzender schokoladiger Füllung; Es geht ihr gut. Die Augen der kleinen Nougat-Praline leuchten nur all zu schnell.

Sie lässt sich gerne füttern. Geschickt und schnell passt sie sich jeder Temperatur und jedem Kuchen-Buffet an, ein Vorzeigemodell…

Hm… Ach, Vielleicht möchte ich den Winter doch nicht verschlafen. Der Duft von Zimt und Muskat in der Luft, der erste Schnee der sanft vom Himmel rieselt, Freiheit und die Welt, die sich ganz heimelig in einem, mal schummerigen, mal grellen Kerzenmeer entzündet. Besinnlichkeit und Nächstenliebe, ja manchmal, und mittendrin eine selbst-wärmende kleine, vegane Nougat-Praline… Wäre ja eigentlich schade, das alles zu verpassen. Grünkohl² Einmal als Ofenchip „Honey-Mustard-Style“ und einmal als roh-marinierter Salat, mit Rotkohl und Pilzen. weiterlesen